|
19:00 Uhr
Florian Caroubi: Bach – Das Gesamtwerk... oder fast
Konzert|Gesamtdarbietung der Klavierwerke von Johann Sebastian Bach in zahlreichen Konzerten
-
Goethe-Institut Lyon, Lyon
- Sprache Auf Französisch
- Preis VVK: 14€, AK: 18€ ; 8€ mit Goethe Karte
Im Jahr 2026 setzt der Pianist und Dirigent Florian Caroubi sein monumentales, einzigartiges Projekt fort: das gesamte Klavierwerk von Johann Sebastian Bach in Konzerten aufzuführen.
Dieser von Musiker*innen aller Stilrichtungen verehrte Komponist ist einer der zentralsten Namen der Musikgeschichte, seine Kompositionen sind eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Johann Sebastian Bach zu hören bedeutet, Harmonie zu erleben, eine Versöhnung, die durch eine farbenfrohe und zutiefst menschliche Musik zum Ausdruck kommt.
Florian Caroubi arbeitet für dieses Gesamtwerk, das noch viele Jahre andauern wird, mit einer Vielzahl von Vokal- und Orchesterensembles sowie professionellen Musiker*innen zusammen, um Bachs Werk einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen. Neben den Werken für Tasteninstrumente werden Kantaten, Konzerte und Kammermusikwerke ein breites Panorama seiner Musik zeichnen.
Diese Veranstaltungsreihe wird von Musicalia und Le Carillon de Papageno aus Dardilly produziert und vom Bärenreiter-Verlag unterstützt.
Programm vom 3. März: Bach und Italien
Florian Caroubi und das Ensemble Tempus Fugit (Dir. Michela Bertagnolli)
Der bedeutende Einfluss der italienischen Kunst im 18. Jahrhundert machte auch vor Leipzig nicht Halt. Johann Sebastian Bach war seit seinen ersten Musikstudien von italienischer Musik geprägt und kopierte und transkribierte zahlreiche italienische Meisterwerke. Weit entfernt von der Vorstellung eines ernsten und asketischen Bachs lässt uns diese virtuose und verführerische italienische Quelle, die in bestimmten Werken reichlich vorhanden ist, einen ausdrucksstarken, überraschenden Bach in der Freude eines spektakulären Instrumentalspiels hören.
Verflochten mit Bachs konzertanten Werken, die von Florian Caroubi am Klavier dargeboten werden, präsentiert das Ensemble Tempus Fugit Vokalwerke italienischer Komponisten, die Bach in seiner Bibliothek aufbewahrte und die die Grundlage seiner Musiksprache bilden.
Programm:
Dieser von Musiker*innen aller Stilrichtungen verehrte Komponist ist einer der zentralsten Namen der Musikgeschichte, seine Kompositionen sind eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Johann Sebastian Bach zu hören bedeutet, Harmonie zu erleben, eine Versöhnung, die durch eine farbenfrohe und zutiefst menschliche Musik zum Ausdruck kommt.
Florian Caroubi arbeitet für dieses Gesamtwerk, das noch viele Jahre andauern wird, mit einer Vielzahl von Vokal- und Orchesterensembles sowie professionellen Musiker*innen zusammen, um Bachs Werk einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen. Neben den Werken für Tasteninstrumente werden Kantaten, Konzerte und Kammermusikwerke ein breites Panorama seiner Musik zeichnen.
Diese Veranstaltungsreihe wird von Musicalia und Le Carillon de Papageno aus Dardilly produziert und vom Bärenreiter-Verlag unterstützt.
Programm vom 3. März: Bach und Italien
Florian Caroubi und das Ensemble Tempus Fugit (Dir. Michela Bertagnolli)
Der bedeutende Einfluss der italienischen Kunst im 18. Jahrhundert machte auch vor Leipzig nicht Halt. Johann Sebastian Bach war seit seinen ersten Musikstudien von italienischer Musik geprägt und kopierte und transkribierte zahlreiche italienische Meisterwerke. Weit entfernt von der Vorstellung eines ernsten und asketischen Bachs lässt uns diese virtuose und verführerische italienische Quelle, die in bestimmten Werken reichlich vorhanden ist, einen ausdrucksstarken, überraschenden Bach in der Freude eines spektakulären Instrumentalspiels hören.
Verflochten mit Bachs konzertanten Werken, die von Florian Caroubi am Klavier dargeboten werden, präsentiert das Ensemble Tempus Fugit Vokalwerke italienischer Komponisten, die Bach in seiner Bibliothek aufbewahrte und die die Grundlage seiner Musiksprache bilden.
Programm:
- Konzert in d-Moll von Benedetto Marcello (Transkription von J. S. Bach) BWV 974
- Laetatus Sum von Antonio Vivaldi RV 60
- Italienisches Konzert BWV 971
- Stabat Mater von Antonio Caldara (Auszug)
- Aria variata alla maniera italiana BWV 989
- Domine deus, Auszug aus dem Gloria von Antonio Vivaldi
- Deposuit potentes, Auszug aus dem Magnificat von Durante
- Präludium und Fuge in a-Moll BWV 894
- Kyrie aus der Messe „O regem coeli” von Giovanni Palestrina
- Toccata in G-Dur BWV 916
- Sicut locutus est, Auszug aus dem Magnificat von Durante
Links zum Thema
Ort
Goethe-Institut Lyon
18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich
18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich
Zugänglichkeit: barrierefreier Ort für Personen mit eingeschränkter Mobilität (mehr Informationen hier). Für Fragen zur Barrierefreiheit und Wünsche bezüglich barrierefreier Angebote stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.