Roland Schimmelpfennig | In un chiaro, gelido mattino di gennaio all’inizio del ventunesimo secolo
An einem klaren, eiskalten Januarmorgen zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Wie in einem Schwarzweißfilm, in dem gelbes Winterfeuer flackert, ziehen die Bilder und Geschichten dieses Romans an uns vorbei. Sie erzählen vom Suchen und Verlorensein, von der Kälte unserer Zeit und der Sehnsucht nach einem anderen Leben.

 

In un chiaro, gelido mattino di gennaio all’inizio del ventunesimo secolo (An einem klaren, eiskalten Januarmorgen zu Beginn des 21. Jahrhunderts)
In un chiaro, gelido mattino di gennaio all’inizio del ventunesimo secolo (An einem klaren, eiskalten Januarmorgen zu Beginn des 21. Jahrhunderts) | Foto: © Fazi Editore
Nachts auf einer eisglatten Autobahn, achtzig Kilometer vor Berlin: Ein Tanklaster kippt um und legt sich quer. Auf dem Standstreifen, für den Bruchteil einer Sekunde: ein einzelner Wolf. Bis Berlin folgen wir seinen Spuren, und sein Weg kreuzt sich immer wieder mit den Wegen und Schicksalen unterschiedlicher Menschen. Wie in einem Schwarzweißfilm, in dem gelbes Winterfeuer flackert, ziehen die Bilder und Geschichten dieses Romans an uns vorbei. Sie erzählen vom Suchen und Verlorensein, von der Kälte unserer Zeit und der Sehnsucht nach einem anderen Leben.

Verlag in Italien: Fazi Editore 2019
​Italienische Übersetzung von Stefano Jorio

Roland Schimmelpfennig

Roland Schimmelpfennig schreibt nicht nur für die Bühne, sondern seit 2016 auch Romane. Foto (Zuschnitt): © dpa-Zentralbild / Jan Woitas
Roland Schimmelpfennig, Jahrgang 1967, ist einer der meistgespielten Gegenwartsdramatiker Deutschlands. Er hat als Journalist in Istanbul gearbeitet und war nach dem Regiestudium an der Otto-Falckenberg-Schule an den Münchner Kammerspielen engagiert. Seit 1996 arbeitet Roland Schimmelpfennig als freier Autor. Weltweit werden seine Theaterstücke in über 40 Ländern mit großem Erfolg gespielt.

Der erste Roman von Roland Schimmelpfennig kam auf Anhieb bis in die Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2016.

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