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17:50–18:50 Uhr
Kurzgeschichte von Heinrich Böll: „An der Brücke“ im Leseklub
Leseklub|
-
Bibliothek des Goethe-Instituts, Moskau
- Sprache Deutsch
- Preis Eintritt frei, Anmeldung erforderlich
Anmeldung
Am Dienstag, den 4. Februar, trifft sich in unserer Bibliothek von 17:50 Uhr bis 18:50 Uhr der Leseklub für Germanistikstudierende und alle, die sich für die deutschsprachige Literatur interessieren.
Im Leseklub wird in dieser Woche eine Kurzgeschichte des bekannten, deutschen Autors Heinrich Böll „An der Brücke“ gelesen.
Thema der Geschichte ist eine Reflektion darüber, was im Leben wirklich zählt und die andauernde Relevanz der Erzählung wird vielfach herausgehoben.
Der Text handelt von einem verwundeten Soldaten, der nach seiner Rückkehr in die Heimat eine Arbeit zugewiesen bekommt, die er in seinem körperlichen Zustand gut bewältigen kann: Er soll Menschen zählen, die täglich eine Brücke passieren.
Doch der Angestellte überdenkt denn Sinn seiner stoischen Tätigkeit und lässt sich nicht nur von Zeit zu Zeit ablenken, er macht sich auch noch über seine Vorgesetzten lustig und liefert ihnen nicht die gewünschten Daten. In seinem täglichen Sinnen macht sich der Soldat Gedanken über den Wert des einzelnen Menschen und ob ihre Verwertung innerhalb einer Statistik, dem Individuum gerecht wird.
Zur Vorbereitung für die Diskussion kann die anderthalbseitige Kurzgeschichte auf kripahle-online.de, einer Seite für Unterrichtsmaterialien, heruntergeladen werden. Zwei Sammelbände mit Kurzgeschichten Heinrich Bölls sind ebenfalls in der Bibliothek des Goethe-Instituts erhältlich.
Am Dienstag, den 4. Februar, trifft sich in unserer Bibliothek von 17:50 Uhr bis 18:50 Uhr der Leseklub für Germanistikstudierende und alle, die sich für die deutschsprachige Literatur interessieren.
Im Leseklub wird in dieser Woche eine Kurzgeschichte des bekannten, deutschen Autors Heinrich Böll „An der Brücke“ gelesen.
Thema der Geschichte ist eine Reflektion darüber, was im Leben wirklich zählt und die andauernde Relevanz der Erzählung wird vielfach herausgehoben.
Der Text handelt von einem verwundeten Soldaten, der nach seiner Rückkehr in die Heimat eine Arbeit zugewiesen bekommt, die er in seinem körperlichen Zustand gut bewältigen kann: Er soll Menschen zählen, die täglich eine Brücke passieren.
Doch der Angestellte überdenkt denn Sinn seiner stoischen Tätigkeit und lässt sich nicht nur von Zeit zu Zeit ablenken, er macht sich auch noch über seine Vorgesetzten lustig und liefert ihnen nicht die gewünschten Daten. In seinem täglichen Sinnen macht sich der Soldat Gedanken über den Wert des einzelnen Menschen und ob ihre Verwertung innerhalb einer Statistik, dem Individuum gerecht wird.
Zur Vorbereitung für die Diskussion kann die anderthalbseitige Kurzgeschichte auf kripahle-online.de, einer Seite für Unterrichtsmaterialien, heruntergeladen werden. Zwei Sammelbände mit Kurzgeschichten Heinrich Bölls sind ebenfalls in der Bibliothek des Goethe-Instituts erhältlich.
Ort
Bibliothek des Goethe-Instituts
Leningradskij Prospekt 15, BZ Bolshevik
Moskau
Russische Föderation
125040
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Moskau
Russische Föderation
125040