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bangaloREsidency Partner

Das Goethe-Institut/Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit dem Studio/der Galerie 1 Shanthi Road eine bangaloREsidency an. Es handelt sich um ein renomiertes Atelier in Bangalore mit ber angenehmen Arbeits- und Wohnräumen, aber einfachem Standard.

Seit der Gründung der Gallery und Residenz in der 1 Shanthi Road im Jahr 2003 ist es zu einem angesehenen Treffpunkt für nationale und internationale Künstler geworden. 1 Shanthi Road bietet mehrere Künstlern Möglichkeiten für Installationen, Performance Kunst und Ausstellungen. Zudem schafft es einen Raum für lokale Künstler und eine Austauschplattform mit internationalen Künstlern. Es werden aufstrebende Künstler von der ganzen Welt unterstützt ihre Visionen zu verwirklichen, wobei Interaktionen, kreativer Austausch und die Erfahrung mit der lokalen Kunstszene zu interagieren, die wesentlichen Elemente sind.

KULTUR + GEMEINSCHAFT + KREATIVITÄT

1 Shanthi Road - Building © 1 Shanthi Road Bekannt für seinen großen Kreis von Gönnern hat sich 1 Shanthi Road als vielseitiger und alternativer Kunst- und Gemeinschaftsort gezeigt, als der Ort für Dialog, Diskussionen und Kreativität. Seit der Gründung hat es aufstrebende Künstler, die sonst nur wenige bis gar keine Möglichkeiten gehabt hätten ihre Kunst zu präsentieren, unterstützt und gefördert. Außerdem haben sie Vorträge und Shows von erfahrenen Künstlern und Gelehrten organisiert.

Shanthi Road Studio © 1 Shanthi Road 1 Shanthi Road's inklusive und kreative Ansätze haben dazu beigetragen, dass es sich sehr schnell zu einer kritischen Drehscheibe für visuelle Kultur entwickelt hat. Nicht nur in Bangalore konnte man dies beobachten, sondern auch innerhalb und außerhalb des Landes, wie die vielen Künstler und Schüler aus den USA, Australien, Europa und anderen südasiatischen Ländern zeigen, die diese Residenz für ihre kreative Symbiose verwendet haben. In diesem Prozess hat 1 Shanthi Road dazu beigetragen, bei den Herausforderungen zu helfen und bis an die Grenzen der Bildenden Kunstpraxis zu gehen.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Profile of our next bangaloREsident:
"The art residencies at 1 Shanthi Road support international art exchanges that venture deeper into socio-cultural and emotionally-involved dialogues between the host, local art community and the artist-in-residence. We encourage collaboration, critique and conversation as the main building blocks that foster a relationship with us.  We are keen to work with artists who are able to react and work in local circumstances, through their intent in the wider field of visual arts. This season we are keen to with work with artists in the fields of book art, urban archiving and mapping, curatorial practice and photography."

- Suresh Jayaram

Hinweis:
1 Shanthi Road ist unsere älteste Residence und Suresh ein erfahrener Gastgeber, der schon vielen Künstlern bei der Produktion geholfen hat.

Diesjähriger bangaloREsident@1 Shanthi Road: Abonnieren Sie unseren Newsletter für aktuelle Informationen über die nächste bangaloREsidency.
Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit Abhinaya Taranga eine bangaloREsidency an.

Abhinaya Taranga, eine über 35-Jahre alte Theaterschule für Berufstätige aus allen Bereichen des Lebens, in Süd Bangalore gelegen, war immer ein wichtiger Teil der kulturellen Szene in der Stadt. Die Hauptaktivität der Schule ist die Theaterausbildung.

Abhinaya Taranga - Building

Das Institut hofft allerdings einen Raum zu entfalten, wo Ideen aufkommen und weitergesponnen werden können und, wo ein kreativer Austausch stattfindet. Abhinaya Taranga möchte Einflüsse aus diversen Kollaborationen einbringen, sodass die Schüler auch davon profitieren können.
 
Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Letzter bangaloREsident@Abhinaya Taranga:
Andi Otto

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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit dem Attakkalari Centre for Movement Arts eine bangaloREsidency an.

