|
19:00 Uhr, MSK / МСК
Natur und Kunst: Von Schiller bis zur Gegenwart
Vortrag|Im Rahmen des Projekts „Öko-Art“
-
Online Online
- Sprache Russisch
- Preis Frei gegen Voranmeldung
- Teil der Reihe: Öko-Art. Open Call für Künstler:innen, öffentliche Vorträge und Ausstellung
Mit einem Vortrag des Philosophen Boris Kluschnikov eröffnen wir im April das interdisziplinäre Programm Öko-Art: Der in Frankreich lebende Forscher gewährt uns spannende Einblicke in die Verbindung von Kunst und Natur.
Handlungstheorien betrachten die Welt als ein zusammenhängendes Geflecht von Beziehungen zwischen Phänomenen, Objekten und Systemen. Menschen, andere Lebewesen, geologische Strukturen und Naturkräfte agieren dabei als gleichberechtigte Akteure in einem gemeinsamen ökologischen Netzwerk unseres Planeten.
Gemeinsam beleuchten wir Naturphänomene und lernen, dass Inspiration durch die Natur als zentraler Aspekt des posthumanistischen Ansatzes in der zeitgenössischen Kunst verstanden wird.
Die ersten Konzepte finden sich bereits in Friedrich Schillers romantischem Kunstverständnis wieder. Für den Dichter und Wissenschaftler Schiller war Kunst ein Medium, das eine tiefere Verbindung zwischen Mensch und Natur ermöglicht – eine Idee, die heute als Teil des „ökologischen Diskurses“ betrachtet wird.
Tauchen Sie mit uns in diesen faszinierenden Dialog zwischen Kunst und Natur ein!
Boris Klushnikov ist Philosoph, Kunsthistoriker, unabhängiger Forscher und Dozent. Derzeit lebt er in Paris. Er ist Initiator des Projekts @kursBorya sowie Betreiber des gleichnamigen Telegram-Kanals. Zuvor war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Staatlichen Puschkin-Museum für Bildende Kunst tätig und lehrte an der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften, an der British Higher School of Art and Design sowie an der Rodtschenko-Schule für Fotografie und Multimedia.
***
Öko-Art ist ein gemeinsames Projekt des Goethe-Instituts in Russland, des Institut français in Russland, des Museums für nonkonformistische Kunst im Kulturraum „Puschkinskaja 10“ sowie des Generalkonsulats des Königreichs Norwegen in St. Petersburg. An den jeweiligen Standorten wird das Projekt auch in Kooperation mit anderen lokalen Partnern durchgeführt.
Handlungstheorien betrachten die Welt als ein zusammenhängendes Geflecht von Beziehungen zwischen Phänomenen, Objekten und Systemen. Menschen, andere Lebewesen, geologische Strukturen und Naturkräfte agieren dabei als gleichberechtigte Akteure in einem gemeinsamen ökologischen Netzwerk unseres Planeten.
Gemeinsam beleuchten wir Naturphänomene und lernen, dass Inspiration durch die Natur als zentraler Aspekt des posthumanistischen Ansatzes in der zeitgenössischen Kunst verstanden wird.
Die ersten Konzepte finden sich bereits in Friedrich Schillers romantischem Kunstverständnis wieder. Für den Dichter und Wissenschaftler Schiller war Kunst ein Medium, das eine tiefere Verbindung zwischen Mensch und Natur ermöglicht – eine Idee, die heute als Teil des „ökologischen Diskurses“ betrachtet wird.
Tauchen Sie mit uns in diesen faszinierenden Dialog zwischen Kunst und Natur ein!
Boris Klushnikov ist Philosoph, Kunsthistoriker, unabhängiger Forscher und Dozent. Derzeit lebt er in Paris. Er ist Initiator des Projekts @kursBorya sowie Betreiber des gleichnamigen Telegram-Kanals. Zuvor war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Staatlichen Puschkin-Museum für Bildende Kunst tätig und lehrte an der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften, an der British Higher School of Art and Design sowie an der Rodtschenko-Schule für Fotografie und Multimedia.
***
Öko-Art ist ein gemeinsames Projekt des Goethe-Instituts in Russland, des Institut français in Russland, des Museums für nonkonformistische Kunst im Kulturraum „Puschkinskaja 10“ sowie des Generalkonsulats des Königreichs Norwegen in St. Petersburg. An den jeweiligen Standorten wird das Projekt auch in Kooperation mit anderen lokalen Partnern durchgeführt.
Links zum Thema
Ort
Online
Ort
Online