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19:00 Uhr
Auf den Spuren von Edgar Hilsenrath in Lyon
Debatte|Im Rahmen des Kolloquiums „Edgar Hilsenrath: Wanderschaft, Obszönität, Erinnerung an das Judentum und Liebe zur Sprache“
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Goethe-Institut Lyon, Lyon
- Sprache Auf Deutsch und Französisch mit Simultanverdolmetschung
- Preis Freier Eintritt
Gespräch zwischen Agathe Pin-Chomette, Biografin und Spezialistin für Edgar Hilsenrath, und Laurence Guillon, Dozentin an der Universität Lumière Lyon 2
Der deutsche Schriftsteller Edgar Hilsenrath, vor allem bekannt für seine beiden Hauptwerke Nacht und Der Nazi und der Friseur, wäre am 2. April 2026 hundert Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Jubiläums wird ihm zum ersten Mal in Frankreich ein internationales Kolloquium gewidmet, um sein vielseitiges Werk und sein außergewöhnliches Schicksal, geprägt von Wanderschaft und Verbundenheit mit der deutschen Sprache, besser bekannt zu machen.
Der Eröffnungsabend soll die erste französischsprachige Biografie von Agathe Pin-Chomette (Edgar Hilsenrath – La voie de l'impertinence, erscheint am 26. März bei Le Tripode) beleuchten. Dabei stehen vor allem die Spuren Edgar Hilsenraths in Lyon im Fokus, da die Stadt eine wichtige Etappe seines langen Exils darstellt: Dort lebte er von 1947 bis 1951 zwischen seiner Rückkehr aus Palästina und seiner Auswanderung in die Vereinigten Staaten, und sein Schreiben kam wie durch ein Wunder wieder in Gang. Im Anschluss an die Veranstaltung findet eine Signierstunde statt.
In Zusammenarbeit mit dem CIERA „Hors les Murs” und der Librairie L'œil cacodylate.
Der deutsche Schriftsteller Edgar Hilsenrath, vor allem bekannt für seine beiden Hauptwerke Nacht und Der Nazi und der Friseur, wäre am 2. April 2026 hundert Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Jubiläums wird ihm zum ersten Mal in Frankreich ein internationales Kolloquium gewidmet, um sein vielseitiges Werk und sein außergewöhnliches Schicksal, geprägt von Wanderschaft und Verbundenheit mit der deutschen Sprache, besser bekannt zu machen.
Der Eröffnungsabend soll die erste französischsprachige Biografie von Agathe Pin-Chomette (Edgar Hilsenrath – La voie de l'impertinence, erscheint am 26. März bei Le Tripode) beleuchten. Dabei stehen vor allem die Spuren Edgar Hilsenraths in Lyon im Fokus, da die Stadt eine wichtige Etappe seines langen Exils darstellt: Dort lebte er von 1947 bis 1951 zwischen seiner Rückkehr aus Palästina und seiner Auswanderung in die Vereinigten Staaten, und sein Schreiben kam wie durch ein Wunder wieder in Gang. Im Anschluss an die Veranstaltung findet eine Signierstunde statt.
In Zusammenarbeit mit dem CIERA „Hors les Murs” und der Librairie L'œil cacodylate.
Ort
Goethe-Institut Lyon
18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich
18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich
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