Attakkalari Centre for Movement Arts ist Indiens erste Organisation auf dem Gebiet des zeitgenössischen Tanzes. Ihre Programme beinhalten Bildung und Öffentlichkeitsarbeit, ein Diplom in Bewegungskünsten und Mixed Media, Forschung und Dokumentation, die Attakalari Biennale und eine eigene Tanzkompanie. Attakalari wurde 1992 von Jayachandran Palazhy gegründet und hat seinen Sitz in Bangalore.

Aadhaarachakra 1 - Contemporary 

Diploma in Movement Arts and Mixed Media
Dieses bahnbrechende Projekt im Rahmen des indischen kontemporären Tanzes begann im September 2006 und wird von eminenten nationalen und internationalen Künstlern geleitet. Nachdem Attakkalri zehn Jahre lang dieses Diplom erfolgreich betrieben hatte, baute das Centre im September 2016 noch ein Jahr in das Diplomprogramm ein. Das Curriculum des zweiten Jahres fokussiert auf den beruflichen Kompetenzen und der Fortbildung in den Bereichen: Darstellung, Pädagogik, Choreographie, Tanztherapie, Ästhetik u.a.

Diese strategische Initiative mit einem praxisbezogenen Training soll jungen Künstlern aus Südasien eine Plattform bieten, um sich als Tänzer, Choreograph und Lehrer in der nationalen und internationalen Szene zu etablieren.

Aadhaarachakra 2 - Contemporary

Aufbauend auf Attakalaris Erfolgsbilanz ist der Kurs strukturieret um allgemeine Fitness und Körperwahrnehmung als auch einen tieferen Einblick in der Arbeit mit Konzepten, Grundlagen und Techniken der indischen Darstellungstradition und des kontemporären Tanzes anzubieten. Der Kurs wird mit einer öffentlichen Aufführung beendet, bei dem Bühnentechnik verwendet wird.

class @ Attakkalari © Attakkalari Centre for Movement Arts Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Profile of our next bangaloREsident
"In keeping with both institutes’ affinity for experimental quests that expand definitions of dance and art, we invite applications for an artist-in-residence. 

The artist living and working in Germany must be fluent in English and looking for a stint to complete or complement a particular art project.The resident would be responsible to choreograph a dance piece which would be integrated in the Final Graduation presentation of Attakkalari Centre for Movement Arts Diploma in Movement Arts and Mixed Media programme. 

The artist will have the opportunity to share their training with the students and involve them in the realisation of the final project. The mentor is encouraged to share their movement, give feedback and evaluate the progress the students have made at the end of the residency. The programme has been designed to foster cultural exchange for the German participant and the educational institute/ community you interact with." 

- Jayachandran Palazhy

Hinweis:
Der bangaloREsident sollte darauf vorbereitet sein mit Tänzern/ Schülern auf verschiedenem Niveau zu arbeiten. Die erfahrensten oder besten Schüler sind nicht immer verfügbar. Darüberhinaus sind Lehrtätigkeiten Teil dieser bangaloREsidency und sollten vorher in direktem Kontakt mit dem Partner vor Start der bangaloREsidency geklärt werden.

Diesjährige bangaloREsidentin@Attakkalari Centre for Movement Arts: Abonnieren Sie unseren Newsletter für aktuelle Informationen über die nächste bangaloREsidency.
Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Kooperation mit Blank Noise, ein von Freiwilligen geführtes Kollektiv, das sich gegen sexuelle Belästigung in der Öffentlichkeit richtet, eine bangaloREsidency an.

Blank Noise ist eine Gruppe bzw. ein öffentliches Kunstprojekt, das sich gegen sexuelle Belästigung, gemeinhin in Indien als „eve teasing“ bekannt, richtet. Das Projekt begann als Studentenprojekt an der Srishti School of Art Design and Technology in Bangalore und ist seitdem in vielen anderen Städten aktiv, zum Beispiel in Mumbai, Delhi, Chennai, Kalkutta, Chandigarh, Hyderabad und Lucknow. Mit Kampagnen wie „I Never Asked For It“ befasst es sich mit den Begriffen Scham und Schuld.

i never asked for it - blank noise © Blank Noise Die bangaloREsidency mit Blank Noise sucht Künstler/Innen, die gegen sexuelle Gewalt und für mehr Sicherheit in der Stadt kämpfen. Aktuell konzentriert sich Blank Noise auf das Projekt „I Never Ask For It“. Die meisten Frauen, egal wo sie herkommen, können sich daran erinnern, welche Kleider sie trugen, als sie sexuelle Gewalt erlebt haben.

