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Plattform für digitale Kulturangebote
„kulturama.digital“

Der Titel Kulturama.digital wird auf einem blau-weiß-orangefarbenen Hintergrund angezeigt, der auch folgende Objekte enthält: eine Brille, ein Auge, ein Mund.
Kulturama.digital: Internationale Livestreams | Illustration: Tobias Schrank © Goethe-Institut

Geschlossene Türen, offenes Angebot: Mit der digitalen Plattform „kulturama.digital“ unterstützt das Goethe-Institut Künstler*innen und Kulturinstitutionen, die in der Corona-Krise mit ihrem Publikum online in Kontakt bleiben wollen. Auf der Webseite können diese ihre digitalen Veranstaltungen für ein internationales Publikum zugänglich machen. Live-Streams und On-Demand-Formate sind auf der englischsprachigen Webseite gebündelt dargestellt; die Nutzer*innen erhalten eine umfassende Übersicht zu digitalen kulturellen Angeboten.
 
Online
laufend

Weltweit stehen Kulturschaffende und Kulturinstitutionen aufgrund der Corona-Krise vor existenziellen Herausforderungen. Museen und Theater sind auf unbestimmte Zeit geschlossen, Musiker*innen können keine öffentlichen Konzerte geben, viele internationale Kulturveranstaltungen sind aufgrund von Kontaktbeschränkungen und geschlossenen Grenzen abgesagt worden.
 
Momentan sind digitale Formate für viele Künstler*innen und Organisationen die einzige Möglichkeit, mit dem Publikum in Kontakt zu bleiben. Den Ideen im virtuellen Raum sind dabei keine Grenzen gesetzt: die Spanne reicht vom virtuellen Rundgang durch eine Ausstellung in New York über das Puppentheater in der Küche oder die Lesung im Wohnzimmer bis zum digitalen Ballett in Tokio.

Große Oper und Pop-Up-Klassenzimmer

Um den Online-Kulturangeboten in Zeiten von Corona mehr Sichtbarkeit und Reichweite zu verschaffen, hat das Goethe-Institut die digitale Plattform „kulturama.digital“ gestartet. Kulturschaffende und Kulturinstitutionen aller Sparten können hier ihre Angebote hochladen und einem internationalen Publikum zugänglich machen. Abrufbar sind dabei sowohl Live-Streams als auch On-Demand-Programme. Die Plattform setzt somit ausschließlich auf nutzergenerierte Inhalte.
 
Das Live-Angebot umfasst beispielsweise eine Übertragung von Jules Massenets „Manon“ durch die Berliner Staatsoper Unter den Linden, ein digitales Pop-Up-Klassenzimmer aus dem Lincoln Center New York oder ein virtuelles Literaturfestival aus Polen. Zu den On-Demand-Angeboten zählen das internationale Programm „The Quarantine Residency“, wo Künstler*innen eine digitale Ausstellung vorbereiten, der Dokumentarfilm „Kinshasa Collection“ über globale Verflechtungen der kongolesischen Mode-Metropole oder das Archiv des Berliner Kinos Arsenal.

Spenden-Button zur Unterstützung 

Das zentrale Motto von „kulturama.digital“ lautet dabei: Es muss nicht alles perfekt sein. Experimentelle und klassische Formate sind gleichermaßen erwünscht. Über die Zeit soll eine möglichst vielfältige und innovative Sammlung von Angeboten aus Hoch- und Popkultur entstehen. Kulturinteressierte haben zudem die Möglichkeit, sich solidarisch zu zeigen: Einige Künstler*innen richten für ihre Veranstaltungen eine Spendenplattform ein, die es ermöglicht, die Künstler*innen und Institutionen finanziell zu unterstützen.
 
Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit 157 Instituten in 98 Ländern fördert es die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild.

Kontakt

Hannah Cuvalo
Pressereferentin
Goethe-Institut
Hauptstadtbüro
Tel.: +49 30 25906 481
hannah.cuvalo@goethe.de
 
Viola Noll
Stv. Pressesprecherin
Goethe-Institut
Hauptstadtbüro
Tel.: +49 30 25906 471
noll@goethe.de
 

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