Jazzkonzert Weihnachtskonzert 2019

Eva Klesse Quartett Foto (Detail): © Sally Lazic

Samstag, 7. Dezember 2019 – 20 Uhr

Rom – Conservatorio di Musica Santa Cecilia

Sala Accademica
Via dei Greci, 18
Rom

Eva Klesse Quartett

Eva Klesse, Schlagzeug
Evgeny Ring, Saxophon
Philip Frischkorn, Piano
Andris Meinig, Kontrabass
 
Im Rahmen des alljährigen Weihnachtskonzerts des Goethe-Institut Rom in Zusammenarbeit mit dem Konservatorium S. Cecilia präsentieren wir das Eva Klesse Quartett. Gegründet 2013 von Eva Klesse einer der Shooting Stars der internationalen Jazzszene, sind die 4 jungen Talente seit Jahren bei den wichtigsten Jazzfestivals zu Gast. Auf der Rückreise Ihrer Chinatournee bei der die Band auf den größten Bühne aufgetreten ist, bringt das Quartett auch Titel aus dem neuen Album „Miniatures“ mit zu Ihrem allerersten Konzert nach Rom.

Eva Klesse (geboren 1986), begann ihre schlagzeugerische Ausbildung mit 11 Jahren. Sie studiert(e) das Fach Jazzschlagzeug an den Musikhochschulen Leipzig, Weimar und Paris, und beendete 2013 ihr Studium in Leipzig mit zweifachem Diplom (künstlerisch/pädagogisch) mit Auszeichnung. Von 2014 bis 2016 erhielt sie ein Stipendium des DAAD für ein Studium an der New York University, welches sie im Mai 2016 mit einem Master of Music abschloss. Im 2014 erschien das Debütalbum Xenon bei enja Records, welches mit dem Echo Jazz 2015 in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Seit Herbst 2018 ist sie die erste Jazzprofessorin Deutschlands.

Evgeny Ring (geboren 1987) ist ein deutsch-russischer Jazzsaxophonist. Er besitzt die seltene Fähigkeit, elegische Melodien mit komplexen rhythmischen Strukturen zu verbinden. Außerdem nutzt er das ganze dynamische Spektrum und eine große Palette an Klangfarben seines Instrumentes und kreiert damit große erzählerische Strukturen.

Philip Frischkorn (geboren 1989) begann mit 6 Jahren Klavier zu spielen. „Philip Frischkorn spielte den Steinway-Flügel ganz konzentriert und über die Tasten gebeugt, sehr variationsreich, ein Ausnahmetalent, von dem sicherlich in der obersten Ebene der Jazz-Szene noch ganz viel zu hören sein wird.“ (Schleswig-Holstein-Zeitung)

Andris Meinig (geboren 1988) begann das Musizieren schon in ganz jungen Jahren als Sänger der Kinderband „Hoppla!“, später spielte er den Bass in diversen Jugendbands und machte Bekanntschaft mit dem Musikstil Jazz. Nachdem er mehrere Preise in Hamburg gewann (u.a. Jugend Jazz) zog es ihn zum Jazzstudium nach Amsterdam um dort bei seinem Vorbild Prof. Frans van der Hoeven zu studieren. 2014 zog er für sein Masterstudium nach Leipzig und dort vertiefte er Jazz, Improvisierte und klassische Musik. Er spielt auf nationalen und internationalen Bühnen in verschiedenen Ensembles.

 

Zurück