3. virtueller Fachtag „Künstliche Intelligenz“
Der Fachtag auf einen Blick
Für wen: alle Deutschlehrkräfte an Schulen, Universitäten und Goethe-Instituten sowie weitere Bildungsakteure in Nord- und Südwesteuropa, alle am Thema Künstliche Intelligenz und Sprachenlernen Interessierte mit Deutschkenntnissen
Wann: Freitag, 05.12.2025, 16:30-20:45 Uhr MEZ
Wo: Online auf ZOOM
Anmeldung: per Anmeldeformular
Sprache: Deutsch
Preis: kostenlos
Kontakt und Informationen: Britta.Nolte@goethe.de, +33 1 44 43 92 86
Programmübersicht
16:15-16:30 (15 Min)
Einlass in den Zoom-Plenarsaal
16:30-16:50 (20 Min)
Auftakt und Begrüßung
- Jonas Meir, DAAD-Lektor, Université Sorbonne Nouvelle, DAAD Frankreich
- Britta Nolte, Expertin für Unterricht, Goethe-Institut Paris
16:50-17:50 (60 Min)
Kamingespräch „KI im Fremdsprachenunterricht – eine Zwischenbilanz“ zwischen Prof. Dr. Hermann Funk und Susanne Schneider (Cornelsen Verlag) inklusive Austausch in Kleingruppen
17:50-18:00 (10 Min)
Pause / Zoom-Raumwechsel
18:00-19:00 (60 Min)
Workshops 1-9, Runde I
19:00-19:15 (15 Min)
Pause / Zoom-Raumwechsel
19:15-20:15 (60 Min)
Workshop 1-9, Runde II
20:15-20:45 (30 Min)
- KI im Fremdsprachenunterricht, quo vadis? Mit Jonas Meir & Britta Nolte
- Abschluss
Die Workshop-Auswahl erfolgt am Tag selbst entsprechend Ihrer Präferenz.
Kamingespräch, Workshops und Referent*innen
Zum Einstieg in den Fachtag kommen mit Prof. Dr. Hermann Funk und Susanne Schneider (Cornelsen Verlag) zwei renommierte DaF-Expert*innen ins Gespräch, die sich intensiv mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz im Fremdsprachenunterricht beschäftigen. Im Rahmen eines Kamingesprächs werfen sie einen Blick auf den aktuellen Stand der Nutzung von KI im Sprachunterricht, berichten von eigenen Erfahrungen und diskutieren Erkenntnisse aus der Praxis.
An diesen Impuls anknüpfend sind Sie eingeladen, sich in internationalen, beruflich heterogenen Kleingruppen über Ihre eigenen Erfahrungen mit KI im Lehren und Lernen auszutauschen – sei es im Unterricht oder im privaten Sprachgebrauch. Welche Potenziale sehen Sie? Wo stoßen Sie an Grenzen?
Zum Abschluss greifen Hermann Funk und Susanne Schneider Ihre Rückmeldungen auf und beleuchten zentrale Voraussetzungen für einen didaktisch sinnvollen und lernförderlichen Einsatz von KI im Fremdsprachenunterricht.
Prof. Dr. Hermann Funk ist Germanist und emeritierter Professor für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache sowie Auslandsgermanistik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Didaktik und Methodik des DaF-Unterrichts, die Entwicklung von Lehrmaterialien, berufsbezogenes Fremdsprachenlernen und die Grammatikdidaktik. Seit 2012 ist er Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA), wo er unter anderem die Entwicklung von Curricula und Lehrmaterialien unterstützt. Zudem ist er Mitglied des Beirats der Deutschen Welle und des Fachverbands Deutsch als Fremdsprache.
