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Aktuelles
Uneingeschränkte Solidarität mit der Ukraine

Das Goethe-Institut ist uneingeschränkt solidarisch mit der ukrainischen Bevölkerung und insbesondere seinen Partnern. Generalsekretär Johannes Ebert sagte: „Wir sind entsetzt über den Bruch des Völkerrechts durch die russische Regierung und die von ihr getriebene Gewalteskalation in der Ukraine. Wir unterstützen die von der Bundesregierung und der Europäischen Kommission beschlossenen Maßnahmen. Unsere größte Aufmerksamkeit gilt derzeit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Partnern in Kultur und Bildung, um sie im Rahmen des aktuell Möglichen zu unterstützen.“

Johannes Ebert weiter: „Immer mehr Kolleginnen und Kollegen befinden sich inzwischen in der Westukraine, in den Nachbarländern oder in Deutschland. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen sind jedoch noch in Kiew. Wir hoffen sehr, dass humanitäre Korridore für die Evakuierung von Zivilisten zustande kommen.“

Das Goethe-Institut Kiew bietet weiterhin digitale Sprachkurse an, so lange bei den Kursteilnehmenden der Wunsch danach besteht. Die Programmarbeit ruht derzeit. Die Bibliothek bleibt bis auf weiteres geschlossen.

„Das Goethe-Institut ist in der Ukraine, in Deutschland aber auch in den meisten Nachbarländern der Ukraine tätig und kann deshalb in mehrerer Hinsicht als Brücke fungieren“, so Ebert weiter. „Es geht ganz konkret um individuelle Soforthilfe für Partner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Außerdem geht es im Augenblick darum, den Kontakt zu den ukrainischen Kulturschaffenden zu halten und zuzuhören, was aus ihrer Sicht konkret benötigt wird. Die Arbeit unserer Goethe-Institute in Russland hat sich natürlich ebenfalls verändert. Alle öffentlichen Veranstaltungen sind abgesagt. Jede Kooperation muss auf den Prüfstand, die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen muss eingestellt werden. Gleichzeitig braucht aber die russische Zivilgesellschaft Unterstützung und Ansprechpartner. Es ist wichtig, gerade jetzt Kommunikationskanäle offen zu halten – für die freien Künstler und Künstlerinnen sowie zivilgesellschaftliche Akteure. Wir verfolgen die aktuellen Entwicklungen engmaschig und passen unsere Entscheidungen entsprechend kurzfristig an.“

Stand 8. März 2022
 

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