Stipendium für eine (1) Sprachassistenz (m/w/d) in Usbekistan an einem Kultur- Bildungszentrum der Deutschen Minderheit
Stipendium für eine (1) Sprachassistenz (m/w/d) in Usbekistan an einem Kultur- Bildungszentrum der Deutschen Minderheit
-
Position
Mitarbeiter*in
-
Anstellungsart
Teilzeit, 20,00 Stunden/Woche
Befristet 15.12.2026 -
Startdatum
01.07.2026
Im Rahmen des Förderprogramms des Bundesministeriums des Inneren in den Staaten Osteuropas und Zentralasiens organisiert das Goethe-Institut ein Stipendienprogramm für von einer (1) Person wahrzunehmende Einsätze am Kulturhaus der Deutschen Minderheit in Taschkent.
Sie interessieren sich für ein Stipendium als Sprachassistent/In bei einer der deutschen Minderheiten in Zentralasien (Kasachstan-, Kirgistan- und Usbekistandeutsche)?
1. Wer sind die Russlanddeutschen? Und wie kamen sie nach Zentralasien?
Die Russlanddeutschen sind Nachkommen deutscher Siedler vor allem aus Hessen, Württemberg und Bayern, die ab dem 18. Jahrhundert – vor allem auf Einladung Katharinas II. – in verschiedenen Regionen des Russische Reich einwanderten. Sie gründeten eigene Kolonien, bewahrten ihre Sprache und Kultur und spielten eine wichtige Rolle in Landwirtschaft und Handwerk.
Als Sammelbezeichnung der Rußlanddeutschen, später Sowjetdeutsche und heute Kasachstan-, Kirgistan- und Usbekistandeutsche gibt es diesen Begriff erst seit dem 20. Jahrhundert. Zuvor standen die konfessionellen und regionalen Unterschiede zwischen den evangelischen, katholischen und mennonitischen Kolonisten an der Wolga, im Schwarzmeergebiet, in Wolhynien, im Kaukasus und in anderen Regionen des Russischen Reiches im Vordergrund.
Durch den deutschen Überfall auf die damalige Sowjetunion 1941 wurden die Russlanddeutschen endgültig von der Wolga, der Krim, aus dem Kaukasus und dem Süden Russlands nach Sibirien und ein Teil von ihnen weiter in die heutigen zentralasiatischen Staaten deportiert und entrechtet. Diese Deportationen sowie die folgenden Jahrzehnte der Sonderansiedlung führten dazu, dass eine große deutschstämmige Bevölkerungsgruppe dauerhaft in Zentralasien blieb.
2. Wer sind die deutschen Minderheiten in Zentralasien heute?
Die Gruppe der ethnischen Deutschen sind anerkannte nationale Minderheiten in Kasachstan, Kirgistan und Usbekistan. Trotz der großen Ausreisewelle nach Deutschland in den 1990er-Jahren lebt weiterhin eine aktive deutschstämmige Gemeinschaft in allen drei Ländern. In Kasachstan leben ca. 224.000, in Kirgistan ca. 8.000 und in Usbekistan 6.000-6.500 ethnische Deutsche. Sie pflegen ihre kulturelle Identität und ihr kulturelles Erbe, lernen Deutsch, kümmern sich um die Angehörigen der Erlebnisgeneration und sind bemüht interessante Projekte in der Kinder- und Jugendarbeit anzubieten.
Eine zentrale Rolle spielen alle drei Dachverbände, von denen aus, das Programm organisiert und finanziert wird. Unterhalb der Dachverbände gibt es in Kasachstan 16 Regionale Gesellschaften, in Kirgistan acht Begegnungsstätten und in Usbekistan vier Deutsche Kulturzentren.
