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Die Scanner© Goethe-Institut Ukraine

Begegnungen mit Schriftstellern
Die Scanner

Die Welt im Jahr 2035 ist eine Welt ohne Papier. Alles ist digital und für alle zugänglich – dank der Datenbrille Mobril: jederzeit und kostenlos. Rob arbeitet als Scanner für einen Megakonzern: mit seinem Freun  Giorgio digitalisiert er die letzten gedruckten Dokumente und stößt dabei eines Tages auf eine verbotene Organisation aus arbeitslosen Autoren, Buchhändlern und Journalisten. Kurz darauf sieht Rob sein eigenes Bild als Top-Terrorist auf allen TV-Kanälen. Im Kampf um Monopolisierung und Macht ist er mit einem Mal der Staatsfeind Nummer eins …

Übersetzt ins Ukrainische: Luba-Paraskewia Strynadiuk
Herausgegeben im Verlag "Diskursus"

Didaktisierungen:
 





 

Robert M. Sonntag

Robert M. Sonntag Foto: Fadi Arouri

Robert M. Sonntag heißt eigentlich Martin Schäuble (geboren 1978). Er arbeitete als Journalist, bevor er in Berlin, Israel und in den Palästinensergebieten Politikwissenschaften studierte und in Politik promovierte. Als Sachbuchautor beschäftigt er sich vor allem mit dem Spannungsfeld Politik, Kultur und Religion. Die auf seinen Recherchen in Krisengebieten gemachten Erfahrungen verarbeitet er auch als Romanautor. Er verfasste bisher vier Sachbücher und arbeitet gerade an seinem dritten Roman.

Robert M. Sonntag Videoteaser © Goethe-Institut

Robert M. Sonntag

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