Ausstellung: Séverine Henriette Meier
Ausstellung|
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Goethe-Institut Frankfurt, Frankfurt am Main
30. Juni – 30. September 2026
Goethe-Institut Frankfurt
Vom 30. Juni bis zum 30. September 2026 präsentiert das Goethe-Institut Frankfurt Arbeiten der Künstlerin Séverine Henriette Meier. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich im Spannungsfeld von zeitgenössischer Bildproduktion, gesellschaftlicher Reflexion und kunsthistorischer Bezugnahme. Aus feministischer Perspektive untersucht sie, wie visuelle Traditionen und kulturelle Zuschreibungen Rollenbilder und Machtverhältnisse strukturieren.
Ausgehend von bekannten Motiven, Gesten und Objekten entwickelt sie eine eigenständige Bildsprache, die auf Reduktion, präzise Setzungen und formale Klarheit setzt. Ihre Werke hinterfragen tradierte Narrative, ohne sie zu illustrieren, und öffnen stattdessen Räume für Ambivalenz, Verschiebung und Neuinterpretation. Dabei interessieren die Künstlerin insbesondere Prozesse der Zuschreibung und Bedeutungsproduktion innerhalb von Kunst und Gesellschaft.
Das Goethe-Institut versteht sich international als Ort des kulturellen Dialogs, der kritischen Auseinandersetzung und der Vermittlung zeitgenössischer künstlerischer Positionen. Mit der Ausstellung von Séverine Henriette Meier wird diese Rolle fortgeführt: Die Präsentation stellt eine aktuelle künstlerische Praxis aus Frankfurt in einen erweiterten kulturellen Kontext und lädt zur Auseinandersetzung mit Fragen von Bildtraditionen, Gegenwart und gesellschaftlichem Wandel ein.
éverine Henriette Meier (*1993, St. Priest-en-Jarez, Frankreich) lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Sie studierte an der Royal Academy of Fine Arts Gent sowie an der Hochschule für Gestaltung Offenbach, wo sie 2022 ihr Diplom mit Auszeichnung abschloss. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt und mehrfach ausgezeichnet. 2026 erhielt sie das Hauptstipendium „Soul of Art“ des Kulturamts der Stadt Offenbach.
Pressekontakt:
Emma Wolff, emma.wolff@goethe.de
Goethe-Institut Frankfurt
Vom 30. Juni bis zum 30. September 2026 präsentiert das Goethe-Institut Frankfurt Arbeiten der Künstlerin Séverine Henriette Meier. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich im Spannungsfeld von zeitgenössischer Bildproduktion, gesellschaftlicher Reflexion und kunsthistorischer Bezugnahme. Aus feministischer Perspektive untersucht sie, wie visuelle Traditionen und kulturelle Zuschreibungen Rollenbilder und Machtverhältnisse strukturieren.
Ausgehend von bekannten Motiven, Gesten und Objekten entwickelt sie eine eigenständige Bildsprache, die auf Reduktion, präzise Setzungen und formale Klarheit setzt. Ihre Werke hinterfragen tradierte Narrative, ohne sie zu illustrieren, und öffnen stattdessen Räume für Ambivalenz, Verschiebung und Neuinterpretation. Dabei interessieren die Künstlerin insbesondere Prozesse der Zuschreibung und Bedeutungsproduktion innerhalb von Kunst und Gesellschaft.
Das Goethe-Institut versteht sich international als Ort des kulturellen Dialogs, der kritischen Auseinandersetzung und der Vermittlung zeitgenössischer künstlerischer Positionen. Mit der Ausstellung von Séverine Henriette Meier wird diese Rolle fortgeführt: Die Präsentation stellt eine aktuelle künstlerische Praxis aus Frankfurt in einen erweiterten kulturellen Kontext und lädt zur Auseinandersetzung mit Fragen von Bildtraditionen, Gegenwart und gesellschaftlichem Wandel ein.
éverine Henriette Meier (*1993, St. Priest-en-Jarez, Frankreich) lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Sie studierte an der Royal Academy of Fine Arts Gent sowie an der Hochschule für Gestaltung Offenbach, wo sie 2022 ihr Diplom mit Auszeichnung abschloss. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt und mehrfach ausgezeichnet. 2026 erhielt sie das Hauptstipendium „Soul of Art“ des Kulturamts der Stadt Offenbach.
Pressekontakt:
Emma Wolff, emma.wolff@goethe.de
Ort
Goethe-Institut Frankfurt
Bleichstraße 1
60313 Frankfurt am Main
Deutschland
Bleichstraße 1
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