Mein Name ist Amougou Marie. Ich bin 17 Jahre alt und Schülerin in Lycée d’Abang-Nkongoa in Yaoundé. Ich werde nächstes Jahr das Abitur schreiben. Ich lebe mit meinen Eltern. Ich komme aus der Zentrum-Region von Kamerun. Ich spreche Französisch und mein Lieblingsfach ist Deutsch. Meine Muttersprache ist Ewondo. Mein Hobby ist Tanzen. Ich liebe die Menschen um mich herum und lache gern.
Ich lerne Deutsch, weil ich Deutsch liebe. Deutsch ist eine schöne Sprache. Sie bereichert mein Wissen und Horizont. Sie ist auch eine gute Sprache in der Berufswelt.
Welches ist Dein deutsches Lieblingswort und warum?
Mein Lieblingswort auf Deutsch ist „froh“, weil ich gern glücklich bin und möchte die anderen auch froh machen. Ich bin besonders froh im Deutschunterricht. In meiner Muttersprache ist mein Lieblingswort „anti wam“, weil es zum Lachen bringt, und das macht mir Spaß.
Welche Fremdsprache/n lernst du außer Deutsch noch und warum?
Ich lerne auch Englisch, weil ich mehrere Sprachen sprechen und viel reisen möchte.
Was möchtest Du von der IDO in Mannheim zurück in deine Heimat mitnehmen?
Ich möchte eine neue Kultur und neue Leute kennen lernen. Ich wünsche mir auch, viel über deutsche Spezialitäten und viele touristische Orte in Mannheim zu erfahren.
„ZusammenWachsen“ ist das neue Motto der IDO 2026. Es ist ein Wortspiel und kann zwei Dinge bedeuten: zusammenfinden und zusammen neue Wege gehen. Welche Bedeutung verbindest Du damit?
ZusammenWachsen bedeutet für mich die Zukunft gemeinsam aufzubauen, also: zusammenzubleiben, zusammenzuarbeiten, zusammen zu teilen oder zusammenzulernen.
Was können wir für unsere gemeinsame Zukunft tun?
Um unsere Zukunft gemeinsam aufzubauen, müssen wir uns so lieben, wie wir sind, uns vereinen, uns gegenseitig helfen und vor allem in Frieden bleiben.
Die Antworten wurden authentisch übernommen.
Ich heiße Ntsiimbop Ngagnong Leslin Duval und bin am 09.09.2009 in Douala (Kamerun) geboren. Ich wohne in Maroua mit meinen Eltern. Das ist im Fernnorden Kameruns. Dort bin ich Schüler in der Premiere-Klasse.
Ich mag Sprachen. Sie sind die Schlüssel der Kommunikation unter den Menschen. Ich möchte eines Tages nach Deutschland reisen, leben und arbeiten. Das ist ein tolles Land.
Welches ist Dein deutsches Lieblingswort und warum?
Mein Lieblingswort auf Deutsch ist „Arbeit“ und in meiner Muttersprache „fahh“. Dieses Wort ist mir wichtig, weil die Arbeit im Zentrum des Lebens der Menschen steht. Die Arbeit hat mir erlaubt, den nationalen Wettbewerb zu gewinnen, mit der Arbeit werde ich auch beim internationalen Wettbewerb gewinnen.
Welche Fremdsprache/n lernst du außer Deutsch noch und warum?
Ich lerne keine andere Fremdsprache. Ich habe zurzeit keine Gelegenheit, eine andere Fremdsprache zu lernen.
Was möchtest Du von der IDO in Mannheim zurück in deine Heimat mitnehmen?
Von der IDO in Mannheim möchte ich neue Ideen, neue Freundschaften und Kontakte für die Zukunft mitnehmen. Das ist auch für mich eine Gelegenheit, mein Sprachniveau im Deutschen zu verbessern.
„ZusammenWachsen“ ist das neue Motto der IDO 2026. Es ist ein Wortspiel und kann zwei Dinge bedeuten: zusammenfinden und zusammen neue Wege gehen. Welche Bedeutung verbindest Du damit?
ZusammenWachsen bedeutet für mich mit den anderen Spaßmomente verbringen, von den anderen lernen und zusammen unsere Probleme lösen.
