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19:00 Uhr
Orte und Gesten des Erinnerns in Lyon
Podiumsdiskussion|Ein Dialog zwischen Kunst und Geschichte
-
Goethe-Institut Lyon, Lyon
- Sprache Auf Französisch
- Preis Freier Eintritt
Austausch zwischen Sylvie Altar, Historikerin, Alicia Borchardt und Quentin Blaising vom Blaising Borchardt Studio (Paris), einem deutsch-französischen Architekturbüro, das das Mémorial de la Shoah in Lyon entworfen hat, und Nora Sternfeld, Forscherin im Bereich Kunst und Kulturwissenschaften, Ausstellungskuratorin und Professorin an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, moderiert von Alexandre Nugues-Bourchat, Direktor des Maison d'Izieu.
80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und angesichts des Verschwindens der Zeitzeug*innen dieser Epoche braucht es glaubwürdige Stimmen, um die Erinnerung weiterzugeben und eine solide Brücke zur Gegenwart zu schlagen. Die Spuren der Geschichte sind noch immer in unserem Alltag, in unseren Straßen und Städten präsent. Manchmal braucht es nur einen kleinen Anstoß, um sie zu sehen und zu verstehen...
Diese Podiumsdiskussion widmet sich den Spuren der Besatzung, der Deportation und des Widerstands in der Stadt Lyon, ausgehend vom Mémorial de la Shoah Lyon. In einem interdisziplinären Dialog zwischen Kunst und Geisteswissenschaften und aus einer deutsch-französischen Perspektive widmet sich die Debatte verschiedenen Formen der Erzählung und Vermittlung von Geschichte. Wir interessieren uns insbesondere dafür, wie künstlerische Ansätze im öffentlichen Raum neue Perspektiven auf die Vergangenheit eröffnen können.
In Kooperation mit dem Maison d’Izieu und der Vereinigung für die Errichtung eines Shoah-Mahnmals in Lyon.
Nehmen Sie am Stadtspaziergang im Dialog am Samstag, 24. Januar um 14h30 teil.
80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und angesichts des Verschwindens der Zeitzeug*innen dieser Epoche braucht es glaubwürdige Stimmen, um die Erinnerung weiterzugeben und eine solide Brücke zur Gegenwart zu schlagen. Die Spuren der Geschichte sind noch immer in unserem Alltag, in unseren Straßen und Städten präsent. Manchmal braucht es nur einen kleinen Anstoß, um sie zu sehen und zu verstehen...
Diese Podiumsdiskussion widmet sich den Spuren der Besatzung, der Deportation und des Widerstands in der Stadt Lyon, ausgehend vom Mémorial de la Shoah Lyon. In einem interdisziplinären Dialog zwischen Kunst und Geisteswissenschaften und aus einer deutsch-französischen Perspektive widmet sich die Debatte verschiedenen Formen der Erzählung und Vermittlung von Geschichte. Wir interessieren uns insbesondere dafür, wie künstlerische Ansätze im öffentlichen Raum neue Perspektiven auf die Vergangenheit eröffnen können.
In Kooperation mit dem Maison d’Izieu und der Vereinigung für die Errichtung eines Shoah-Mahnmals in Lyon.
Nehmen Sie am Stadtspaziergang im Dialog am Samstag, 24. Januar um 14h30 teil.
Ort
Goethe-Institut Lyon
18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich
18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich
Zugänglichkeit: barrierefreier Ort für Personen mit eingeschränkter Mobilität (mehr Informationen hier). Für Fragen zur Barrierefreiheit und Wünsche bezüglich barrierefreier Angebote stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.