Umwelt macht Schule: denken, forschen, handeln!
Über das Projekt

Umwelt macht Schule

Schülerteams erforschen die ökologische Situation in ihrem Wohnort, ihrer Straße, Schule in einem der folgenden Aspekte: Wasser- oder Luftqualität, Energieverbrauch, Tier- und Pflanzenwelt, Abfälle, Gesundheit, Ernährung u.a. Mit konkreten Ideen und Aktionen machen Schülerteams die Öffentlichkeit auf die bestehende ökologische Situation aufmerksam. Das Projekt wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) mit dem Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ ausgezeichnet. Das Siegel wird an die Projekte verliehen, die die Welt gerechter, ökologischer und sozialer machen und einen besonderen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung Deutschlands und der Welt leisten.

Im Rahmen des Projektes „Umwelt macht Schule: denken, forschen, handeln!“ schrieb das Goethe-Institut einen Schülerwettbewerb aus. Ziel des Wettbewerbs war es, Jugendliche auf die Umweltprobleme im eigenen Umfeld, mit denen sie täglich konfrontiert sind, aufmerksam zu machen. Er richtete sich an alle Schülerinnen und Schüler der 7.–11. Klassen und an ihre Lehrinnen und Lehrer der Fächer Deutsch, Biologie, Ökologie, Chemie, Physik oder Geografie. Teilnehmen konnten Schüler-Lehrer-Teams aus Armenien, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Russland und der Ukraine. Die Teams erforschten die ökologische Situation in ihrem Wohnort, ihrer Straße oder ihrer Schule unter einem der folgenden Aspekte: Wasser- oder Luftqualität, Energieverbrauch, Tier- und Pflanzenwelt, Abfälle, Gesundheit, Ernährung u.a.

Die besten Projektteams wurden zur III. Internationalen Umweltjugendkonferenz eingeladen, um ihre Projekte auf Deutsch zu präsentieren.


 
Das Projekt wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) mit dem Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ ausgezeichnet. Das Siegel wird an die Projekte verliehen, die die Welt gerechter, ökologischer und sozialer machen und einen besonderen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung Deutschlands und der Welt leisten.


Nachhaltigkeit Foto: © Goethe-Institut