Ein ganzes Viertel mit Gebäuden der ehemaligen Süßwarenfabrik nehmen heute verschiedene Büros, Kulturräume, Ausbildungseinrichtungen, Cafés, Klubs und Restaurants ein. Doch gerade mal vor 30 Jahren befand sich hier eine Süßwarenfabrik. In den Jahren der Sowjetunion hieß sie „Roter Oktober“, vor der Revolution trug sie den Nachnamen ihres Gründers Theodor Ferdinand von Einem.