|
18:00–19:30 Uhr
Mitteleuropa, die Geschichte eines Denkmals
Buchpräsentation und Diskussion | Der Schriftsteller Bernhard Schlink und der Diplomat und Autor Tomáš Kafka im Gespräch über Mitteleuropa.
-
Goethe-Institut Tschechien, Prag 1
- Sprache Deutsch, ins Tschechische gedolmetscht
- Preis Eintritt frei, Teilnahmebestätigung erwünscht
Was bedeutet es eigentlich, Mitteleuropäer zu sein? Und gibt es eine gemeinsame mitteleuropäische Identität, die trotz der Integration in westliche Strukturen fortbesteht?
Wir laden Sie herzlich zu einem anregenden Abend mit dem weltbekannten Schriftsteller Bernhard Schlink und dem Diplomaten, Autor, Übersetzer und Dichter Tomáš Kafka ein. Anlass ist die Präsentation ihres gemeinsam verfassten Theaterstücks Mitteleuropa, die Geschichte eines Denkmals.
Im Mittelpunkt des Theaterstücks, das die beiden Autoren 2020–2021 während der pandemiebedingten Lockdowns im Rahmen eines digitalen Dialogs entwickelten, stehen vier alte Freunde aus Ungarn, Ostdeutschland, Polen und Tschechien. In einem gehobenen tschechischen Hotel kommen sie zusammen, um einen geeigneten Standort und die Gestaltung eines Denkmals für Mitteleuropa zu finden.
Doch die Diskussion über das geplante Denkmal führt sie bald zu ihrer eigenen Vergangenheit, alten Beziehungen und unterschiedlichen Vorstellungen davon, was Mitteleuropa ausmacht.
Das Theaterstück geht Fragen historischer Erinnerung, kultureller Identität und gemeinsamer Erfahrungen in dieser Region nach. Schlink und Kafka entfalten dabei eine ebenso persönliche wie gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der Frage, was die Menschen in Mitteleuropa verbindet – und was sie voneinander trennt.
Wir laden Sie herzlich zu einem anregenden Abend mit dem weltbekannten Schriftsteller Bernhard Schlink und dem Diplomaten, Autor, Übersetzer und Dichter Tomáš Kafka ein. Anlass ist die Präsentation ihres gemeinsam verfassten Theaterstücks Mitteleuropa, die Geschichte eines Denkmals.
Im Mittelpunkt des Theaterstücks, das die beiden Autoren 2020–2021 während der pandemiebedingten Lockdowns im Rahmen eines digitalen Dialogs entwickelten, stehen vier alte Freunde aus Ungarn, Ostdeutschland, Polen und Tschechien. In einem gehobenen tschechischen Hotel kommen sie zusammen, um einen geeigneten Standort und die Gestaltung eines Denkmals für Mitteleuropa zu finden.
Doch die Diskussion über das geplante Denkmal führt sie bald zu ihrer eigenen Vergangenheit, alten Beziehungen und unterschiedlichen Vorstellungen davon, was Mitteleuropa ausmacht.
Das Theaterstück geht Fragen historischer Erinnerung, kultureller Identität und gemeinsamer Erfahrungen in dieser Region nach. Schlink und Kafka entfalten dabei eine ebenso persönliche wie gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der Frage, was die Menschen in Mitteleuropa verbindet – und was sie voneinander trennt.
Ort
Goethe-Institut Tschechien
Masarykovo nábřeží 32
110 00 Prag 1
Tschechien
Masarykovo nábřeží 32
110 00 Prag 1
Tschechien