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18:00 Uhr
SCHEIN.FREIHEIT
Podiumsgespräch & Ausstellung|Mode als Spiegel von Sehnsucht, System und Selbst
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Goethe-Institut Budapest, Budapest
Was zeigt Mode wirklich?
Zwischen Individualität und Konformität, zwischen Selbstverwirklichung und gesellschaftlicher Anpassung inszeniert Mode die Idee von Freiheit. Doch ist diese Freiheit echt – oder nur ein schöner Schein?
In einem hochkarätig besetzten Podiumsgespräch mit begleitender Ausstellung diskutieren internationale Expertinnen, wie Mode Wünsche, Weltbilder und Widerstände formt – gestern, heute und morgen.
Ute Mahler
Fotografin, Mitbegründerin der Agentur OSTKREUZ, prägte den Stil der DDR-Modezeitschrift Sibylle. Ihre Arbeiten verbinden politische Tiefe mit künstlerischer Klarheit.
Anne Schönharting
Fotografin der OSTKREUZ-Agentur. Ihre Arbeiten thematisieren Rollenbilder, Herkunft und die Beziehung zwischen Kleidung und Identität.
Prof. Dr. Anna Keszeg
Mode- und Medienwissenschaftlerin an der MOME Budapest. Sie erforscht die visuelle Kultur zeitgenössischer Mode zwischen Social Media, Film und Gesellschaft.
Almási J. Csaba
Modefotograf.
Moderation: Laila Niklaus
Journalistin und Kulturmanagerin. Lebt in Budapest und führt durch den Abend.
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich.
Auf Ungarisch und Deutsch mit Übersetzung.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der EU-Projekts PERSPECTIVES statt.
Weitere Informationen über das Projekt:
https://www.goethe.de/prj/per/en/index.html
Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch die der Autor(en) und spiegeln nicht notwendigerweise die Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können zur Verantwortung gezogen werden.
Zwischen Individualität und Konformität, zwischen Selbstverwirklichung und gesellschaftlicher Anpassung inszeniert Mode die Idee von Freiheit. Doch ist diese Freiheit echt – oder nur ein schöner Schein?
In einem hochkarätig besetzten Podiumsgespräch mit begleitender Ausstellung diskutieren internationale Expertinnen, wie Mode Wünsche, Weltbilder und Widerstände formt – gestern, heute und morgen.
Das Podium:
Ute Mahler
Fotografin, Mitbegründerin der Agentur OSTKREUZ, prägte den Stil der DDR-Modezeitschrift Sibylle. Ihre Arbeiten verbinden politische Tiefe mit künstlerischer Klarheit.
Anne Schönharting
Fotografin der OSTKREUZ-Agentur. Ihre Arbeiten thematisieren Rollenbilder, Herkunft und die Beziehung zwischen Kleidung und Identität.
Prof. Dr. Anna Keszeg
Mode- und Medienwissenschaftlerin an der MOME Budapest. Sie erforscht die visuelle Kultur zeitgenössischer Mode zwischen Social Media, Film und Gesellschaft.
Almási J. Csaba
Modefotograf.
Moderation: Laila Niklaus
Journalistin und Kulturmanagerin. Lebt in Budapest und führt durch den Abend.
Die Ausstellung
Gezeigt werden Arbeiten von Studierenden der MOME, die sich mit Mode und Freiheit im Spannungsfeld von Vergangenheit, Gegenwart und visueller Selbstinszenierung auseinandersetzen. Historische Bildsprachen, etwa inspiriert von der Sibylle, treten in Dialog mit aktuellen Perspektiven auf Kleidung, Identität und Gesellschaft.Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich.
Auf Ungarisch und Deutsch mit Übersetzung.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der EU-Projekts PERSPECTIVES statt.
Weitere Informationen über das Projekt:
https://www.goethe.de/prj/per/en/index.html
Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch die der Autor(en) und spiegeln nicht notwendigerweise die Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können zur Verantwortung gezogen werden.
Links zum Thema
Ort
Goethe-Institut Budapest
Nagymező utca 54-56.
Budapest
1065
Ungarn
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