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17:30 Uhr
Direct Action
Film|Von Guillaume Cailleau und Ben Russell
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Goethe-Institut Paris, Paris
- Sprache Film auf Französisch mit englischen Untertiteln, Gespräch mit den Regisseuren auf Englisch
- Preis Eintritt frei
DE/FR, 2024, 216 Min., auf Französisch mit engl. UT
In Anwesenheit des Regieduos Guillaume Cailleau und Ben Russell
Als direkte Aktion werden Protestformen bezeichnet, bei denen die Beteiligten selbst tätig werden, um ihre Interessen unmittelbar durchzusetzen. Direct Action zeichnet ein Porträt einer der bekanntesten derzeit in Frankreich aktiven militanten Aktivist*innengruppen: eines ländlichen Kollektivs von rund 150 Personen, das sich 2018 erfolgreich gegen ein internationales Großflughafenprojekt auf französischem Boden wehrte. Zwischen 2012 und 2018 besetzte die Gruppe eine autonome Zone, die sie mehrfach gegen gewaltsame Räumungsversuche des Staates verteidigte, und rief 2021 eine neue ökologische Bewegung ins Leben.
Mit einem kollaborativen und immersiven Beobachtungsansatz dokumentiert der Film den Alltag eines vielfältigen Ökosystems aus Aktivist*innen, Hausbesetzer*innen, Anarchist*innen, Landwirt*innen und von der Regierung als „Öko-Terrorist*innen“ diskreditierten Personen. Kann der Erfolg einer radikalen Protestbewegung einen Weg aus der Klimakrise weisen?
In Anwesenheit des Regieduos Guillaume Cailleau und Ben Russell
Als direkte Aktion werden Protestformen bezeichnet, bei denen die Beteiligten selbst tätig werden, um ihre Interessen unmittelbar durchzusetzen. Direct Action zeichnet ein Porträt einer der bekanntesten derzeit in Frankreich aktiven militanten Aktivist*innengruppen: eines ländlichen Kollektivs von rund 150 Personen, das sich 2018 erfolgreich gegen ein internationales Großflughafenprojekt auf französischem Boden wehrte. Zwischen 2012 und 2018 besetzte die Gruppe eine autonome Zone, die sie mehrfach gegen gewaltsame Räumungsversuche des Staates verteidigte, und rief 2021 eine neue ökologische Bewegung ins Leben.
Mit einem kollaborativen und immersiven Beobachtungsansatz dokumentiert der Film den Alltag eines vielfältigen Ökosystems aus Aktivist*innen, Hausbesetzer*innen, Anarchist*innen, Landwirt*innen und von der Regierung als „Öko-Terrorist*innen“ diskreditierten Personen. Kann der Erfolg einer radikalen Protestbewegung einen Weg aus der Klimakrise weisen?
Links zum Thema
- Ebenfalls im Rahmen von Timo Herbst: Exquisite Body: Live-Painting-Performance und Musik (31.03.)
- Ebenfalls im Rahmen von Timo Herbst: Exquisite Body: Corps Exquis - Experimentalfilme aus der Sammlung Light Cone (29.04.)
- DIRECT ACTION (www.filmgarten.at)
- DIRECT ACTION (Berlinale)
- DIRECT ACTION (IRIS éditions)
Ort
Goethe-Institut Paris
17, avenue d'Iéna
75116 Paris
Frankreich
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75116 Paris
Frankreich