Die Kampagne fordert Frauen auf, ein Kleidungsstück als Zeuge oder Zeugnis und als eine Ablehnung der Schuld zuzusenden. Am Ende soll eine mobile Installation von Kleidungsstücken entstehen, die vermittelt, dass es keine Entschuldigung für sexuelle Gewalt gibt. Künstler aus verschiedenen Disziplinen, die Interesse am Diskurs um die Ablehnung von Schuld haben, sind aufgefordert, sich zu bewerben.

Vom bangaloREsidenten wird erwartet, Teil der „Action Hero“ Gemeinschaft zu werden und bei der Kampagne mitzuarbeiten. „I Never Asked For It“ ist über einen Zeitraum von zwei Jahren angelegt und beinhaltet verschiedene Ausdrucksmittel aus Film, Theater, Performance, YouTube-Videos, Straßenaktionen und Interventionen.

Vom Künstler wird ebenfalls erwartet, dass er Kontakte zu gleichen Organisation/Veranstaltungen in Deutschland herstellt, um die Initiative auch außerhalb Indiens bekannt zu machen.

Wenn Sie Blank Noise auch außerhalb des Projekts I Never Asked For It unterstützen möchten, sind Sie herzlich eingeladen, einen Vorschlag einzureichen.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Diesjährige bangaloREsidentin@Blank Noise: 
♦ Lisa Heissenberg


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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit BORDA, einer deutschen NGO die mit CDD Society ihren lokalen Partner in Bangalore hat, eine bangaloREsidency an.

Seit ihrer Gründung in 1977, leistet die Bremer Overseas and Development Association (BORDA e.V.) als gemeinnützige Organisation mit Projekten der  Entwicklungszusammenarbeit einen Beitrag zur Armutsbekämpfung und Stärkung sozialer Strukturen in Partnerländern in Asien, Afrika und Lateinamerika. Die Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit werden u.a. unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), dem Land Bremen sowie anderen Förderern wie die Bill and Melinda Gates Foundation.

BORDA © BORDA In Indien liegt der Fokus auf einer nachhaltigen Entwicklung der Grundbedürfnisse. Dies geschieht durch die Verbreitung von nachfrage- und grundbedürfnisorientierten Dienstleistungen (Basic Needs Services) in den Bereichen dezentraler Sanitär-, sowie Abwasser- und Abfallentsorgung. Der Ansatz ist stets eine lokale Perspektive, bei der BORDA ihr Partnernetzwerk CDD Society in der Durchführung der Projekte berät. Hierzu werden Partnerstrukturen bei der Einrichtung und Organisation innovativer Basis-Dienstleistungen unter Beteiligung aller betroffenen gesellschaftlichen Kräfte unterstützt.

Status: Zurzeit nicht offen für Bewerbungen.

Profile of our next bangaloREsident:
BORDA is looking for a photographer who is sincerely interested in creating awareness through artistic photos by exploring the topic of sanitation, and in particular wastewater in the Bangalore based projects.

BORDA - Project © BORDA The resident should engage with civil society and understand the widespread financial, cultural and health problems of poor wastewater management, since open defecation, inefficient canals and leaks, as well pollution of water bodies affect the lives of Bangaloreans. The resident will be required to understand the need for an appropriate sanitation infrastructure alongside social and capacity development components. The solutions and the impact associated with these interventions should be transposed in a creative manner, without stereotyping the poverty aspect, but rather presenting it as a phenomenon prevalent in major Indian cities.
  • Powerful visualisation of the lives of people across the sanitation value chain
  • Portrayal of the face of Bangalore from the sanitation perspective
  • Fulfilment of the need to document the “hidden” aspects of sanitation in an eye opener for urban Bangalore
  • Creation of awareness of the impact of sanitation projects -  currently a largely under-publicised topic. 
- Stanzin Tsephel & Lincy Paravanethu

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Working at Daily Dump Foto: Daily Dump Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit Daily Dump eine bangaloREsidency an. Daily Dump beschäftigt sich mit dem Knotenpunkt von Design + Innovation + menschlichem Umgang mit städtischem Abfall.
 
