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Sprachschüler in Murnau© Foto Michael Friedel

Geschichte des Goethe-Instituts

Erkunden Sie die Geschichte des Goethe-Instituts und entdecken Sie überraschende, kuriose und spannende Momente aus mehr als 70 Jahren auswärtiger Kultur- und Spracharbeit.


Ein Streifzug

Plakatwerbung für eine Ausstellung des deutsch-amerikanischen Künstlers George Grosz in Turin.  © Goethe-Institut Archiv

Zeitgenössische Kunst
1970-1988

Der gesellschaftliche Wandel, der mit den weltweiten Student*innenbewegungen einhergeht, erfasst auch das Goethe-Institut, das nun vermehrt kritische Haltungen zu gesellschaftspolitischen Themen aufgreift.

Das Goethe-Institut Prag. Foto: Bernhard Ludewig

Neue Institute im Osten
1989-1997

Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs kann das Goethe-Institut seine Arbeit nun auch auf die osteuropäischen Staaten ausweiten.

Außenmauer des Goethe-Instituts in der mexikanischen Hauptstadt Mexiko-Stadt.  © Goethe-Institut

Umbruch in Zeiten des Terrors
1998-2007

Die Ereignisse des 11. September 2001 beeinflussen die Arbeit des Goethe-Instituts grundlegend: Die Anschläge in den USA führen der Welt vor Augen, wie wichtig interkultureller Dialog und Verständigung sind.

 Außenbereich des zweiten Kultursymposiums Weimar im Jahr 2019.  Foto: Jörg Gläscher

Schwerpunkt Afrika und digitale Transformation
2008-heute

Unterstützt durch die von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ins Leben gerufene „Aktion Afrika“ verstärkt das Goethe-Institut seine Zusammenarbeit mit Afrika und eröffnet mehrere neue Institute auf dem Nachbarkontinent.


Tiefer eintauchen

Austauschen und zuhören: Abschlusskonferenz der „Museumsgespräche“ in Windhuk 2019. Foto: © CreativeLab for Goethe-Institut Namibia

Im Profil

Einst Kulturexporteur, heute globaler Netzwerker: Im Lauf der Geschichte hat sich die Ausrichtung des Goethe-Instituts immer wieder geändert – vom Trachtenballett früher bis zum Postkolonialismusdiskurs heute.

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