Susanne Schneider absolvierte ihr Magisterstudium an der Freien Universität Berlin und führte ihre sprachwissenschaftlichen Forschungen an der Scuola Normale Superiore di Pisa, der University of Oxford sowie der Università Ca‘ Foscari Venezia fort. Aus Leidenschaft für den Praxisbezug spezialisierte sie sich als freiberufliche DaF-Lehrerin, Fortbildnerin, Autorin und Expertin für Fachdidaktik. In Zusammenarbeit mit dem Cornelsen Verlag steht sie DaF-Lehrkräften weltweit durch Fortbildung und Beratung zur Seite. In Italien ist sie zudem als DLL-Trainer*innen-Ausbildnerin, DLL-Trainerin und Fortbildnerin sowie zertifizierte Prüferin im Netzwerk des Goethe-Instituts tätig.
Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz verändert nicht nur die Art, wie wir unterrichten, sondern auch, wie Lernende die Welt wahrnehmen und kulturelle Vielfalt erfahren. Im modernen DaF-Unterricht kann KI zu einem innovativen Instrument werden, um interkulturelle Kompetenz auf neue Weise zu fördern. KI-gestützte virtuelle Welten und Chatbots ermöglichen authentische, simulierte Begegnungen mit Vertreter*innen unterschiedlicher Kulturen und schaffen Räume, in denen Lernende kulturelle Normen, Kommunikationsstile und Wertesysteme erleben und reflektieren können.
Darüber hinaus bietet die kritische Auseinandersetzung mit KI-generierten landeskundlichen Inhalten die Chance, aktuelle gesellschaftliche Diskurse und Denkmuster im deutschsprachigen Raum aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und mit eigenen kulturellen Vorstellungen zu vergleichen.
Der Workshop stellt praxisnah vor, wie KI im DaF-Unterricht eingesetzt werden kann, um interkulturelles Lernen zu fördern, und diskutiert zugleich Grenzen, Risiken sowie ethische Fragen dieses Ansatzes.
Dr. Iryna Panchenko ist Honorarlehrkraft, Prüferin, DLL-Trainerin und Fortbildnerin am Goethe-Institut Ukraine. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Mediendidaktik sowie in der Vermittlung diskursiver Landeskunde. In ihrer Fortbildungspraxis verbindet sie innovative digitale Methoden mit landeskundlichen Themen, um Lehrende für einen modernen, reflexiven DaF-Unterricht zu sensibilisieren. Der vorliegende Workshop führt beide Schwerpunkte zusammen und zeigt praxisnahe Wege, wie Landeskunde durch den Einsatz digitaler Medien lebendig und interaktiv gestaltet werden kann.
Die Anwendungsmöglichkeiten generativer KI befinden sich in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess und ermöglichen durch ihren reflektierten und kreativen Einsatz in unserem kompetenzorientierten Fremdsprachenunterricht differenziertere, individuelle Betreuung unserer Schüler*innen sowie neue Aufgaben- und Prüfungsformate. Kurz: unsere Lern- und Prüfungskultur befindet sich in einem Transformationsprozess, den wir Fremdsprachenlehrer*innen ganz konkret aktiv in unserem Unterrichtsalltag niederschwellig und unkompliziert mitgestalten können.
Dieser Workshop bietet, orientiert an unseren curricularen Vorgaben und Lehrwerken, Ideen und Impulse, wie man dies konkret in Standardsituationen des Fremdsprachenunterrichts umsetzen kann und verbindet KI-gestützte Lernsettings mit Virtual Exchange Projektarbeit über die europäische Plattform eTwinning im geschützten Lernraum für Schüler*innen. Denn keine KI-Anwendung ersetzt den realen, interkulturellen Austausch in der Fremdsprache mit Schüler*innen weltweit.
Dr. Melinda Veggian ist Fremdsprachenlehrerin aus Aachen und engagiert sich seit vielen Jahren für innovative Bildungskonzepte im internationalen Kontext. Als Moderatorin des Pädagogischen Austauschdienstes begleitet sie die länderübergreifende Initiative eTwinning for Future Teachers, die angehende Lehrkräfte frühzeitig für europäische Zusammenarbeit und digitalen Austausch sensibilisiert.
Darüber hinaus leitet sie den ThinkTank „Lehren und Lernen im Kontext von KI“ im Rahmen des VK:KIWA und gestaltet damit aktiv die Weiterentwicklung von Fremdsprachenunterricht im Zeitalter künstlicher Intelligenz.
