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Makerspaces in deutschen Bibliotheken
Raum zum Machen - Makerspaces

Makerspace-Sets
Makerspace-Sets | Creative Commons 4.0

Makerspaces, ob lokal angesiedelt oder mobil, sind in Deutschlands Bibliotheks-
landschaft mittlerweile weit verbreitet. Sie fördern neue Formen des lebenslangen Lernens, vor allem in den Bereichen Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Als außerschulischer und für Jedermann offener Lernort bietet die Bibliothek den idealen Rahmen, um gemeinschaftliches und ungezwungenes Lernen und Ausprobieren zu unterstützen. Egal ob ein fest eingerichteter Raum, in dem Nutzer technische Geräte und Ausstattung nutzen und ausprobieren können, oder ein mobiler Makerspace, der von Bibliothek zu Bibliothek wandert, und so auch in kleinen Bibliotheken eingesetzt werden kann, immer bieten Makerspaces Raum zum Machen.
Hier können erste Schritte im Programmieren gemacht werden, Objekte im 3D-Druck entstehen, technische und naturwissenschaftliche Experimente stattfinden, Video- und Audiodateien den letzten Schliff bekommen oder das Faschingskostüm für die Kinder genäht werden.

Einige der vielen Beispiele für Makerspaces in Deutschland werden vorgestellt. Dazu gehören zum Beispiel die lokalen Makerspaces in der Stadtteilbibliothek Köln, der Stadtbibliothek Ibbenbüren oder der Stadtbücherei Lauenburg.
Drei Bibliotheken, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch hat jede für ihr Publikum die passende Makerspace-Umgebung geschaffen.
Demgegenüber wird der Mobile Makerspace Schleswig-Holstein vorgestellt, der allen Bibliotheken eines ganzen Bundeslandes zur Verfügung steht.

Den ganzen Vortragstext von Jessica Witt finden Sie unten als PDF.
 

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