Studienberatung

Studienberatung Foto: Goethe-Institut/Bernhard Ludewig
Wussten Sie, dass vor einhundert Jahren weltweit die Hälfte aller im Ausland Studierenden an deutschen Hochschulen eingeschrieben war? Seit dieser Zeit ist Deutschland ein Anziehungspunkt für alle, die nach einer erstklassigen Ausbildung suchen.

Es gibt gute Gründe in Deutschland zu studieren:
  • Die erste deutsche Universität wurde 1386 in Heidelberg gegründet. Heute bieten mehr als 350 deutsche Hochschuleinrichtungen eine erstklassige Ausbildung.
  • Mit etwa 100 Millionen Muttersprachlern ist Deutsch die meist gesprochene Sprache in Europa. Die Stärke der deutschen Wirtschaft und ihr steigendes Engagement auf dem gesamten Globus machen Deutsch zu einer Sprache, die auf dem Weltmarkt ständig an Bedeutung gewinnt.
  • Die Lebenshaltungskosten für Studierende lassen sich durch vielfache Unterstützungen reduzieren.
  • Das breite Angebot an Freizeitaktivitäten der Hochschulen wird durch vielfältige Möglichkeiten außerhalb der Universität ergänzt.

Internationale Studiengänge

Viele Hochschulen in Deutschland bieten Studiengänge an, die zu einem internationalen Abschluss führen. Darunter finden sich Studienmöglichkeiten, die beinahe alles abdecken: Undergraduate, Graduate und Postgraduate-Courses (Bachelor’s, Master’s, PhD-Abschlüsse). Alle Kurse erfüllen einen hohen akademischen Standard, sind gut organisiert, werden in englischer Sprache gehalten und von Deutschkursen begleitet.

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

In Bulgarien arbeiten Lektorinnen und Lektoren des DAAD an der Sofioter Universität, der Technischen Universität Sofia, an den Universitäten Plovdiv , Schumen und Veliko Tarnovo. Für ein persönliches Beratungsgespräch in Sofia wenden sie sich an die

Informationsmaterialien zum Studium in Deutschland finden Sie
  • in der Bibliothek des Goethe-Instituts Sofia (Broschüren, Adressbücher)
  • in den Info-Zentren der Stiftung "Kyrill und Method" in Burgas, Varna, Gabrovo, Pleven, Russe, Sofia und Starа Zagora
  • in den Deutschen Lesesälen in Varna, Plovdiv und Russe
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