Didaktische Agenten sind KI-Chatbots, die Ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung oder den Schüler*innen beim Deutschlernen helfen können. Die Einsatzgebiete sind vielfältig. Im DaF-Unterricht können sie zum Beispiel die Wortschatzarbeit individuell unterstützen, interaktive Sprachübungen durchführen oder Feedback zu Texten geben. Das Potenzial didaktischer Agenten besteht darin, dass Sie diese individuell an die jeweiligen Aufgaben anpassen können. Im Workshop lernen Sie, wie Sie didaktische Agenten selbst erstellen und mit ihnen arbeiten können.
Dr. Irene Corvacho del Toro ist Sprachdidaktikerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Co-Leitung an der Universität Siegen (Deutschland) im Projekt KIMADU (Künstliche Intelligenz im Mathematik- und Deutschunterricht). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Rechtschreibdidaktik und Professionalisierungsforschung, Deutsch als Zweit- und Fremdsprache, Mehrsprachigkeit und Sprachförderung sowie der Einsatz generativer KI im Unterricht.
Dr. Mareike Fuhlrott ist Sprachdidaktikerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Co-Leitung an der Universität Siegen (Deutschland) im Projekt KIMADU (Künstliche Intelligenz im Mathematik- und Deutschunterricht). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Schreibdidaktik, der Einsatz generativer KI im Deutsch- und Fachunterricht, Aufgabenstellung/Lernarrangements sowie Deutsch als Zweit- und Fremdsprache.
Künstliche Intelligenz ist längst im Bildungskontext angekommen und verändert derzeit Lehren und Lernen weltweit. Es führt häufig zu Verunsicherungen sowie Überforderungen bei Lehrkräften, da wir Unterricht neu denken müssen. Die KI bietet jedoch vielfältige Möglichkeiten, um für den und im DaF-Unterricht eingesetzt zu werden (vgl. auch Köbis 2025). In diesem praxisorientierten Online-Workshop stellen wir im ersten Teil zunächst Beispiele aus der eigenen Unterrichtspraxis vor und zeigen, wie sich Grammatik mithilfe von KI vermitteln lässt. Dabei handelt es sich konkret um die Themen Wechselpräpositionen und temporale Konjunktionen (wenn, als). Diese Beispiele sollen Impulse und Anregungen geben, KI im Unterrichtkontext anzuwenden. Im anschließenden Praxisteil werden Sie aktiv und probieren in Kleingruppen aus, wie Sie KI im Rahmen eines vorgegebenes Unterrichtsszenario nutzen können, um das Thema Akkusativ (auf Niveau A1) zu vermitteln. Abschließend werden die Vorschläge und Vorgehensweise zum Einsatz von KI in diesem konkreten Kontext reflektiert und diskutiert. Der Workshop zeigt, wie KI für Lehr-Lern-Szenarien benutzt und eingesetzt werden kann und sich in den Unterricht integrieren lässt, ohne dabei die eigene Lehrkompetenz zu ersetzen.
Dr. Julia Augart lehrt Deutsch als Fremdsprache und Germanistik an verschiedenen Universitäten und Instituten im In- und Ausland und ist seit 2024 als DAAD-Lektorin an der Universiteit von Amsterdam. Regelmäßig führt sie Fort- und Weiterbildungen im Bereich DaF und zum wissenschaftlichen Arbeiten durch. Sie beschäftigt sich auch mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Lehre und im Sprachunterricht. An der Universität Wuppertal war sie Mitglied der KI-Werkstätte und derzeit erprobt sie im Rahmen des AI-Pilot in Amsterdam den Einsatz von KI-Tools in Hochschullehre und Fremdsprachenunterricht, um einen reflektierten Umgang mit KI zu fördern.
