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20:00–22:00 Uhr

Hajnal Németh - BREAK DANCE BREAK

Aufführung|Zyklische, repetitive Aufführung

  • 2B Galerie, Budapest

Németh Hajnal, “DANCE BREAK”, Schall-, Umwelt- und Funktionsintervention, Café Keese Berlin, 2025, Fodor János (Tatenlosigkeit), Bryan Eubanks (Saxofon), Foto: Láposi Zsófia © Németh Hajnal, “DANCE BREAK”, Schall-, Umwelt- und Funktionsintervention, Café Keese Berlin, 2025, Fodor János (Tatenlosigkeit), Bryan Eubanks (Saxofon), Foto: Láposi Zsófia

Németh Hajnal, “DANCE BREAK”, Schall-, Umwelt- und Funktionsintervention, Café Keese Berlin, 2025, Fodor János (Tatenlosigkeit), Bryan Eubanks (Saxofon), Foto: Láposi Zsófia © Németh Hajnal, “DANCE BREAK”, Schall-, Umwelt- und Funktionsintervention, Café Keese Berlin, 2025, Fodor János (Tatenlosigkeit), Bryan Eubanks (Saxofon), Foto: Láposi Zsófia

Die prozessbasierten, musikalischen und tänzerischen Kompositionssegmente – die Tonaufnahmen aus der Außenumgebung, die rivalisierende Streetdance-Choreografie, die experimentelle Percussion-Improvisation und ein in regelmäßigen Abständen erklingendes, zufällig ausgewähltes Gedicht – fügen sich in einer wiederkehrenden Konstellation zusammen, passen sich jedoch stets neu an und werden immer wieder neu interpretiert.

Das 120-minütige Stück, das aktive und passive Phasen abwechselnd wiederholt, kombiniert aufgezeichnete und live vorgetragene Elemente. Die nebeneinander oder nacheinander angeordneten Komponenten unterschiedlicher Herkunft – Rhythmen, Texte, Klänge, Bewegungen und Bewegungslosigkeit – stehen in zufälliger Beziehung zueinander und erzeugen Harmonie oder Kontrast.

Das Werk ist gleichzeitig eine Weiterentwicklung des früheren ortsspezifischen Berliner Stücks „DANCE BREAK” (2025), indem der dort vorgestellte „Streik gegen die Aktion” hier unterbrochen wird.

Mitwirkende: Mark Ballyk (Schlagzeug, Idiophone), Júlia Koffler (Sprache, Gesang) und Tänzer, vermittelt durch Cyper Town.

Die Galerie kann während der Aufführung jederzeit und für beliebig lange Zeit besucht werden, der Raum ist frei zugänglich.

Das Projekt wurde untestützt von: Goethe-Institut Budapest, Babel Camp, Barta Péter, Jaksity György, Mozsgai Iván