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19:00–21:00 Uhr

Alexandru Bulucz

Literarische Begegnung|Bukarest-Berlin

  • Goethe-Institut Paris, Paris

  • Sprache Auf Deutsch und Französisch
  • Preis Eintritt frei, Reservierung empfohlen

Alexandru Bulucz blickt direkt in die Kamera, sein Porträt in Großaufnahme ist schulterlang geschnitten. Er steht vor einem blauen Fenster, das auf eine verschwommene grüne Landschaft blickt © Renate von Mangoldt

Moderation und Dolmetschen: Sandra Schmidt und Sophie Picard

In turbulenten Zeiten wie den unseren, vor dem Hintergrund erstarkender populistischer Kräfte, Kriegsgeschehnissen und Streitigkeiten über Migration, halten auch die Diskussionen über das Ost-West-verhältnis an: sei es, was Deutschland selbst betrifft, sei es in europäischer Perspektive. Wir laden den rumänisch-stämmigen, in Berlin lebenden und deutsch schreibenden Lyriker und Essayisten Alexandru Bulucz, der zu den wichtigsten Stimmen seiner Generation zählt, ein, um seine kraftvollen und innovativen Gedichte und Texte zu hören und über die sozialistische Vergangenheit, Herkunft, Migration, Ankunft und Zukunftperspektiven zu diskutieren. Alexandru Bulucz, deutlich auch von Paul Celan inspiriert, erhielt jüngst einen der wichtigsten Preise für deutschsprachige Lyrik, den Hölty-Preis. 

DIe Veranstaltung findet im Rahmen der Veröffentlichung von Litterall 31 statt - die von Nicole Bary gegründete Anthologie veröffentlicht jährlich eine Ausgabe mit ins Französische übersetzten Texten jüngerer deutschspachiger Autor*innen, vielfach, wie auch in dieser Nummer, Autor*innen mit ausländischer Herkunft.
In Zusammenarbeit mit Litterallea und dem Rumänischen Kulturinstitut in Paris