Kristoffer Lang studierte Germanistik und Geographie an der CAU zu Kiel. Nach seinem Master of Education erhielt er ein DAAD-Stipendium als Sprachassistent, wodurch er als Deutschlehrer an der Universidad del Norte in Barranquilla tätig war. Seit August 2023 ist er DAAD-Vertreter (Lektor) an der Universidad del Valle in Cali und arbeitet als Deutschlehrer an der Fakultät für Sprachwissenschaften. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen die Bereiche der Lehre von Deutsch als Fremdsprache sowie die Erforschung innovativer Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Fremdsprachenunterricht.
Generative KI verändert nicht nur, wie Texte geschrieben werden, sondern auch, wie sie gelesen werden. Im Workshop wird gezeigt, wie KI als „Co-Reader“ fungieren kann: Sie fasst Texte zusammen, stellt Fragen, erklärt schwierige Passagen oder überträgt Inhalte in andere Darstellungsformen. Dadurch wird der Leseprozess dynamisiert und multimodal erweitert. Die Teilnehmenden erproben anhand konkreter Beispiele, wie solche Anwendungen im DaF-Unterricht eingesetzt werden können – zwischen Unterstützung des Textverstehens, Anregung von Diskussionen und kritischer Reflexion über Grenzen und Risiken dieser neuen Form von „Co-Reading“.
Matthias Leichtfried, geb. 1989, ist Literatur- und Mediendidaktiker an der Universität Wien. Nach dem Lehramtsstudium in Deutsch, Philosophie und Psychologie promovierte er 2021 im Bereich Deutschdidaktik und war zuvor mehrere Jahre als Lehrer an einem Wiener Gymnasium tätig. Seit 2022 ist er Postdoc-Assistent am Institut für Germanistik in Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Literaturvermittlung, performativen Lernformen und digitalen Medien.
Der Workshop zeigt Ihnen, wie Unterricht zum Thema “Ethik und Künstliche Intelligenz” didaktisch sinnvoll, motivierend und altersgerecht gestaltet werden kann. Sie erhalten einen strukturierten Überblick über grundlegende KI-Begriffe, aktuelle Entwicklungen und pädagogisch relevante Einsatzszenarien. Zentraler Bestandteil ist die gemeinsame Erprobung einer Unterrichtsmethode, bei der Schüler*innen mithilfe einer Visual Novel KI-Chancen, Risiken und Entscheidungsdilemmata diskutieren. Sie lernen Schritt für Schritt, wie Sie eine solche Visual Novel als Lernsetting aufbauen, wie Sie die Gruppenarbeit anleiten und wie Sie Reflexions- und Diskussionsphasen gestalten. Die Visual Novel dient anschließend als flexibel einsetzbarer Einstieg für den eigenen Unterricht.
Lukas Flad ist Lehrkraft an einem SBBZ-L im Regierungspräsidium Tübingen und selbstständiger Medienpädagoge mit den Schwerpunkten KI im Bildungsbereich sowie Fake News und digitale Medienkompetenz. Zuvor war er als Referent und Medienpädagoge beim Landesmedienzentrum Baden-Württemberg tätig, unter anderem im Projekt „BITTE WAS?!“ und als stellvertretender Bereichsleiter von #RespektBW.
Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine immer größere Rolle als Feedbackgeber*in für schriftliche Texte. Tools wie ChatGPT, Fellofish oder Duden Mentor bieten Unterstützung bei der Textanalyse und generieren eigenständig Rückmeldungen für Nutzer*innen. Doch wie verlässlich und nützlich ist dieses Feedback wirklich? Welche Auswirkungen hat es auf unseren Umgang mit Fehlern? In diesem Workshop setzen wir uns kritisch mit den Möglichkeiten und Grenzen von KI-gestütztem Feedback im Kontext schriftbasierter Texte auseinander. Durch kurze praktische Beispiele, Übungen mit ausgewählten Tools und gemeinsame Diskussionen lernen Sie, das Feedback solcher KI-Anwendungen zu hinterfragen und es sinnvoll in den eigenen Arbeitskontext einzubinden. Ziel ist es, Stärken und Schwächen dieser Technologien zu erkennen, sie als Ergänzung zum menschlichen Feedback zu betrachten und ihre potenziellen Auswirkungen auf die Fehlerkultur mitzudenken.