3. Was macht ein/e Sprachassistent*in in einer deutschen Minderheit (dMi)-Organisation?
Ein/e Sprachassistent*in unterstützt die dMi-Organisation vor Ort dabei, die deutsche Sprache und Kultur im lokalen Umfeld zu fördern. Zu dem Aufgabenprofil gehören in der Regel:
Mitarbeit im Deutschunterricht im Format Tandem-Unterricht (Team-Teaching) zusammen mit den Lehrkräften vor Ort auf verschiedenen Kursstufen;
Durchführung von kulturellen Aktivitäten wie z.B.: Themenabenden, Workshops, Sprachclubs online und offline, Lesungen deutschsprachiger Literatur, Landeskundeabende, Liederabende, Theaterworkshops, Filmabende oder Festen, etc.;
Mitwirkung in Projekten für Vorschulkinder, insbesondere bei der Förderung der mündlichen Kommunikation und spielerischer Sprachübungen.
Unterstützung im theaterpädagogischen Deutschunterricht, z. B. bei Aussprache, Intonation und szenischer Arbeit.
Sprachassistent*innen wirken damit als sprachliche und kulturelle Brückenbauer*innen und stärken die Arbeit der dMi vor Ort.
4. Unterstützung durch das Goethe-Institut und die dMi-Organisationen
Das Goethe-Institut unterstützt die Sprachassistent*innen durch ein Stipendium, die Übernahme der Fahrt-, Flug- und Versicherungskosten, bei der Visaerteilung sowie durch eine begleitende fachliche Betreuung. Zudem werden i.d.R. drei Fortbildungen angeboten: ein Einführungsseminar in München vor Beginn des Einsatzes, ein Einführungsseminar im Goethe-Institut Almaty zu dessen Start sowie ein Zwischentreffen in der Mitte des Einsatzzeitraums.
Die dMi-Organisation unterstützt bei der Wohnungssuche, begleitet im Krankheitsfall z.B. ins Krankenhaus oder zu Fachärzten und begleitet bei sonstigen notwendigen Gesprächen/Vertragsabschlüssen vor Ort (z.B. Gespräche mit dem Vermieter, Abschuss von Verträgen usw.).
5. Was sollten Sie sonst noch wissen?
Es gibt erhebliche kulturelle Unterschiede zwischen dem Leben und Arbeiten in Deutschland und in dem in Zentralasien. Diese betreffen aber nicht nur die kulturellen Unterschiede im Vergleich zu den jeweiligen Mehrheitsgesellschaften, sondern auch im Vergleich zu den ethnischen Deutschen, die in Zentralasien beheimatet sind.
Während in Deutschland eine geringe Machtdistanz, Individualismus, Kurzzeitorientierung und ein direkter Kommunikationsstil üblich sind, wird Ihnen im Rahmen ihres Studienaufenthaltes (in Zentralasien) hohe Machtdistanz, Kollektivismus, Langzeitorientierung und ein indirekter Kommunikationsstil begegnen. In der Kultur der Länder in Zentralasien ist das Senioritätsprinzip tief verankert und die Gesellschaft ist deutlich stärker (als in Mitteleuropa) durch patriarchale Strukturen geprägt.
Darüber hinaus können Sie auch mit Folgen des transgenerationalen Traumas, welches durch die Deportation, Vertreibung und Zwangsarbeit der Generation, die zwischen 1941-1956 persönlich betroffen war und an Angehörige nachfolgender Generation weitergegeben wurde, konfrontiert werden.
Sofern Sie dadurch in persönliche Konflikte geraten, gibt es Ansprechpartner im GI und bei den deutschen Minderheiten, die Ihnen zur Seite stehen und Sie unterstützen.
Im Rahmen der Vorbereitung für Ihren Einsatz werden Sie hierzu Näheres erfahren.
Das wäre wünschenswert:
Sprachkenntnisse Russisch oder Usbekisch die eine Verständigung im Einsatzland ermöglichen.
Das Goethe-Institut verbindet weltweit Menschen nachhaltig in einem lebendigen Kultur- und Bildungsnetzwerk. Mit unseren Programmen fördern wir den interkulturellen Dialog, die kulturelle Teilhabe und stärken den Ausbau zivilgesellschaftlicher Strukturen. Dabei prägen Offenheit und Vielfalt unsere Angebote und Arbeitsweisen.
