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Für Alltagshelden
In China

Alltagshelden Den Hamburger Comiczeichner Sascha Hommer hat es nach China verschlagen. 2011 verbringt er vier Monate in Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, wo er seinem Freund Karl und dessen Frau Linda bei der Produktion des einzigen englischsprachigen Stadtmagazins »Citylife« aushilft.


Auszüge aus "In China":

Sascha Hommer: In China Sascha Hommer: In China © Sascha Hommer


Über den Künstler Sascha Hommer:

Sascha Hommer© Nicole Sturz

Für sein Buch „In China“ hat Sascha Hommer ein graphisches Tagebuch geführt, das allerdings eher ein Notizsystem darstellte und keinen Versuch, wertige Zeichnungen zu Papier zu bringen.


Travelpedia: China

  • Sascha Hommer: In China | Chengdu © Sascha Hommer (Ausschnitt)
    Pandas, scharfes Essen, schlimmer Smog, dichter Verkehr, die Leichtigkeit des Seins, Mahjong, Teehäuser und das beste Nachtleben Chinas: Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas. Chengdu sagt man, sei die entspannteste Metropole Chinas, selbstbewusst und partyfreudig und relaxt.
  • Sascha Hommer: In China | Internet © Sascha Hommer (Ausschnitt)
    In der Volksrepublik China gibt es eine Internetzensur, auch Große Firewall von China oder das Projekt „Goldener Schild“ genannt. WhatsApp ist zum Beispiel blockiert. WeChat ist die chinesische Antwort darauf und bietet sogar noch mehr Funktionen als die Facebook-Tochter. Fast alle Chinesen nutzen die WhatsApp-Alternative, sie zahlen damit sogar ihre Einkäufe.
  • Sascha Hommer: In China | Sprache © Sascha Hommer (Ausschnitt)
    Die meistgesprochene Sprache der Welt ist ganz eindeutig chinesisch. Und das mit mehr als einer Milliarde Muttersprachler. Hochchinesisch ist die Amtssprache der Volksrepublik China. Es gibt unfassbar viele Schriftzeichen – etwa 50.000. Für den Alltag sind etwa 3000 bis 4000 Zeichen wichtig. Für Ausländer besonders heftig: Englisch hilft vor Ort leider auch nicht immer.

Jonas Engelmann über "In China"

Hommer versucht gar nicht, die Millionenstadt realistisch abzubilden, seinen westlichen Lesern ein vermeintlich authentisches Bild Chinas vorzusetzen, stattdessen fokussiert er auf die zwischenmenschlichen Begegnungen, die seine Zeit dort geprägt haben."


 


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