Katrin Engelmayr-Hofmann ist seit 2022 als Universitätsassistentin (prae-doc) am Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache des Instituts für Germanistik an der Universität Wien tätig. Zuvor war sie unter anderem als German Language Lector in Canterbury sowie als OeAD-Lektorin in London tätig. Ihr Forschungsfokus liegt auf dem kritisch-reflektierten Einsatz von Technologien im Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (DaF/DaZ). Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Entwicklung und Vermittlung digitaler Kompetenzen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz, wie etwa Machine Translation Tools, und einer Förderung von z.B. MT-Literacy bzw. Critical AI Awareness sowohl auf Seiten von Lehrenden als auch Lernenden.
In Online-Escape Rooms erleben die Lernenden sich als Teil einer spannenden Geschichte und lösen Rätsel und Aufgaben, um an ein Ziel zu gelangen. Dabei trainieren sie ihre sprachlichen Fertigkeiten und vertiefen Grammatik und Wortschatz auf spielerische Weise. Escape Rooms sind auf allen Niveaustufen ein Boost für die Motivation und fördern dazu Teamarbeit und soziale Kompetenzen. Im Workshop werden Aufbau, Planung und Gestaltung von Escape Rooms gezeigt und Schritt für Schritt erklärt, wie künstliche Intelligenz bei Entwurf und Umsetzung helfen kann.
Nach langjähriger Unterrichtstätigkeit in verschiedenen Ländern an Universitäten, Schulen und in der Erwachsenenbildung lebt Urs Luger heute als freier Autor (u.a. für den Hueber Verlag und das Goethe-Institut) in Wien. Daneben leitet er international Fortbildungen und Workshops im Bereich Deutsch als Fremdsprache, mit Schwerpunkten auf kreativem Schreiben in seinen vielfältigen Facetten, KI und Gamification sowie Theater.
Wir öffnen ein Prompt-Labor, in dem Sie mit KI-Tools experimentieren und entdecken, wie sich verschiedene Aufgabenformate, Quizzes und interaktive Aktivitäten schnell und gezielt erstellen lassen. Gemeinsam entwickeln und testen wir praxiserprobte Prompts, die die Unterrichtsvorbereitung erleichtern, Zeit sparen und gleichzeitig mehr Interaktion im Unterricht ermöglichen. Das Prompt-Labor bietet Raum, eigene Ideen auszuprobieren, kreative Impulse zu sammeln und KI als inspirierende Unterstützung im Fremdsprachenunterricht zu erleben.
Anna Grigorieva ist Germanistin und DaF-Expertin mit langjähriger Unterrichtserfahrung. Nach ihrem Studium der Germanistik und Deutsch als Fremdsprache hat sie umfangreiche Unterrichtserfahrung mit Studierenden sowie IT-Spezialist*innen gesammelt. Sie arbeitet seit vielen Jahren in Kooperation mit dem Goethe-Institut und Klett Sprachen, führt Fortbildungen sowohl online als auch in Präsenz durch und konzipiert sowie begleitet Blended-Learning- und digitale Angebote für Sprachkurse und Fortbildungen. Ihr besonderes Interesse gilt der Förderung der Interaktion und der Steigerung der Unterrichtseffektivität durch digitale Medien und KI.
Anna Grigorieva ist Germanistin und DaF-Expertin mit langjähriger Unterrichtserfahrung in der Erwachsenenbildung – unter anderem mit Studierenden, IT-Fachkräften und anderen Deutschinteressierten. Seit 2008 setzt sie sich intensiv mit den Potenzialen von Blended Learning auseinander und zählt heute zu den überzeugten Vertreterinnen dieser Lernform. Sie entwickelt und betreut Online-Sprachkurse und Fortbildungen, unterstützt Lehrkräfte bei der Konzeption und Durchführung von Moodle-basierten Unterrichtselementen und führt regelmäßig Workshops zum didaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Medien im Sprachunterricht durch.
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