Häufig gestellte Fragen

Nein.
Die Vereinbarungen mit unseren lokalen Partnerorganisationen beziehen sich grundsätzlich auf jeweils einen Residenten. Die Möglichkeiten der Unterbringung sind daher meist auf eine Person beschränkt. Kollektivbewerbungen haben daher wesentlich geringere Chancen beim Auswahlprozess, sind daher aber nicht unmöglich.
Unsere lokalen Partnerorganisationen sind in der Regel nicht darauf eingerichtet, angehörige Familienmitglieder mit aufzunehmen und zu betreuen. Bedenken Sie bitte auch, dass das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan nur die Unterkunfts- und Flugkosten für den jeweils eingeladenen Residenten übernimmt.
Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan übernimmt die Kosten für die Anreise aus Deutschland sowie die Kosten für das Visum und für die Unterkunft während des bangaloREsidency-Programms in Kooperation mit den lokalen Gastgeberorganisationen. Die internationale Auslandsreiseversicherung muss vom Residenten selbst finanziert werden. Um in Indien Geld abheben zu können, brauchen einige Banken offensichtlich schon im Vorfeld den Hinweis, dass man Indien reist; erst dann wird die Kreditkarte freigeschaltet.
Zusätzlich stellt das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan den Residenten ein wöchentliches Taschengeld in Höhe von Rs. 7000 (während ihrer Aufenthaltsdauer in Bangalore) zur Verfügung.
Um das Visum für Indien in Deutschland zu beantragen, muss zunächst ein Online-Antrag ausgefüllt werden, der dann zusammen mit anderen Dokumenten bei der zuständigen Agentur der Botschaft eingereicht werden. In den meisten Fällen reicht ein Touristenvisum für die Zeit der bangaloREsidency aus. Unter den Links am Ende dieser Seite finden Sie alle nötigen Informationen, sowie die zuständigen Agenturen für Ihren Wohnort. Bei der Visumsbeantragung kann es unter Umständen zu Problemen kommen, wenn bei der Beantragung eine journalistische Tätigkeit (im Visumsantrag "media") angegeben wird. Wir empfehlen hier nach Möglichkeit eine andere korrekte Angabe zu machen.

Zudem besteht neuerdings die Möglichkeit, für Aufenthalte in Indien unter 60 Tagen ein e-Visum zu beantragen. Sofern Ihr Aufenthalt diese Frist nicht überschreitet, empfehlen wir ausdrücklich die Beantragung eines e-Visums (siehe Links).
Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Es ist dennoch ratsam sich vor Abreise in einem Tropeninstitut über mögliche Schutzimpfungen beraten zu lassen. Für alle weiteren Informationen und empfohlene Impfungen verweisen wir auf die Seiten des Auswärtigen Amtes. Den Link dazu finden Sie unten.

Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan übernimmt keine Impfkosten. Informieren Sie sich bitte bei Ihrer Krankenkasse über eine mögliche Kostenübernahme.
Jede Residentin / jeder Resident erhält Internetzugriff, entweder vom Host gestellt oder mithilfe eines Internetsticks von uns. Zudem werden zu Beginn Handys mit indischen Sim-Karten ausgeteilt, mit denen innerhalb Indiens kostenlos telefoniert und SMS geschrieben werden können. Falls Interesse an mobilen Daten für Smartphones, iPads etc. besteht, dann helfen wir dabei entsprechende (Micro / Nano) Sim-Karten zu besorgen. Hierfür besucht man einen zentralen airtel-Shop und bringt folgende Unterlagen zum Erhalt einer Sim Karte (wir empfehlen Pre-Paid) mit: Kopie des Reisepasses, Kopie des Visums, Passbild, Kopie des Proof of Address (wird vom GI zu Beginn verteilt). Es soll außerdem eine Mobilnummer angegeben werden, die angerufen wird, um die Identität zu überprüfen und die Sim Karte freizuschalten. Es eignet sich die bisherige eigene Goethe-Mobilnummer, um den Anruf selbst entgegen zu nehmen. Die Sim Karte wird dann innerhalb weniger Stunden freigeschaltet und über Tastenkombinationen können Datenpakete unkompliziert für längere oder kürzere Zeiträume hinzugebucht werden.
Anders als in Deutschland herrscht in Indien eine Auffassung vom öffentlichen Raum, die von großem Interesse und viel Neugierde von Seiten der Einheimischen geprägt ist. Nach unserer Erfahrung funktioniert die Arbeit auf den Straßen sehr gut, wenn der Kontakt zu den Bürgern Bangalores gesucht wird. Isoliertes Arbeiten, wie zeichnen, filmen oder fotografieren von Straßenszenen wird oft von interessierten Menschen "gestört", die sich um die Künstler versammeln. Sollten Projekte geplant sein, die eine größere Menschenansammlung beinhalten oder in der Art von Happenings ablaufen sollen, müssen evtl. Genehmigungen eingeholt werden, die mit größerem zeitlichen Vorlauf beantragen werden sollten.
Ja.
Ein Kurzportfolio ist das aussagekräftigste und übersichtlichste für uns, um aus Bewerbungen auszuwählen. Bitte geben Sie gern weiterführend zusätzlich Links an.
Ja, wiederholte Bewerbungen sind möglich und werden den HOSTs wieder vorgelegt.