Seit der Gründung 2006, betrachtet Daily Dump den städtischen Abfall aus einer neuen, innovativen Perspektive. Daily Dump, Pionier der ‚urban-home-composting-Bewegung’ in Indien bietet seit zehn Jahren relevante Design-Lösungen für die Müllbeseitigung in Großstädten Indiens an.

Team - Daily Dump Foto: Daily Dump Es ist ein großes Vergnügen, Geschichten und Produkte zu entwickeln, die dem städtischen Bürger helfen auf eine andere Art und Weise über das Verwenden, Konsumieren und Disponieren von Ressourcen nachzudenken.
Was Daily Dump anreizt, interessiert und beschäftigt ist, die ständige Suche nach Möglichkeiten, wie sich der städtische Bürger, mit der Erde, mit der Natur und mit natürlichen Systemen in seinem täglichen Leben engagieren kann.

Counter - Daily Dump Foto: Daily Dump Daily Dumps Erfahrung mit Kompost im Laufe der Jahre geknüpft an ihr inhärentes Interesse für systematisches Denken hat dazu geführt, dass sie Fragen rund um Boden, seine Degeneration und Regeneration stellt. Wie können verschiedene kontrastierende Realitäten nebeneinander gestellt und ihnen zugrunde liegende Spannungen erforscht und genutzt werden, um mögliche Lösungen zu finden? Zum Beispiel für degradierte Böden, starke Verwendung von chemischen Düngemitteln, abnehmende Biomasse für Landwirte in ländlichen Gebieten, zunehmende Fragen der Abfallwirtschaft in Städten und für städtische Bürger, die Kompost erzeugen.

Daily Dump's Office Foto: Daily Dump bangaloREsidency bei Daily Dump bietet den Künstlern eine einzigartige Plattform, sich mit dem Knotenpunkt von Erde, Abfall, Kunst, Wissenschaft und menschlichem Verhalten auseinanderzusetzen.
Der Künstler / die Künstlerin wird in dem grünen Stadtteil Indiranagar untergebracht und verfügt über ein eigenes Zimmer mit WC und Dusche. Außerdem bietet Daily Dump dem Künstler / der Künstlerin täglich hausgemachtes Essen und Internetzugang an. Des Weiteren gibt es in der Nähe auch einen Waschsalon. Das Goethe-Institut und viele Art Spaces befinden sich ebenso in der Nähe.

Status: Bewerbungsprozess ist abgeschlossen.

Diesjähriger bangaloREsident@Daily Dump:
♦ Francesco Petruccelli


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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Kooperation mit Experimenta India und dem Srishti Institut of Art, Design & Technology eine bangaloREsidency an.

Der Resident wird von Srishti betreut und es wird von ihr/ihm erwartet, Workshops über Experimental-film / -video an Srishti anzubieten und bei Experimenta 2017 -
experimenta 1 © Experimenta dem International Festival of Moving Image Art (27.Nov - 3.Dez. 2017) mitzumachen. Experimenta India wird Interaktionen fördern und Möglichkeiten zur Vernetzung mit führenden Künstlern, Filmemachern, Kuratoren, kulturellen Organisationen und akademischen Institutionen in Bangalore schaffen.

Experimenta India ist eine von Künstlern betriebene Plattform, die kompromisslose, frische, fesselnde und kritisch-aktuelle Experimente mit dem "bewegten Bild" unterstützt.

