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19:00 Uhr
Harald Jähner: Wolfszeit
Literatur|Lesung und Gespräch mit dem Autor
-
Goethe-Institut Lyon, Lyon
- Sprache Auf Deutsch und Französisch
- Preis Freier Eintritt
Gespräch zwischen Harald Jähner und Valentin Bardet, Doktorand in zeitgenössischer Geschichte an der Universität Lumière Lyon 2
Deutschland 1945-1955: Harald Jähner entwirft in "Wolfszeit" ein vielfältiges Panorama der Nachkriegszeit und ihrer wichtigen ProtagonistInnen. Bildhaft und mitreißend erzählt er von einem Jahrzehnt, das entscheidend war für die Deutschen – und in vielerlei Hinsicht ganz anders, als wir heute oft glauben.
2022 folgte „Höhenrausch“, eine Gesamtschau der Zeit zwischen den Weltkriegen in Deutschland, in der alles von Grund auf anders werden sollte: die «Neue Frau», der «Neue Mann», «Neues Wohnen», «Neues Denken». Jähner erzählt von den Hotspots der Neuen Zeit, vom kapitalistischen Glücksversprechen durch Konsum und von feministischen Befreiungskämpfen, aber auch von denen, die sich in der Aufbruchsstimmung nicht wiederfanden und von einer tief gespaltenen Gesellschaft, die schließlich in die Krise gerät.
Harald Jähner war bis 2015 Feuilletonchef der «Berliner Zeitung» und zugleich Honorarprofessor für Kulturjournalismus an der Universität der Künste Berlin. 2019 erschien sein Buch «Wolfszeit. Deutschland und die Deutschen 1945–1955», das mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde und monatelang auf der «Spiegel»-Bestsellerliste stand.
In Zusammenarbeit mit der Librairie L’œil cacodylate
Deutschland 1945-1955: Harald Jähner entwirft in "Wolfszeit" ein vielfältiges Panorama der Nachkriegszeit und ihrer wichtigen ProtagonistInnen. Bildhaft und mitreißend erzählt er von einem Jahrzehnt, das entscheidend war für die Deutschen – und in vielerlei Hinsicht ganz anders, als wir heute oft glauben.
2022 folgte „Höhenrausch“, eine Gesamtschau der Zeit zwischen den Weltkriegen in Deutschland, in der alles von Grund auf anders werden sollte: die «Neue Frau», der «Neue Mann», «Neues Wohnen», «Neues Denken». Jähner erzählt von den Hotspots der Neuen Zeit, vom kapitalistischen Glücksversprechen durch Konsum und von feministischen Befreiungskämpfen, aber auch von denen, die sich in der Aufbruchsstimmung nicht wiederfanden und von einer tief gespaltenen Gesellschaft, die schließlich in die Krise gerät.
Harald Jähner war bis 2015 Feuilletonchef der «Berliner Zeitung» und zugleich Honorarprofessor für Kulturjournalismus an der Universität der Künste Berlin. 2019 erschien sein Buch «Wolfszeit. Deutschland und die Deutschen 1945–1955», das mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde und monatelang auf der «Spiegel»-Bestsellerliste stand.
In Zusammenarbeit mit der Librairie L’œil cacodylate
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18 rue François Dauphin
69002 Lyon
Frankreich
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