1962 - 2022
60 Jahre Goethe-Institut Tokyo

unrest 62|22 © Goethe-Institut Tokyo

Das Goethe-Institut Tokyo wird 60! Seit 1962 ermöglichen wir Begegnungen zwischen Japan und Deutschland. Ob Sprache, Kultur, Information: Einander besser verstehen ist unsere Maxime.


unrest 62|22 (Mai bis August)




日本の電子音楽の黎明期

ゲーテ・インスティトゥート東京が主催する音楽プログラム「Grenzfrequenz 限界振動 / Tele Musicking」を機に、音楽プロデューサーの日永田広が「音の始原を求めて」から最高の音源を厳選し、テーマごとに再編集しました。こちらでお聴き頂けます。

1. With Japanese Musical Instruments

2. Explosive Sound
3. With Classical Music
4. The Dawn of Electronic Music at NHK Music Studio
Hiroshi Hieda
Geboren 1958. Er studierte Sound Engineering bei Hiroshi Shiotani an der Osaka University of Arts und ist derzeit als Musikproduzent und Manager des NHK Archivs für Elektronische Musik „The Beginning of Japanese Electroacoustics“ aktiv. Sein Professor Shiotani wirkte als Ingenieur in der Anfangsphase des NHK Studio für Elektronische Musik an der Entstehung zahlreicher legendärer Werke der elektronischen Musik mit. Mit dem Archiv „The Beginning of Japanese Electroacoustics“ bringt er vom Standpunkt des Toningenieurs aus Licht einige Geheimnisse der Entstehung dieser Werke.

日永田 広(ヒエイダ  ヒロシ)
1958生まれ、音楽プロデューサ。大阪芸術大学音楽工学専攻卒。塩谷宏に師事。
音の始源を求めて(NHK電子音楽アーカイブス)マネージャーを務める。
塩谷宏はNHK電子音楽スタジオのエンジニアで黎明期の作品に多くに参加。また、1966シュトックハウゼン来日の際もチーフエンジニアとして作品作りに携わった。既にNHK電子音楽スタジオは伝説となったが、そこで生まれた作品は名作ばかり「音の始源を求めて」では、エンジニアの立場からその秘密が解き明かさればと活動している。

Posten Sie Ihre Erinnerungen! © Goethe-Institut Tokyo

Wider Opas Kino – Filmemacherinnen 62|22

Den Auftakt unserer Veranstaltungsreihe „unrest 62|22“ bildet eine Filmreihe, die Erneuerungsbewegungen im deutschen und japanischen Film ab den 1960er Jahren in der Perspektive heutiger Filmemacher*innen spiegelt. Im ersten Teil „Wider Opas Kino – Filmemacherinnen 62|22“ beleuchten wir schwerpunktmäßig die Aktivitäten und Ausdrucksformen weiblicher Filmschaffender. Die Weltpremiere zweier neuer Kurzfilme, die das Goethe-Institut im Rahmen von „unrest 62|22“ bei Kaori Oda und Sylvia Schedelbauer in Auftrag gegeben hat, präsentieren wir gemeinsam mit den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen. In Kombination mit den Auftragswerken zeigen wir zwei Referenzfilme aus den 1960er Jahren von Shuji Terayama und Toshio Matsumoto, die Oda und Schedelbauer ausgewählt haben. Zudem können Sie eine Auswahl von Werken weiblicher Filmemacherinnen, die bei den filmischen Erneuerungsbewegungen in Japan und Deutschland ab den späten 1950er Jahren eine wichtige Rolle gespielt haben und spielen, neu entdecken.











Tanz (September - Oktober)

In kaum einem Bereich war der kulturelle Austausch zwischen Japan und Deutschland so intensiv wie im zeitgenössischen Tanz.  Daran erinnern wir mit einer Ausstellung und bringen neue Tanzproduktionen aus Tokyo, Köln und Peking auf die Bühne unseres Hauses. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts übten einerseits die Tradition des Noh Faszination auf die europäischen Avantgarden aus, andererseits auch die Tanzpioniere um Jaques-Delcroze, Mary Wigman und Harald Kreutzberg auf den Modern Dance in Japan. Kreutzberg bringt 1934 ein erstes Gastspiel aus Deutschland nach Japan, 1936 beginnt Kazuo Ono eine Ausbildung bei Takaya Eguchi und Misako Miya, die bei Mary Wigman in Dresden studiert haben. Expressionistische Bewegungsformen bestimmten das Ausdrucksrepertoire und legten den Grundstock für die weitere jahrzehntelange fruchtbare Kooperation, u.a. mit Pina Bausch und Raimund Hoghe.

