Mehr als ein Spiel

Grafik eines Balles, der links im Bild von einem weißen Tornetz aufgefangen wird, aber das Netz deutlich nach außen zieht. Blauer Hintergrund © Goethe-Institut, Ricardo Roa

Drei Länder, ein Turnier: Die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Nordamerika wird zur Bühne kultureller Begegnung zwischen Stadien undStraßen, Migration und Mythos, Kommerz und Gemeinschaft.

Flagge zeigen oder nicht?

Nationalstolz

Die Nationalfahne war in Deutschland lange im Alltag kaum sichtbar. Zur Männerfußball-WM 2006 aber tauchte das Land in einen Rausch aus Schwarz-Rot-Gold. Was ist geschehen?

Grafik einer Person von hinten, die einen Schal in Deutschlandfarben nach oben hält. © Goethe-Institut, Ricardo Roa © Goethe-Institut, Ricardo Roa

Green Goals

Nachhaltigkeit

Die FIFA verspricht eine nachhaltigere WM. Doch 2026 wird das Turnier größer als je zuvor. Vor allem Flugreisen, Hitze und soziale Fragen zeigen, wie schwer Nachhaltigkeit im globalen Fußball umzusetzen ist.

Grafik eines Flugzeuges, das über ein Fußballfeld fliegt und eine dunkle Abgasewolke hinterlässt. © Goethe-Institut, Ricardo Roa © Goethe-Institut, Ricardo Roa

Echte Kerle

Männlichkeitsbild

Früher war alles einfacher: Männer auf dem Platz waren echte Kerle. Und heute? Auch wenn gesellschaftliche Debatten den Weg in den Sport gefunden haben, kämpft der Fußball noch immer mit veralteten Rollenbildern. Eine Bestandsaufnahme.

Grafik zweier Fußballer, die sich umarmen. © Goethe-Institut, Ricardo Roa © Goethe-Institut, Ricardo Roa

Identität im Abseits

Zwischen Integration und Ausgrenzung

Fußball verhandelt auch gesellschaftliche Zugehörigkeit. Der Fall des ehemaligen Nationalspielers Mesut Özil zeigt, wie Identität, Erwartungen und politische Debatten im deutschen Nationalteam aufeinandertreffen – und spalten.

Grafik zweier Personen, die zusammen ein Trikot halten, auf dem der Name des deutschen Nationalspielers Özil steht. © Goethe-Institut, Ricardo Roa © Goethe-Institut, Ricardo Roa