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14:00 Uhr, MSK / МСК
Thomas Mann und die russische Literatur
Vortrag, Diskussion|Im Rahmen des Programms „150 Jahre Thomas Mann“
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Online Online
- Sprache Deutsch mit Synchronübersetzung ins Russische
- Preis Der Eintritt ist nach vorheriger Anmeldung frei
Im Rahmen des 150. Jubiläumsjahres widmen sich die Goethe-Institute in Russland dem vielfältigen Werk und Leben Thomas Manns. Der Vortrag am Samstag, den 5. Juli, beleuchtet seine Auseinandersetzung mit der russischen Literatur – insbesondere in den Jahren des Exils und des Kalten Krieges.
Die Literaturwissenschaftlerin Dr. Barbara Eschenburg (Lübeck) analysiert anhand ausgewählter Texte und Essays, welches Russlandbild in Manns Denken und Schreiben wirkte.
Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und eine Diskussion mit dem Publikum.
Der Vortrag findet am 5. Juli um 14.00 Uhr Moskauer Zeit auf der Plattform Zoom statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Vortragende: Dr. Barbara Eschenburg studierte Deutsch und Kunst auf Lehramt sowie Ethik der Textkulturen und promovierte über Thomas Manns Menschlichkeitsbegriff im Kontext russischer Literatur. Seit 2015 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Buddenbrookhaus/Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum Lübeck. Sie kuratiert die neue Dauerausstellung für das Haus und regelmäßige Sonderausstellungen zu Werk und Leben der Familie Mann, unter anderem zu Thomas Manns Zauberberg (2024) und aktuell zu Meine Zeit. Thomas Mann und die Demokratie.
Die Literaturwissenschaftlerin Dr. Barbara Eschenburg (Lübeck) analysiert anhand ausgewählter Texte und Essays, welches Russlandbild in Manns Denken und Schreiben wirkte.
Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und eine Diskussion mit dem Publikum.
Der Vortrag findet am 5. Juli um 14.00 Uhr Moskauer Zeit auf der Plattform Zoom statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Vortragende: Dr. Barbara Eschenburg studierte Deutsch und Kunst auf Lehramt sowie Ethik der Textkulturen und promovierte über Thomas Manns Menschlichkeitsbegriff im Kontext russischer Literatur. Seit 2015 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Buddenbrookhaus/Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum Lübeck. Sie kuratiert die neue Dauerausstellung für das Haus und regelmäßige Sonderausstellungen zu Werk und Leben der Familie Mann, unter anderem zu Thomas Manns Zauberberg (2024) und aktuell zu Meine Zeit. Thomas Mann und die Demokratie.