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19:30–21:00 Uhr
Raphael Rogiński
Konzert|Talán
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Fondation de l’Allemagne - Maison Heinrich Heine, Paris
- Preis Eintritt frei – Reservierung erforderlich
- Teil der Reihe: Géographie de l’oubli
Von der experimentellen Gitarre zu transkulturellen Soundlandschaften
Der polnische Gitarrist, Komponist, Interpret, Improvisator und Forscher im Bereich musikalischer Folklore Raphael Rogiński entwickelt seit über fünfzehn Jahren eine eigenständige musikalische Handschrift. Ausgebildet in Jazz und klassischer Musik, hat er sein Studium durch Musikologie und Ethnomusikologie erweitert. Seine künstlerische Arbeit ist geprägt von der Erforschung, Transformation und Neuinterpretation musikalischer Traditionen.
Sein Gitarrenspiel, wie es auf den jüngsten Alben Talán– eine Ode an das Schwarze Meer – und Žaltys zu hören ist, wirkt zugleich anmutig und meditativ und erinnert mitunter an den amerikanischen Primitivismus. Das Magazin Pitchfork schreibt: „In den vergangenen fünfzehn Jahren hat Rogiński einen einzigartigen und unvergleichlichen Stil für die Solo-E-Gitarre entwickelt. Sein Spiel ist zurückhaltend, doch sein Fingersatz kann den Eindruck erwecken, als arbeiteten vier Hände gleichzeitig; oft ist kaum zu glauben, dass keine Overdubs verwendet wurden.“
Der Titel Talán geht auf ein altes skythisches Wort zurück und bedeutet „vielleicht“. Er steht für einen musikalischen Ansatz, der auf Verlust und Transformation beruht, ebenso wie auf Geduld. Inspiriert von seiner Faszination für das Schwarze Meer entwirft Rogiński Kompositionen, die eine Reise zugleich geografischer, spiritueller und mythologischer Art beschreiben. Mit seinem bewusst rohen und intimen Klang ist das Album das Ergebnis mehrjähriger Arbeit.
Der polnische Gitarrist, Komponist, Interpret, Improvisator und Forscher im Bereich musikalischer Folklore Raphael Rogiński entwickelt seit über fünfzehn Jahren eine eigenständige musikalische Handschrift. Ausgebildet in Jazz und klassischer Musik, hat er sein Studium durch Musikologie und Ethnomusikologie erweitert. Seine künstlerische Arbeit ist geprägt von der Erforschung, Transformation und Neuinterpretation musikalischer Traditionen.
Sein Gitarrenspiel, wie es auf den jüngsten Alben Talán– eine Ode an das Schwarze Meer – und Žaltys zu hören ist, wirkt zugleich anmutig und meditativ und erinnert mitunter an den amerikanischen Primitivismus. Das Magazin Pitchfork schreibt: „In den vergangenen fünfzehn Jahren hat Rogiński einen einzigartigen und unvergleichlichen Stil für die Solo-E-Gitarre entwickelt. Sein Spiel ist zurückhaltend, doch sein Fingersatz kann den Eindruck erwecken, als arbeiteten vier Hände gleichzeitig; oft ist kaum zu glauben, dass keine Overdubs verwendet wurden.“
Der Titel Talán geht auf ein altes skythisches Wort zurück und bedeutet „vielleicht“. Er steht für einen musikalischen Ansatz, der auf Verlust und Transformation beruht, ebenso wie auf Geduld. Inspiriert von seiner Faszination für das Schwarze Meer entwirft Rogiński Kompositionen, die eine Reise zugleich geografischer, spiritueller und mythologischer Art beschreiben. Mit seinem bewusst rohen und intimen Klang ist das Album das Ergebnis mehrjähriger Arbeit.
En coopération avec l’Institut Polonais de Paris et la Fondation de l’Allemagne – Maison Heinrich Heine
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Ort
Fondation de l’Allemagne - Maison Heinrich Heine
Cité internationale universitaire de Paris
27 C, boulevard Jourdan
75014 Paris
Frankreich
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