Lesung / Debatte Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke

Paula Modersohn-Becker: Porträt Rainer Maria Rilke, 1906, Paula-Modersohn-Becker-Stiftung und Selbstporträt mit Kamelienzweig, 1907, Essen, Museum Folkwang © Paula-Modersohn-Becker-Stiftung (Porträt Rainer Maria Rilke) und Essen, Museum Folkwang (Selbstporträt mit Kamelienzweig)

Mo, 20.06.2016

Goethe-Institut Paris

17 avenue d'Iéna
75116 Paris

Im Rahmen der Ausstellung „Paula Modersohn-Becker: L’intensité d’un regard“ vom 8. April bis zum 21. August 2016 im Musée d'Art moderne de la Ville de Paris


Referenten:
  • Rainer Stamm, Direktor des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
  • Karine Winkelvoss, Dozentin an der Université de Rouen
  • Nicolas Marchand, Schauspieler und Regisseur
Die Malerin Paula Modersohn-Becker und der Dichter Rainer Maria Rilke lernten sich 1898 in der Worpsweder Künstlerkolonie kennen.

Es entwickelte sich eine intensive Freundschaft, Rilke widmete Modersohn-Becker mehrere Gedichte und vermittelte ihr 1903 den Kontakt zu Auguste Rodin.

Ihre wahre künstlerische Bedeutung erkannte Rilke jedoch erst kurz vor dem Tod der Malerfreundin. Der Abend umfasst Kurzvorträge und die Lektüre ausgewählter Gedichte.

 

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