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Portraits von Wissenschaftlerinnen© Berlin Institute of Health at Charité (BIH)

Plakat-Wanderausstellung „Berlin – Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen“

Entdecken Sie mit Ihren Lernenden, wie Wissenschaftlerinnen Berlin und die Forschung bis heute prägen! Diese Plakatausstellung bietet spannende Anknüpfungspunkte, um über Frauen in Wissenschaft und Gesellschaft zu sprechen und Sprachenlernen anhand sozial-kultureller Themen zu fördern.
 

Die Plakat-Wanderausstellung auf einen Blick

Was: Berlin – Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen, Plakatausstellung

Thematische Schwerpunkte:
Sichtbarmachung von deutschen Frauen in der Wissenschaft
Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Arbeitsmarkt
Wissenschaftliche Innovation und Verantwortung
Berlin als Hauptstadt der Wissenschaft
Entdeckungen / Erfindungen
Engagement
Sprachenlernen anhand sozialer und kultureller Themen

Für wen: Lernende am Collège und Lycée, Erwachsene sowie alle Interessierte

Pädagogisches Begleitmaterial: A1/A2 und A2/B1

Möglicher fächerübergreifender Unterricht:
Langues vivantes, Français, Histoire-géographie, Enseignement moral et civique, Sciences de la vie et de la Terre, Sciences économiques et sociales, Arts plastiques, Technologies, Physique-chimie

Umfang: 24 DIN A1-Plakate auf PVC-Plane (bâche)
 

Anknüpfungspunkte an die neuen Lehrpläne:

Collège: 

  • 5e (7. Klasse) – Rahmenthema 1. Porträt, Selbstporträt
  • 4e (8. Klasse) – Rahmenthema 2. Reisen und Entdeckungen und Rahmenthema 4. Erfinden, erneuern, kreieren
  • 3e (9. Klasse) – Rahmenthema 5. Formen des Engagements

Lycée: 
  • Seconde (10. Klasse) – Rahmenthema 4. Herausforderungen und Übergänge
  • Première (11. Klasse) – Rahmenthema 4. Wissenschaftliche Innovationen und Verantwortung

Zur Wanderausstellung

Stellen Sie sich vor: Sie möchten Wissenschaftlerin werden, dürfen aber nicht studieren. Sie arbeiten in der Forschung, erzielen bahnbrechende Ergebnisse, bekommen aber keinen Lohn. Sie werden mehr als ein Dutzend Mal für den Nobelpreis nominiert, erhalten ihn aber nicht, weil Sie kein Mann sind. Diese Ausstellung verleiht den Frauen, die einst allen Widrigkeiten trotzten und als Pionierinnen den Weg für viele kommende Generationen erfolgreicher Wissenschaftlerinnen ebneten, die Anerkennung, die sie verdienen. Und sie lässt exemplarisch das Wirken einiger herausragender Forscherinnen der Gegenwart sichtbar werden. Doch nicht nur als Information, sondern als Inspiration.

In dieser Plakatausstellung lernen Sie Wissenschaftlerinnen kennen, die Lehre, Forschung und [die] Stadt Berlin Stadt maßgeblich geprägt haben oder noch prägen. Über hundert Jahre nachdem sich die erste Studentin offiziell immatrikulieren durfte, kann Berlin heute als Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen mit dem bundesweit höchsten Anteil an Professorinnen aufwarten und zählt insgesamt über 15.000 Wissenschaftlerinnen, von der Doktorandin bis zur Universitätspräsidentin.

Die Ausstellung ist Teil des Projekts „Berlin – Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen“, einer Initiative des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, das 2021 vom Berlin Institute of Health mit Unterstützung der Berliner Senatskanzlei durchgeführt wurde. Ausgangspunkt waren mehrtätige Wikipedia-Schreibwerkstätten mit interessierten Hobbyforscher*innen, vom Schüler bis zur Seniorin, bei denen über 50 Wikipediaeinträge von Berliner Wissenschaftlerinnen neu geschrieben oder bearbeitet wurden. Auf Basis dieser Artikel ist eine Ausstellung entstanden, die zunächst im Roten Rathaus eröffnet wurde und dann an verschiedenen Orten der Stadt gezeigt wird. Inzwischen ist die Ausstellung auch international unterwegs, u.a. in Kooperation mit den Goethe-Instituten […].

Text: Berlin Institute of Health @Charité
 

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