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18:30 Uhr
Red Radoja: Am Lothringer Klavier
Konzert|Kommentiertes Klavierkonzert
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Goethe-Institut Toulouse, Toulouse
- Sprache Französisch
- Preis Freier Eintritt, begrenzte Platzzahl
Wir laden Sie zu einem außergewöhnlichen Klavierabend ein, der der reichen Musiktradition der Region Lothringen gewidmet ist. Der Pianist Red Radoja präsentiert ein vielseitiges Programm, das sich über drei Jahrhunderte französischer Musikgeschichte spannt – von der Eleganz des Barocks bis zu zeitgenössischen Klängen.
Das Konzert beginnt mit der Suite Nr. 1 op. 59 von Joseph Bodin de Boismortier, einem Meister des französischen Barocks, dessen Werke von tänzerischer Lebendigkeit und harmonischer Farbigkeit geprägt sind. Es folgt die Sonate Nr. 3 op. 24 von Jean-François Tapray, in der sich der Übergang vom Cembalo zum Klavier und der Einfluss der Wiener Klassik deutlich zeigt.
Mit der Étude op. 1 von Théodore Gouvy erklingt ein Werk der vergessenen deutsch-französischen Romantik. Florent Schmitts „Valse nocturne“ führt in die impressionistische Klangwelt des frühen 20. Jahrhunderts, während die kraftvolle Sonate von Louis Thirion die nach-romantische Schule Lothringens repräsentiert. Den Abschluss bildet die Suite Nr. 2 „Chassant chez le Duc de Lorraine“, ein Werk des Pianisten selbst, inspiriert von historischen Szenen aus dem Herzogtum Lothringen.
Der in Tirana geborene Red Radoja studierte Klavier und Orchesterleitung in Albanien, Straßburg und Dijon. Heute lebt er in Lothringen, wo er als Lehrer, Chorleiter und Komponist tätig ist. Seine musikalische Leidenschaft gilt der Wiederentdeckung lothringischer Komponisten – und dem lebendigen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Im Rahmen der Deutsch-Französischen Woche in Kooperation mit der Association Musique lorraine.
Das Konzert beginnt mit der Suite Nr. 1 op. 59 von Joseph Bodin de Boismortier, einem Meister des französischen Barocks, dessen Werke von tänzerischer Lebendigkeit und harmonischer Farbigkeit geprägt sind. Es folgt die Sonate Nr. 3 op. 24 von Jean-François Tapray, in der sich der Übergang vom Cembalo zum Klavier und der Einfluss der Wiener Klassik deutlich zeigt.
Mit der Étude op. 1 von Théodore Gouvy erklingt ein Werk der vergessenen deutsch-französischen Romantik. Florent Schmitts „Valse nocturne“ führt in die impressionistische Klangwelt des frühen 20. Jahrhunderts, während die kraftvolle Sonate von Louis Thirion die nach-romantische Schule Lothringens repräsentiert. Den Abschluss bildet die Suite Nr. 2 „Chassant chez le Duc de Lorraine“, ein Werk des Pianisten selbst, inspiriert von historischen Szenen aus dem Herzogtum Lothringen.
Der in Tirana geborene Red Radoja studierte Klavier und Orchesterleitung in Albanien, Straßburg und Dijon. Heute lebt er in Lothringen, wo er als Lehrer, Chorleiter und Komponist tätig ist. Seine musikalische Leidenschaft gilt der Wiederentdeckung lothringischer Komponisten – und dem lebendigen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Im Rahmen der Deutsch-Französischen Woche in Kooperation mit der Association Musique lorraine.
Ort
Goethe-Institut Toulouse
4 bis, rue Clémence Isaure
31000 Toulouse
Frankreich
4 bis, rue Clémence Isaure
31000 Toulouse
Frankreich