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18:30 Uhr
Filmvorführungen im Rahmen des Moskauer Internationalen Experimentalfilmfestivals- MIEFF
Film|Im Rahmen des kuratorischen Programms „Wie lange dauert die Gegenwart“
-
Kulturzentrum Rasswet | Moskau, Moskau
- Sprache Originalton mit russischen Untertiteln
- Preis 400-450 Rubel
Das Moskauer Internationale Experimentalfilmfestival wurde erst 2016 gegründet und hat sich bereits als wichtiges Ereignis im kulturellen Leben der russischen Hauptstadt etabliert. Es richtet sich an alle diejenigen, die sich für experimentelles Filmemachen engagieren und interessieren. Zu den Zielen des Festivals gehört es, russische Autor*innen zu unterstützen und Verbindungen zwischen ihnen und der internationalen Film-Community herzustellen sowie einem breiten Publikum experimentelle Filme in ihrer ganzen Vielfalt näher zu bringen.
Im Rahmen des kuratorischen Programms „Wie lange dauert die Gegenwart“ haben die Zuschauer*innen auf dem VI. MIEFF die Gelegenheit, drei Filme moderner Filmemacher aus Deutschland zu sehen.17.08.2021, 18:30
Deutschland, 2021, 86 Min
Regie: Sebastian Mez
Deutsch mit russischen Untertiteln
Auf einem mysteriösen, rauschenden Magnetband entdeckt ein „Betrachter“ einige niedrig aufgelöste, verwackelte Bilder, die scheinbar während einer Mondlandung aufgenommen wurden. Es ist, als wären wir gerade auf einem anderen Planeten gelandet, dessen menschenleere, in statischen Einstellungen gefilmte Landschaften vertraut und doch beunruhigend fremd wirken. Spuren der Vergangenheit sind zu sehen: rostige Maschinen, menschliche Artefakte, die mehr werden, je näher der Kameramann einstigen Städten kommt, die nun in eine absolute und stille Trostlosigkeit getaucht sind.
Weltpremiere - Visions du Réel 2021, Burning Lights Wettbewerb
Die Filmvorführungen wurden im Rahmen des Deutschlandjahres 2020/2021 organisiert
Im Rahmen des kuratorischen Programms „Wie lange dauert die Gegenwart“ haben die Zuschauer*innen auf dem VI. MIEFF die Gelegenheit, drei Filme moderner Filmemacher aus Deutschland zu sehen.
17.08.2021, 18:30
DK Rasswet
„Die Große Leere“
Deutschland, 2021, 86 MinRegie: Sebastian Mez
Deutsch mit russischen Untertiteln
Auf einem mysteriösen, rauschenden Magnetband entdeckt ein „Betrachter“ einige niedrig aufgelöste, verwackelte Bilder, die scheinbar während einer Mondlandung aufgenommen wurden. Es ist, als wären wir gerade auf einem anderen Planeten gelandet, dessen menschenleere, in statischen Einstellungen gefilmte Landschaften vertraut und doch beunruhigend fremd wirken. Spuren der Vergangenheit sind zu sehen: rostige Maschinen, menschliche Artefakte, die mehr werden, je näher der Kameramann einstigen Städten kommt, die nun in eine absolute und stille Trostlosigkeit getaucht sind.
Weltpremiere - Visions du Réel 2021, Burning Lights Wettbewerb
Die Filmvorführungen wurden im Rahmen des Deutschlandjahres 2020/2021 organisiert
Ort
Kulturzentrum Rasswet | Moskau
Stoljarnij per. 3, Gebäude 15
Metro: Barrikadnaja
Moskau
Russische Föderation
123022
Stoljarnij per. 3, Gebäude 15
Metro: Barrikadnaja
Moskau
Russische Föderation
123022
Altersbeschränkung: 18+