Chancengleichheit und Inklusion sind uns wichtig. Wir streben auf allen Positionen ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis an und laden insbesondere auch Interessierte mit Schwerbehinderung ein sich zu bewerben.
Chancengleichheit und Inklusion sind uns wichtig. Wir streben auf allen Positionen ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis an und laden insbesondere auch Interessierte mit Schwerbehinderung ein sich zu bewerben. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Schwerbehindertenvertretung, Barbara von Engelbrechten.
Bitte mailen Sie uns bis zum 17.05.2026 Ihre Bewerbung oder Nachfragen an Rudolf de Baey, rudolf.debaey@goethe.de
Das erwartet Sie
- Sie unterstützen Deutschlehrkräfte und wirken im außerschulischen Deutschunterricht bzw. Deutschlernformaten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit, insbesondere in der Konversation
- Sie planen Sprach- und Kulturprojekte zusammen mit den Verbänden der
Deutschen Minderheiten und wirken bei diesen mit - Sie unterrichten, angeleitet von erfahrenen Lehrkräften, in Gruppen und in Sonderformaten (z.B. Sprachcamps und Sprachlernstätten) Deutsch als Fremdsprache oder wirken aufgrund besonderer eigener Fähigkeiten im Musizieren, Sport, etc. anderweitig in der Vermittlung der deutschen Sprache mit
Das zeichnet Sie aus
- Sie sind engagiert, Neuem gegenüber aufgeschlossen und haben Freude an der Vermittlung der deutschen Sprache und Kultur
- Sie sind kontaktfreudig und eigenständig
- Sie haben erfolgreich (den ersten Teil) ein(es) Lehramtsstudium(s) absolviert oder
- mindestens einen Bachelorabschluss in Sprach-, Kultur-, Geistes- oder Sozialwissenschaften, o.ä.
- Deutsch ist Ihre Muttersprache oder Sie sprechen Deutsch auf muttersprachlichem Niveau (C2-Nachweis)
- Sie haben Projektideenzur Vermittlung der Deutschen Sprache und Kultur und setzen diese gerne und zeitnah mit uns um.
- Sie interessieren sich für die Arbeit mit autochthonen Minderheiten, für die Geschichte der DMi in den Ländern der vormaligen Sowjetunion
Das bieten wir Ihnen
- Ein monatliches Stipendium in Höhe von 1.300,00 Euro
- Fortbildungen vor und während des Einsatzes
- Unterstützung bei der Visumbeschaffung
- Erfahrung in der Projekt- und Spracharbeit im Ausland
- Weitere Informationen zur Geschichte der Russlanddeutschen finden Sie hier:
Sie interessieren sich für ein Stipendium als Sprachassistent/In bei einer der deutschen Minderheiten in Zentralasien (Kasachstan-, Kirgistan- und Usbekistandeutsche)?
1. Wer sind die Russlanddeutschen? Und wie kamen sie nach Zentralasien?
Die Russlanddeutschen sind Nachkommen deutscher Siedler vor allem aus Hessen, Württemberg und Bayern, die ab dem 18. Jahrhundert – vor allem auf Einladung Katharinas II. – in verschiedenen Regionen des Russische Reich einwanderten. Sie gründeten eigene Kolonien, bewahrten ihre Sprache und Kultur und spielten eine wichtige Rolle in Landwirtschaft und Handwerk.
Als Sammelbezeichnung der Rußlanddeutschen, später Sowjetdeutsche und heute Kasachstan-, Kirgistan- und Usbekistandeutsche gibt es diesen Begriff erst seit dem 20. Jahrhundert. Zuvor standen die konfessionellen und regionalen Unterschiede zwischen den evangelischen, katholischen und mennonitischen Kolonisten an der Wolga, im Schwarzmeergebiet, in Wolhynien, im Kaukasus und in anderen Regionen des Russischen Reiches im Vordergrund.
