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17:00 Uhr
Pina. Ein Film von Wim Wenders
Filmvorführung und anschließendes Gespräch |Im Rahmen der Deutschen Woche 2019
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Kino & Theater Angleterre | St. Petersburg, St. Petersburg
- Sprache Originalsprache mit russischen Untertiteln
- Preis 350 Rubel
„Pina“ – das ist Pina Bausch, die bedeutendste Figur des deutschen Tanztheaters. Über sie hat Wim Wenders einen Film gedreht. Zu sehen sind ihre Tänzerinnen und Tänzer, ihr Theater, ihre Landschaft – das Ruhrgebiet.
Pina Bauschs Tanztheater in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) war kein „Ballett“ sondern „Ausdruckstanz“. Stücke wie „Sacre du printemps“ oder „Café Müller“ sind zu legendären Inszenierungen geworden.
Wenders und „Pina“ verband eine langjährige Freundschaft. „Pina“, sagte er, „hat gesehen, wo wir anderen im Dunkeln tappen. So hat sie eine einzigartige Phänomenologie der Gesten geschaffen, eine Weltsicht, oder besser: eine Erklärung oder Deutung unseres Menschseins, wie es sie vorher nie gegeben hat ...“
Pina Bausch verstarb 2009. Wenders´ Film ist eine Art Rückkehr zu ihrem Theater, eine langsame prachtvolle Revue von Bildern drinnen und draußen, eine Erinnerung an etwas Rätselhaftes und etwas Schwebendes.
Drehbuch und Regie Wim Wenders
Mitwirkung Pina Bausch, Regina Advento, Malou Airaudo, Ruh Amarante, Jorge Puerta Armenta, Rainer Behr u. v. a.
18+
Einführung durch Ksenia Reutova (Filmjournalistin), anschließend Filmgespräch.
Pina Bauschs Tanztheater in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) war kein „Ballett“ sondern „Ausdruckstanz“. Stücke wie „Sacre du printemps“ oder „Café Müller“ sind zu legendären Inszenierungen geworden.
Wenders und „Pina“ verband eine langjährige Freundschaft. „Pina“, sagte er, „hat gesehen, wo wir anderen im Dunkeln tappen. So hat sie eine einzigartige Phänomenologie der Gesten geschaffen, eine Weltsicht, oder besser: eine Erklärung oder Deutung unseres Menschseins, wie es sie vorher nie gegeben hat ...“
Pina Bausch verstarb 2009. Wenders´ Film ist eine Art Rückkehr zu ihrem Theater, eine langsame prachtvolle Revue von Bildern drinnen und draußen, eine Erinnerung an etwas Rätselhaftes und etwas Schwebendes.
Pina
Deutschland/Frankreich, 2009-2011, 103 Min.Drehbuch und Regie Wim Wenders
Mitwirkung Pina Bausch, Regina Advento, Malou Airaudo, Ruh Amarante, Jorge Puerta Armenta, Rainer Behr u. v. a.
18+
Einführung durch Ksenia Reutova (Filmjournalistin), anschließend Filmgespräch.
Veranstalter: Goethe-Institut St. Petersburg
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Ort
Kino & Theater Angleterre | St. Petersburg
Malaja Morskaja Uliza 24
St. Petersburg
Russische Föderation
Malaja Morskaja Uliza 24
St. Petersburg
Russische Föderation