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18:00 Uhr
Modernités connectées
Buchvorstellung & Diskussionsrunde | Buchvorstellung & Diskussionsrunde
-
Goethe-Institut Montreal, Montreal
- Sprache Französisch
- Preis Eintritt frei
Die Podiumsdiskussion widmet sich dem Werk Modernités connectées. Les transferts littéraires et culturels Québec-Allemagne (XIXe–XXIe siècles), das unter der wissenschaftlichen Leitung von Robert Dion, Louise-Hélène Filion und Hans-Jürgen Lüsebrink verfasst und veröffentlicht wurde.
Es soll ein allgemeiner Überblick über die Beziehungen zwischen Deutschland und Quebec verschaffen werden, angefangen bei den ersten Reiseberichten von Quebecern in Deutschland im 19. Jahrhundert bis hin zum Austausch heute. Auch wenn diese interkulturellen Beziehungen nicht dasselbe Ausmaß wie die zwischen Québec und Frankreich, England oder den USA erreichen mögen, hat sich Québec dennoch immer wieder, und mit wachsender Intensität Deutschland zugewandt. Ebenso hat Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Künstler*innen aus Québec herzlich willkommen geheißen.
Die Beziehungen zwischen Deutschland und Québec sind vielschichtig, reichen weit in die Geschichte zurück und sind weitaus enger und facettenreicher, als man es auf den ersten Blick vermuten würde. Sie stehen im Mittelpunkt dieser Diskussionsrunde, ebenso wie die Rolle, die sie im Rahmen des internationalen literarischen und kulturellen Austauschs füreinander gespielt haben.
Welche Bedeutung hat Deutschland für Québec? Und was macht die Literatur und Kultur Québecs für Deutschland so interessant? Diesen Fragen werden die Teilnehmenden im Verlauf der Diskussion nachgehen.
Teilnehmende:
Moderatorin:
Regine Strätling, DAAD/CCEAE/Université de Montréal
Es soll ein allgemeiner Überblick über die Beziehungen zwischen Deutschland und Quebec verschaffen werden, angefangen bei den ersten Reiseberichten von Quebecern in Deutschland im 19. Jahrhundert bis hin zum Austausch heute. Auch wenn diese interkulturellen Beziehungen nicht dasselbe Ausmaß wie die zwischen Québec und Frankreich, England oder den USA erreichen mögen, hat sich Québec dennoch immer wieder, und mit wachsender Intensität Deutschland zugewandt. Ebenso hat Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Künstler*innen aus Québec herzlich willkommen geheißen.
Die Beziehungen zwischen Deutschland und Québec sind vielschichtig, reichen weit in die Geschichte zurück und sind weitaus enger und facettenreicher, als man es auf den ersten Blick vermuten würde. Sie stehen im Mittelpunkt dieser Diskussionsrunde, ebenso wie die Rolle, die sie im Rahmen des internationalen literarischen und kulturellen Austauschs füreinander gespielt haben.
Welche Bedeutung hat Deutschland für Québec? Und was macht die Literatur und Kultur Québecs für Deutschland so interessant? Diesen Fragen werden die Teilnehmenden im Verlauf der Diskussion nachgehen.
Teilnehmende:
- Sophie Boyer, Bishop’s University
- Hélène Destrempes, Université de Moncton
- Robert Dion, UQAM
- Louise-Hélène Filion, University of Michigan
- Hans-Jürgen Lüsebrink, Universität des Saarlandes
- Manuel Meune, Universität Montreal
Moderatorin:
Regine Strätling, DAAD/CCEAE/Université de Montréal
Ort
Goethe-Institut Montreal
1626 boul. St-Laurent
Büro 100
Montreal H2X 2T1
Kanada
1626 boul. St-Laurent
Büro 100
Montreal H2X 2T1
Kanada