Durch den deutschen Überfall auf die damalige Sowjetunion 1941 wurden die Russlanddeutschen endgültig von der Wolga, der Krim, aus dem Kaukasus und dem Süden Russlands nach Sibirien und ein Teil von ihnen weiter in die heutigen zentralasiatischen Staaten deportiert und entrechtet. Diese Deportationen sowie die folgenden Jahrzehnte der Sonderansiedlung führten dazu, dass eine große deutschstämmige Bevölkerungsgruppe dauerhaft in Zentralasien blieb.
2. Wer sind die deutschen Minderheiten in Zentralasien heute?
Die Gruppe der ethnischen Deutschen sind anerkannte nationale Minderheiten in Kasachstan, Kirgistan und Usbekistan. Trotz der großen Ausreisewelle nach Deutschland in den 1990er-Jahren lebt weiterhin eine aktive deutschstämmige Gemeinschaft in allen drei Ländern. In Kasachstan leben ca. 224.000, in Kirgistan ca. 8.000 und in Usbekistan 6.000-6.500 ethnische Deutsche. Sie pflegen ihre kulturelle Identität und ihr kulturelles Erbe, lernen Deutsch, kümmern sich um die Angehörigen der Erlebnisgeneration und sind bemüht interessante Projekte in der Kinder- und Jugendarbeit anzubieten.
Eine zentrale Rolle spielen alle drei Dachverbände, von denen aus, das Programm organisiert und finanziert wird. Unterhalb der Dachverbände gibt es in Kasachstan 16 Regionale Gesellschaften, in Kirgistan acht Begegnungsstätten und in Usbekistan vier Deutsche Kulturzentren.
3. Was macht ein/e Sprachassistent*in in einer deutschen Minderheit (dMi)-Organisation?
Ein/e Sprachassistent*in unterstützt die dMi-Organisation vor Ort dabei, die deutsche Sprache und Kultur im lokalen Umfeld zu fördern. Zu dem Aufgabenprofil gehören in der Regel:
Mitarbeit im Deutschunterricht im Format Tandem-Unterricht (Team-Teaching) zusammen mit den Lehrkräften vor Ort auf verschiedenen Kursstufen;
Durchführung von kulturellen Aktivitäten wie z.B.: Themenabenden, Workshops, Sprachclubs online und offline, Lesungen deutschsprachiger Literatur, Landeskundeabende, Liederabende, Theaterworkshops, Filmabende oder Festen, etc.;
- Unterstützung bei Jugend-, Kultur- und Bildungsprojekten der dMi-Organisation;
- Vermittlung des aktuellen Deutschlandbildes bzw. Förderung der Begegnung zwischen Deutschland und Kasachstan, z. B. durch Austauschformate oder Präsentationen;
- Inhaltliche Mitarbeit bei den Veranstaltungen und/oder in der Öffentlichkeitsarbeit
Mitwirkung in Projekten für Vorschulkinder, insbesondere bei der Förderung der mündlichen Kommunikation und spielerischer Sprachübungen.
Unterstützung im theaterpädagogischen Deutschunterricht, z. B. bei Aussprache, Intonation und szenischer Arbeit.
Sprachassistent*innen wirken damit als sprachliche und kulturelle Brückenbauer*innen und stärken die Arbeit der dMi vor Ort.
4. Unterstützung durch das Goethe-Institut und die dMi-Organisationen
Das Goethe-Institut unterstützt die Sprachassistent*innen durch ein Stipendium, die Übernahme der Fahrt-, Flug- und Versicherungskosten, bei der Visaerteilung sowie durch eine begleitende fachliche Betreuung. Zudem werden i.d.R. drei Fortbildungen angeboten: ein Einführungsseminar in München vor Beginn des Einsatzes, ein Einführungsseminar im Goethe-Institut Almaty zu dessen Start sowie ein Zwischentreffen in der Mitte des Einsatzzeitraums.
