Sarah Minter | Mexiko | 1987 | 57 Min. | Dokumentarfilm, Drama | Spanisch
ÜBER DEN FILM
Ciudad Nezahualcóyotl, 1980. Eine Gruppe junger Menschen, bekannt als „Los Mierdas Punk“, schafft eine Subkultur, die auf Anarchie und Musik basiert und durch die sie Widerstand leisten und ihre Gefühle zum Ausdruck bringen. Ein intimer Einblick, der uns die Punk-Kultur ohne Klischees und Stereotypen näherbringt und aufzeigt, wie sie ihr Überleben inmitten einer tiefen Wirtschaftskrise sicherte.
Filmemacherin und Videokünstlerin. Pionierin des experimentellen Kinos und Videos sowie eine Schlüsselfigur der zeitgenössischen audiovisuellen Kunst in Mexiko. Ihre Produktionen gelten als Meilensteine des nationalen Dokumentarfilms und wurden an renommierten internationalen Orten und Festivals gezeigt, darunter im MoMA in New York. Zu den Auszeichnungen, die sie erhielt, zählen der Coral-, der Pitirre- und der Juan-Rulfo-Preis. All dies festigte ein Vermächtnis, das das mexikanische Kino und die Videokunst bis heute prägt.