Kazuo Ono © Eiko Hosoe

Neue Musik (Oktober)

Ein Höhepunkt des zeitgenössischen Kulturlebens in der Stadt war in den Anfangsjahren das „Japanisch-Deutsche Festival der Neuen Musik“, das 1967 vom Goethe-Institut zusammen mit dem Komponisten Maki Ishii u.a. ins Leben gerufen wurde und das später 1976 in das „Panmusik Festival“ überging und bis 1984 die Tokioter Musikszene mit internationalen zeitgenössischen Musikprogrammen wegweisend bestimmt hat. Die 1990er und auch 2000er Jahre prägte vor allem die deutsche Techno- und elektronische Musik. Zum intensiven Austausch trug ferner das Ensemble Modern mit seiner Akademie bei - sie ebnete jungen japanischen Musiker*innen den Weg nach Deutschland. Auch im Bereich der zeitgenössischen Oper leisteten wir wesentliche Beiträge besonders durch Förderung der vorbereitenden Produktionsphasen. Im Herbst des Jubiläumsjahres widmen wir uns dieser reichhaltigen Tradition und stellen neue Tendenzen in Komposition und Aufführungspraxis vor.

Japanisch-Deutsches Musikfestival für neue Musik © Goethe-Institut Tokyo

Teilnahme am Gewinnspiel

Gewinnen Sie einen Regenschirm mit Logo!

Dieses Jahr feiert das Goethe-Institut Tokyo 60-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass verlosen wir 100 Regenschirme mit unserem Logo! 

- Diese Kampagne läuft vom 10. bis 12. Juni 2022.
- Um teilzunehmen retweeten Sie unseren Tweet am 8. Juni 2022 und folgen Sie unserem Twitter-Kanal. Mit der Teilnahme stimmem Sie den unten aufgeführten Teilnahmebedingungen zu.
- Wir werden die Beiträge der Gewinner*innen am Dienstag, den 14. Juni, liken.
- Die Gewinner*innen können den Schirm in der Bibliothek im 2. Stock zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Zeitraum von 15. bis 18. Juni abholen.


§1 
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel auf dem Twitter-Kanal (www.twitter.com/GI_Tokyo) des Goethe-Instituts Tokyo stimmen Sie den unten aufgeführten Teilnahmebedingungen zu. Das Gewinnspiel wird nicht von Twitter unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Twitter.

§ 2 Teilnahmevoraussetzungen
Die Teilnahme ist nur innerhalb der auf Twitter genannten Frist möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter*innen des Goethe-Instituts sowie Verwandte können nicht teilnehmen.

§ 3 Gewinn
Der Preis wird den ausgelosten Gewinner*innen, wie im Gewinnspiel ausgeschrieben, vergeben. Es entscheidet das Los unter Ausschluss des Rechtsweges. Eine Änderung oder Barauszahlung des Preises ist ausgeschlossen. Der*die Gewinner*in wird via Twitter von uns benachrichtigt. Meldet sich der*die Gewinner*in nicht innerhalb der auf Twitter genannten Frist in der Bibliothek des Goethe-Instituts Tokyo, verfällt der Gewinn ersatzlos. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den*die Gewinner*in oder an den*die gesetzliche*n Vertreter* des*der minderjährigen Gewinner*ins. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich.

§ 4 Haftung
Schadenersatzansprüche gegenüber dem Goethe-Institut Tokyo, die im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel stehen, sind unabhängig vom Rechtsgrund ausgeschlossen. Weiterhin übernimmt das Goethe-Institut Tokyo keine Garantie dafür, dass der Twitter-Kanal auf dem jeweiligen Gerät der Teilnehmer*innen ordnungsgemäß funktionsfähig ist.

§ 5 Datenschutz
Das Goethe-Institut Tokyo gewährt im Rahmen des Gewinnspiels den größtmöglichen datenschutzrechtlichen Standard und beachtet alle diesbezüglich einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen. Das Goethe-Institut Tokyo wird keine personenbezogenen Daten an Dritte weiterleiten. Das Goethe-Institut Tokyo speichert die personenbezogenen Daten des*r jeweiligen Teilnehmer*in ausschließlich zum Zwecke des Gewinnspiels. Der*Die Teilnehmer*in erklärt hiermit ausdrücklich sein*ihr Einverständnis mit der Speicherung und Verwendung der mitgeteilten personenbezogenen Daten zu dem oben genannten Zweck.

§ 6 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder eine Regelungslücke bestehen, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. An die Stelle der unwirksamen oder fehlenden Bestimmungen tritt eine Bestimmung, welche dem Vertragszweck und den gesetzlichen Bestimmungen am nächsten kommt. Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

§ 7 Auswahlverfahren
Die Ermittlung der Gewinner*innen erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung unter allen Teilnehmer*innen. Ist das Gewinnspiel mit einer Aufgabe verknüpft, kommen ausschließlich diejenigen Teilnehmer*innen in die Verlosung, welche die Aufgabe korrekt durchgeführt haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

§ 8 Impressum: 

Goethe-Institut Tokyo
7-5-56 Akasaka, Minato-ku
Tokyo 107- 0052, Japan
Tel. 03-3584-3201
info-tokyo@goethe.de

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Für Medien- und Presseanfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an:
Rei Watanabe

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