Metamorphosis. States of Change
Ausstellung|Anlässlich der Internationalen Messe für Fotografie Paris Photo
-
Goethe-Institut Paris, Paris
- Preis Eintritt frei
Vernissage am Donnerstag, den 13. November um 18:30 Uhr
Wie lässt sich Veränderung sichtbar machen? Unter dem Titel Metamorphosis. States of Change erkunden elf Studierende des Studiengangs Visual Journalism and Documentary Photography der Hochschule Hannover vielfältige Formen des Wandels – politisch, kulturell, ökologisch und digital.
Mit Blick auf gesellschaftliche und kulturelle Kipppunkte, politische Krisen und Konflikte sowie die Transformation ökologischer Systeme thematisieren die ausgestellten Projekte die Bedingungen und Ursachen für Veränderungen. Die Künstler*innen hinterfragen in unterschiedlichen Kontexten feste Identitäten, lineare Erzählungen sowie scheinbare Stabilitäten und bedienen sich dabei unterschiedlicher künstlerischer Strategien und fotografischer Ansätze.
So macht zum Beispiel Nora Schwarz in Songs of the Taiga das schleichende Verschwinden der letzten Urwälder Nordeuropas sichtbar und zeigt, wie eng ökologische und kulturelle Identität miteinander verknüpft sind. Jonathan Funk wiederum richtet in Ortskontrollfahrt den Blick auf gesellschaftliche Spannungen in Deutschland und fragt, wie politische Entfremdung und Populismus das Vertrauen in demokratische Strukturen untergraben. Und Ludwig Nikulski folgt in Unter den Palmen den westlichen Außengrenzen der Ukraine und dokumentiert Orte, an denen sich Europas neue Bruchlinien zeigen, zwischen der Ferne des Krieges und seiner spürbaren Nähe im Alltag.
Wandel ist kein abstrakter Zustand, sondern vollzieht sich in sozialen, ökologischen und politischen Realitäten – mit all seinen Brüchen, Übergängen und Möglichkeiten. Die Ausstellung ist eine Einladung, Veränderung nicht nur zu beobachten, sondern als fortlaufenden Prozess des Hinterfragens und Neugestaltens zu begreifen.
Wie lässt sich Veränderung sichtbar machen? Unter dem Titel Metamorphosis. States of Change erkunden elf Studierende des Studiengangs Visual Journalism and Documentary Photography der Hochschule Hannover vielfältige Formen des Wandels – politisch, kulturell, ökologisch und digital.
Mit Blick auf gesellschaftliche und kulturelle Kipppunkte, politische Krisen und Konflikte sowie die Transformation ökologischer Systeme thematisieren die ausgestellten Projekte die Bedingungen und Ursachen für Veränderungen. Die Künstler*innen hinterfragen in unterschiedlichen Kontexten feste Identitäten, lineare Erzählungen sowie scheinbare Stabilitäten und bedienen sich dabei unterschiedlicher künstlerischer Strategien und fotografischer Ansätze.
So macht zum Beispiel Nora Schwarz in Songs of the Taiga das schleichende Verschwinden der letzten Urwälder Nordeuropas sichtbar und zeigt, wie eng ökologische und kulturelle Identität miteinander verknüpft sind. Jonathan Funk wiederum richtet in Ortskontrollfahrt den Blick auf gesellschaftliche Spannungen in Deutschland und fragt, wie politische Entfremdung und Populismus das Vertrauen in demokratische Strukturen untergraben. Und Ludwig Nikulski folgt in Unter den Palmen den westlichen Außengrenzen der Ukraine und dokumentiert Orte, an denen sich Europas neue Bruchlinien zeigen, zwischen der Ferne des Krieges und seiner spürbaren Nähe im Alltag.
Wandel ist kein abstrakter Zustand, sondern vollzieht sich in sozialen, ökologischen und politischen Realitäten – mit all seinen Brüchen, Übergängen und Möglichkeiten. Die Ausstellung ist eine Einladung, Veränderung nicht nur zu beobachten, sondern als fortlaufenden Prozess des Hinterfragens und Neugestaltens zu begreifen.
Im Rahmen der Ausstellungsreihe „La jeune photographie allemande“, die das Goethe-Institut Paris jährlich gemeinsam mit der Deutsche Börse Photography Foundation veranstaltet
Ort
Goethe-Institut Paris
17, avenue d'Iéna
75116 Paris
Frankreich
17, avenue d'Iéna
75116 Paris
Frankreich