Veranstaltungsreihe
„Ich bin eine Künstlerin“
Vortragsreihe|Zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
Im Jahr 2026 begehen wir den 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker, einer der bedeutendsten frühen Künstlerinnen der Moderne. Das Goethe-Institut Russland nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, die Vortragsreihe „Ich bin eine Künstlerin“ zu präsentieren, die Künstlerinnen in den Mittelpunkt stellt, deren Werk die deutsche Bildsprache im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt hat.
Bewegungen wie Expressionismus, Dadaismus, Bauhaus oder Neue Sachlichkeit werden häufig über die Namen männlicher Künstler erzählt. Unsere Expertin Valeria Kosyakova wählt einen anderen Zugang: Sie richtet den Blick auf jene Frauen, die innerhalb dieser Strömungen gearbeitet, sie weiterentwickelt und nachhaltig verändert haben. Themen wie der weibliche Körper, Mutterschaft, soziale Verletzlichkeit, Ironie, politische Absurdität und die Realität des Alltags werden dabei nicht als private Sphäre verstanden, sondern als Räume radikaler künstlerischer Ausdruckskraft.
Die Vortragsreihe eröffnet eine Perspektive auf die Kunstgeschichte der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, die von Risiko, Widerstand und Sensibilität geprägt ist – und gerade dadurch die Zerbrechlichkeit und Komplexität der Epoche eindrucksvoll sichtbar macht.
Valeria Kosyakova ist Doktorin der Kulturwissenschaften, Dozentin an der RGGU und Expertin auf dem Gebiet der visuellen Forschung. Sie ist Co-Autorin mehrerer Publikationen, darunter „Neueste Kunst. Auf der anderen Seite der Moderne“ und „Aktuelle Kunst: Moderne“.
Bewegungen wie Expressionismus, Dadaismus, Bauhaus oder Neue Sachlichkeit werden häufig über die Namen männlicher Künstler erzählt. Unsere Expertin Valeria Kosyakova wählt einen anderen Zugang: Sie richtet den Blick auf jene Frauen, die innerhalb dieser Strömungen gearbeitet, sie weiterentwickelt und nachhaltig verändert haben. Themen wie der weibliche Körper, Mutterschaft, soziale Verletzlichkeit, Ironie, politische Absurdität und die Realität des Alltags werden dabei nicht als private Sphäre verstanden, sondern als Räume radikaler künstlerischer Ausdruckskraft.
Die Vortragsreihe eröffnet eine Perspektive auf die Kunstgeschichte der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, die von Risiko, Widerstand und Sensibilität geprägt ist – und gerade dadurch die Zerbrechlichkeit und Komplexität der Epoche eindrucksvoll sichtbar macht.
Valeria Kosyakova ist Doktorin der Kulturwissenschaften, Dozentin an der RGGU und Expertin auf dem Gebiet der visuellen Forschung. Sie ist Co-Autorin mehrerer Publikationen, darunter „Neueste Kunst. Auf der anderen Seite der Moderne“ und „Aktuelle Kunst: Moderne“.
Veranstaltungen
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Paula Modersohn-Becker und die Erfindung der modernen Malerei
Vortrag, Besprechung | Zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
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Bibliothek des Goethe-Instituts, Moskau
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Paula Modersohn-Becker und die Erfindung der modernen Malerei
Vortrag, Besprechung | Zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker
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