Was können wir für unsere gemeinsame Zukunft tun?
Die IDO und KmD* sind sehr wichtige Programme für die Erziehung und die Ausbildung von Jugendlichen. In der Zukunft soll man solche Programme überall organisieren, um mehr Solidarität und Harmonie in der Welt zu haben.
* KmD: Kreativ mit Deutsch; der lokale Wettbewerb Die Antworten wurden authentisch übernommen.
Begleitlehrkraft
Mein Name ist Emilienne Flavie Ngo Boumkouo II. Ich lehre seit mehr als zehn Jahren Deutsch und arbeite derzeit an einem Gymnasium in der Hauptstadt Yaoundé. Es freut mich als Deutschlehrerin, Jugendliche erfolgreich auf ihrem sprachlichen und persönlichen Bildungsweg täglich zu begleiten.
Ich lehre Deutsch, weil mich die Sprache begeistert und sie mir einen tieferen Zugang zur Geschichte meiner Heimat eröffnet – ein Zugang, den ich gerne an andere weitergebe.
Für mich bedeutet Deutschunterricht weit mehr als das Vermitteln von Grammatik und Wortschatz. Er ist eine Einladung, gemeinsam die Vergangenheit zu erkunden, historische Zusammenhänge zu entdecken und kulturelle Wurzeln bewusster wahrzunehmen.
Welches ist Dein deutsches Lieblingswort und warum?
Ich mag das deutsche Wort „Liebe“ am liebsten. Es klingt einfach schön und fühlt sich gut an, es auszusprechen. Auch wenn es nur aus wenigen Buchstaben besteht, trägt es eine Superkraft: Liebe verbindet Menschen, unabhängig von Herkunft oder Kultur.
In meiner Muttersprache Basaa ist mein Lieblingswort „Hilolombi“, was so viel bedeutet wie „der Älteste“, „derjenige, der schon da war“ oder wörtlich „der, der alles übertrifft“. Dieses Wort erinnert mich an meine Wurzeln und gibt mir Halt. Es vermittelt mir ein Gefühl von Sicherheit: Alles, was in meinem Leben passiert, war bereits unter dem Schutz von „Hilolombi“ – und wird es auch so in der Zukunft sein.
Welche Fremdsprache/n lernst du außer Deutsch noch und warum?
Neben Deutsch lerne ich auch Englisch und Französisch weiter, weil sie eine wichtige Rolle für meine Karriere spielen. Außerdem macht es mir Spaß, neue Vokabeln zu lernen und andere Kulturen kennenzulernen.
Was möchtest Du von der IDO in Mannheim zurück in deine Heimat mitnehmen?
Die internationalen Erfahrungen und der Austausch mit Teilnehmenden aus aller Welt bedeuten mir viel. Ich möchte vor allem das starke Gemeinschaftsgefühl und die kulturelle Vielfalt, die die IDO prägen, in meinem Umfeld weiterverbreiten.
„ZusammenWachsen“ ist das neue Motto der IDO 2026. Es ist ein Wortspiel und kann zwei Dinge bedeuten: zusammenfinden und zusammen neue Wege gehen. Welche Bedeutung verbindest Du damit?
Für mich bedeutet das Wortspiel ZusammenWachsen die Kraft, die entsteht, wenn Menschen sich zusammenschließen: Man wird stärker, ideenreicher und offener als allein. Gerade bei einer internationalen Veranstaltung wie der IDO entsteht daraus ein Raum, in dem Vielfalt nicht trennt, sondern Menschen verbindet. Es ist ein Motto, das nicht nur die Gegenwart beschreibt, sondern uns gleichzeitig dazu einlädt, gemeinsam Neues zu gestalten und in die Zukunft zu gehen.
Was können wir für unsere gemeinsame Zukunft tun?
Wir können Verantwortung übernehmen, respektvoll miteinander umgehen und offen für neue Impulse bleiben. Zusammen erreichen wir mehr als allein. Wenn wir Vielfalt wertschätzen, nachhaltig handeln und kreative Lösungen entwickeln, gestalten wir eine gerechtere und freundlichere Zukunft.