Erinnerungsversuche: Notes to Self
Installation|Erinnerungsversuche - Filme aus dem Berlinale Forum Expanded
-
Goethe-Institut, Eingangsbereich
- Sprache Englisch
- Preis kostenlos
- Teil der Reihe: Erinnerungsversuche
Notes to Self
Christina Battle
Kanada / 2019
1 Min.
Die fortlaufende Videoserie Notes to Self von Christina Battle dokumentiert in einem simplen, repetitiven Akt unseren flüchtigen Umgang mit Status-Updates in den sozialen Medien: Erinnerungsnotizen in Form von Textfragmenten auf kleinen Zetteln werden mit wechselndem Erfolg in Brand gesteckt. Im Gegensatz zu Updates in den sozialen Medien ist das Schicksal dieser Updates kontrolliert und zeitlich begrenzt: Sie existieren nur für Sekunden, bevor sie zerstört werden. Die simple Form und Ausführung der Notizen – humoristische Gedächtnisstützen und Enthüllungen oder Erinnerungen an größere gesellschaftliche Ereignisse – ermöglichen den Zuschauer*innen einen kritischen und reflektierten Zugang.
Christina Battle, geboren 1975 in Edmonton, Kanada, ist Medienkünstlerin, Kuratorin und Dozentin. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit dem Konzept der Katastrophe, ihrer Komplexität und den damit verbundenen Verwicklungen. Sie betrachtet, wie Katastrophen sich manifestieren, wie auf diese reagiert wird und wie sie überwunden werden. Ihre Arbeit wurde international auf Festivals und in Galerien gezeigt.
Christina Battle
Kanada / 2019
1 Min.
Die fortlaufende Videoserie Notes to Self von Christina Battle dokumentiert in einem simplen, repetitiven Akt unseren flüchtigen Umgang mit Status-Updates in den sozialen Medien: Erinnerungsnotizen in Form von Textfragmenten auf kleinen Zetteln werden mit wechselndem Erfolg in Brand gesteckt. Im Gegensatz zu Updates in den sozialen Medien ist das Schicksal dieser Updates kontrolliert und zeitlich begrenzt: Sie existieren nur für Sekunden, bevor sie zerstört werden. Die simple Form und Ausführung der Notizen – humoristische Gedächtnisstützen und Enthüllungen oder Erinnerungen an größere gesellschaftliche Ereignisse – ermöglichen den Zuschauer*innen einen kritischen und reflektierten Zugang.
Christina Battle, geboren 1975 in Edmonton, Kanada, ist Medienkünstlerin, Kuratorin und Dozentin. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit dem Konzept der Katastrophe, ihrer Komplexität und den damit verbundenen Verwicklungen. Sie betrachtet, wie Katastrophen sich manifestieren, wie auf diese reagiert wird und wie sie überwunden werden. Ihre Arbeit wurde international auf Festivals und in Galerien gezeigt.
Ort
Goethe-Institut, Eingangsbereich
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Goethe-Institut, Eingangsbereich