Die dMi-Organisation unterstützt bei der Wohnungssuche, begleitet im Krankheitsfall z.B. ins Krankenhaus oder zu Fachärzten und begleitet bei sonstigen notwendigen Gesprächen/Vertragsabschlüssen vor Ort (z.B. Gespräche mit dem Vermieter, Abschuss von Verträgen usw.).
5. Was sollten Sie sonst noch wissen?
Es gibt erhebliche kulturelle Unterschiede zwischen dem Leben und Arbeiten in Deutschland und in dem in Zentralasien. Diese betreffen aber nicht nur die kulturellen Unterschiede im Vergleich zu den jeweiligen Mehrheitsgesellschaften, sondern auch im Vergleich zu den ethnischen Deutschen, die in Zentralasien beheimatet sind.
Während in Deutschland eine geringe Machtdistanz, Individualismus, Kurzzeitorientierung und ein direkter Kommunikationsstil üblich sind, wird Ihnen im Rahmen ihres Studienaufenthaltes (in Zentralasien) hohe Machtdistanz, Kollektivismus, Langzeitorientierung und ein indirekter Kommunikationsstil begegnen. In der Kultur der Länder in Zentralasien ist das Senioritätsprinzip tief verankert und die Gesellschaft ist deutlich stärker (als in Mitteleuropa) durch patriarchale Strukturen geprägt.
Darüber hinaus können Sie auch mit Folgen des transgenerationalen Traumas, welches durch die Deportation, Vertreibung und Zwangsarbeit der Generation, die zwischen 1941-1956 persönlich betroffen war und an Angehörige nachfolgender Generation weitergegeben wurde, konfrontiert werden.
Sofern Sie dadurch in persönliche Konflikte geraten, gibt es Ansprechpartner im GI und bei den deutschen Minderheiten, die Ihnen zur Seite stehen und Sie unterstützen.
Im Rahmen der Vorbereitung für Ihren Einsatz werden Sie hierzu Näheres erfahren.
Das wäre wünschenswert:
Sprachkenntnisse Russisch oder Usbekisch die eine Verständigung im Einsatzland ermöglichen.
Das Goethe-Institut verbindet weltweit Menschen nachhaltig in einem lebendigen Kultur- und Bildungsnetzwerk. Mit unseren Programmen fördern wir den interkulturellen Dialog, die kulturelle Teilhabe und stärken den Ausbau zivilgesellschaftlicher Strukturen. Dabei prägen Offenheit und Vielfalt unsere Angebote und Arbeitsweisen.
Chancengleichheit und Inklusion sind uns wichtig. Wir streben auf allen Positionen ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis an und laden insbesondere auch Interessierte mit Schwerbehinderung ein sich zu bewerben.
Dafür stehen wir
Rund um den Globus verbinden wir Menschen nachhaltig in einem lebendigen Kultur- und Bildungsnetzwerk. Mit unseren Programmen fördern wir den interkulturellen Dialog, die kulturelle Teilhabe und stärken den Ausbau zivilgesellschaftlicher Strukturen. Dabei prägen Offenheit und Vielfalt unsere Angebote und Arbeitsweisen. Wir unterstützen und fördern Diversität als ein Schlüssel zu Verständigung und Vertrauen.Chancengleichheit und Inklusion sind uns wichtig. Wir streben auf allen Positionen ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis an und laden insbesondere auch Interessierte mit Schwerbehinderung ein sich zu bewerben. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Schwerbehindertenvertretung, Barbara von Engelbrechten.
Haben wir Sie überzeugt?
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.Haben Sie noch Fragen?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse in einem (1) PDF-Format (max. 3 MB) zusammengefasst)Bitte mailen Sie uns bis zum 17.05.2026 Ihre Bewerbung oder Nachfragen an Rudolf de Baey, rudolf.debaey@goethe.de