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Kooperationsvereinbarung zwischen Goethe-Institut, AGVP und BAGAP
Für ein gutes Ankommen

Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethes-Instituts, und Isabell Halletz, Geschäftsführerin des AGVP und Sprecherin der BAGAP, bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung am 21. Juli 2021
Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethes-Instituts, und Isabell Halletz, Geschäftsführerin des AGVP und Sprecherin der BAGAP, bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung am 21. Juli 2021 | Foto (Ausschnitt): © Loredana La Rocca

Mit der Unterzeichnung einer Kooperations­­vereinbarung mit dem Arbeit­geber­verband Pflege (AGVP) und der Bundes­arbeits­gemein­schaft Ausländische Pflegekräfte (BAGAP) schafft das Goethe-Institut eine weitere Möglichkeit für die sprachliche wie inter­kulturelle Aus­bildung aus­ländischer Fach­kräfte.

Deutschland benötigt bis 2030 bis zu drei Millionen Fachkräfte. Allein in den Pflegeberufen fehlen aktuell ca. 30.000. Das private wie öffentliche Gesundheitssystem setzt auf qualifizierte Zuwanderer und Zuwanderinnen. An dieser Stelle setzt das Goethe-Institut mit seinen Angeboten für Fachkräftequalifizierungen im Rahmen der am 21. Juli 2021 unterschriebenen Kooperationsvereinbarung mit dem AGVP und BAGAP an.

„Die Kooperationsvereinbarung spiegelt unsere gemeinsamen Ziele wider“, erklärte Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, bei der Unterzeichnung. „Wir wollen ausländischen Pflegekräften eine fundierte sprachliche und interkulturelle Vorbereitung und ein gutes Ankommen ermöglichen. Außerdem wollen wir gemeinsam an einer zukunftsfähigen Gestaltung der Fachkräftezuwanderung arbeiten, unter fairen Bedingungen für alle Beteiligten, auch die Herkunftsgesellschaften."

Isabell Halletz, Geschäftsführerin des AGVP und Sprecherin der BAGAP, sagte: „Die Sprache öffnet die Tür zu gesellschaftlicher Teilhabe und erfolgreicher Integration. Deshalb bündeln wir gemeinsam mit dem Goethe-Institut unsere Kräfte, um die ausländischen Pflegekräfte von morgen optimal sprachlich und interkulturell auf ihre Tätigkeiten in Deutschland vorzubereiten.“

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