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18:00 Uhr
16. Preisvergabe des Walter Reuter Preises
Preisvergabe|Am Donnerstag, den 10. November, findet zum 16. Mal die Preisvergabe des Walter Reuter Preises statt. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr unter dem Titel "Ausbeutung natürlicher Ressourcen - Chance oder Gefahr?“ verliehen.
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Online Online
- Sprache Spanisch
- Preis Eintritt frei
Der Walter Reuter Preis ist eine Auszeichnung für mexikanische und lateinamerikanische Journalist*innen, die in mexikanischen Medien publizieren. Der Preis wurde ins Leben gerufen, um die Meinungsfreiheit zu fördern und die Qualitätsjournalismus in Mexiko zu würdigen.
Die 16. Ausgabe des Walter Reuter Journalist*innenpreises widmet sich dem Thema "Ausbeutung natürlicher Ressourcen: Chance oder Bedrohung?“. Besonders gewürdigt werden Arbeiten, die zur Sensibilisierung und Quantifizierung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen des Abbaus natürlicher Ressourcen im Lande beigetragen haben. In der diesjährigen Preisverleihung sollen insbesondere Journalist*innen aus Regionen, die von diesen Praktiken betroffen sind, geehrt werden und die Abbauprozesse natürlicher Ressourcen und deren Folgen auf lokaler Ebene dokumentiert haben. Darüber hinaus werden auch Journalist*innen mit ihren Arbeiten zu der Rolle des Staates bei der Ausübung seines verfassungsmäßigen Rechts, den Besitz und die Nutzung natürlicher Ressourcen zu regeln, analysieren oder die von positiven Erfahrungen mit einer integrativen und nachhaltigen Nutzung berichten und die das Potenzial haben, nachgeahmt zu werden.
Für die diesjährige Preisverleihung konnten sich Journalist*innen aus ganz Lateinamerika bewerben, die in Mexiko leben und zwischen dem 31. Juli 2021 und dem 15. August 2022 Arbeiten zum Thema "Ausbeutung natürlicher Ressourcen: Chance oder Bedrohung?“ veröffentlicht haben. Die Preiskategorien sind: a) Radio, Fernsehen und Multimedia; b) Printmedien und c) Fotografie und Karikatur.
Der Namensgeber des Preises, Walter Reuter (1906-2005), war deutscher Fotograf und floh aus dem spanischen Bürgerkrieg nach Mexiko, wo er ein berühmter Fotojournalist wurde.
Der Walter Reuter Preis wurde von neun deutschen Institutionen mit sehr unterschiedlichen Interessen und Arbeitsfeldern ins Leben gerufen, um die Meinungsfreiheit zu fördern und Qualitätsjournalismus in Mexiko wertzuschätzen. Und Journalist*innen dazu ermutigen aktuelle Themen mit Professionalität und Tiefe zu behandeln. Zu diesen Institutionen gehören die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Mexiko, die Heinrich-Böll-Stiftung, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Rosa-Luxemburg-Stiftung, die Friedich-Neumann-Stiftung, die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Deutsch-Mexikanische Industrie- und Handelskammer, Deutsche Welle und das Goethe-Institut Mexiko.
Die 16. Ausgabe des Walter Reuter Journalist*innenpreises widmet sich dem Thema "Ausbeutung natürlicher Ressourcen: Chance oder Bedrohung?“. Besonders gewürdigt werden Arbeiten, die zur Sensibilisierung und Quantifizierung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen des Abbaus natürlicher Ressourcen im Lande beigetragen haben. In der diesjährigen Preisverleihung sollen insbesondere Journalist*innen aus Regionen, die von diesen Praktiken betroffen sind, geehrt werden und die Abbauprozesse natürlicher Ressourcen und deren Folgen auf lokaler Ebene dokumentiert haben. Darüber hinaus werden auch Journalist*innen mit ihren Arbeiten zu der Rolle des Staates bei der Ausübung seines verfassungsmäßigen Rechts, den Besitz und die Nutzung natürlicher Ressourcen zu regeln, analysieren oder die von positiven Erfahrungen mit einer integrativen und nachhaltigen Nutzung berichten und die das Potenzial haben, nachgeahmt zu werden.
Für die diesjährige Preisverleihung konnten sich Journalist*innen aus ganz Lateinamerika bewerben, die in Mexiko leben und zwischen dem 31. Juli 2021 und dem 15. August 2022 Arbeiten zum Thema "Ausbeutung natürlicher Ressourcen: Chance oder Bedrohung?“ veröffentlicht haben. Die Preiskategorien sind: a) Radio, Fernsehen und Multimedia; b) Printmedien und c) Fotografie und Karikatur.
Der Namensgeber des Preises, Walter Reuter (1906-2005), war deutscher Fotograf und floh aus dem spanischen Bürgerkrieg nach Mexiko, wo er ein berühmter Fotojournalist wurde.
Der Walter Reuter Preis wurde von neun deutschen Institutionen mit sehr unterschiedlichen Interessen und Arbeitsfeldern ins Leben gerufen, um die Meinungsfreiheit zu fördern und Qualitätsjournalismus in Mexiko wertzuschätzen. Und Journalist*innen dazu ermutigen aktuelle Themen mit Professionalität und Tiefe zu behandeln. Zu diesen Institutionen gehören die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Mexiko, die Heinrich-Böll-Stiftung, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Rosa-Luxemburg-Stiftung, die Friedich-Neumann-Stiftung, die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Deutsch-Mexikanische Industrie- und Handelskammer, Deutsche Welle und das Goethe-Institut Mexiko.
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