Sie wurde 2003 von der Filmemacherin Shai Heredia gegründet. Diese bahnbrechende Plattform hat über die Jahre eine maßgebliche Rolle beim Kontern der Vormachtstellung der indischen Mainstream-Filmindustrie gespielt. Durch das Fördern einer alternativen Community, die die verschiedenen Spuren des indischen Films und Videos reflektiert und untersucht, sowohl historisch als auch zeitgenössisch, engagiert sich das Festival in einer Serie von Projekten, die Filmkünstler mit ähnlichen kreativen und sozio-politischen Interessen zusammenbringen.

experimenta 2 © Experimenta Wir kuratieren EXPERIMENTA, die von den Kritikern gefeierte Film-Biennale. Darüber hinaus präsentieren wir indische experimentelle Filme und Videos bei internationalen Filmfestivals wie Tate Modern (London), Berlinale (Berlin), Images Festival (Toronto), EXiS Festival (Seoul) und viele mehr.

Während sie indische "Bewegtbild-Kunst" international bekannt macht, kuratierte Experimenta India regelmäßig Vorführungen und leitete Filmkunst-Workshops in ganz Indien. Letztlich hat Experimenta India eine maßgebliche Rolle in Indien beim Entwickeln eines unabhängigen, neuen und radikalen Diskurses für den Film als Kunst-Praxis gespielt.

Srishti:

Srishti Institute of Art, Design and Technology, Bangalore ist ein visionäres, experimentelles & staatlich anerkannrtes Institut für Medien-Kunst & Wissenschaften, das darauf abzielt, Gegenwartskunst, Kunsthandwerk & Designideen und Praktiken im jungen Indien in einen Kontext zu stellen. Es sollen kreative Innovationen entwickelt werden, die Hilfe bei Verständnis, Kommunikation und dem Lösen aktueller Fragen, Probleme und Themen bezüglich der Gesellschaft und Kultur leisten sollen. Seit Srishti 1996 von einer Non-Profit-Institution ins Leben gerufen wurde bietet es eine große Palette an Kunst- und Design-Erziehungs-Programmen an, sowohl im Vordiplom- als auch Doktorantenbereich. Erziehung bleibt weiterhin die Kernaktivität der Srishti School, gerade da ihr organisches Wachstum sie in verschiedene Felder der Forschung, Kuration und Praxis geführt hat. Srishti versteht Interdisziplinarität als ihre Art von Forschung und kreativer Praxis.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Diesjähriger bangaloREseident@Experimenta India:
♦ Bernd Lützeler


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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit dem Forager Collective eine bangaloREsidency an.

Forager Collective ist eine Gruppe von Autoren und Künstlern, die sich für die Erforschung von Themen und Konzepten interessieren, welche die Politik, Kultur, Physiogeographie und sozio-ökonomische Strukturen in der gegenwärtigen Welt verändern und formen.

Das Kollektiv beteiligt sich auch an einer experimentellen, interkulturellen und interdisziplinären Zusammenarbeit mit Künstlern, Autoren, Kuratoren und anderen kreativen Praktikern, sowohl in digitalen, als auch physikalischen Bereichen.

Forager Collective Foto: The Forager © Murali Kumar k Ein fortlaufendes Projekt des Kollektivs ist das The Forager - Magazin, ein vierteljährig erscheinendes Online-Journal über Essen als kulturelle Praktik und politische Angelegenheit.

The Forager ist eine Plattform für eine multidisziplinäre, Essen-bezogene Recherche. Die Produktion, Zirkulation und der Konsum von Essen reflektiert lebhaft wer wir sind und wie wir leben. Für uns ist Essen – gekocht und ungekocht – ein Medium, um, zwischen anderen Facetten von menschlicher Erfahrung und Bestreben, über Kultur und Identität, Gender und Politik, Kunst, Wissenschaft und Technologie nachzudenken.

Als Journal über Essen als kulturelle Praktik und politische Angelegenheit animiert The Forager die Leser dazu, die Welt durch das Prisma von Essen zu sehen.

Wir veröffentlichen vierteljährlich. Unser Inhalt zielt auf eine internationale Beziehung und ermutigt Artikelschreiber die Tradition des narrativen Journalismus zu gebrauchen, um die Rolle von Essen in der Geschichte und im gegenwärtigen Leben zu untersuchen. The Forager führt eine große Bandbreite von Schreibformaten/thematischen Perspektiven und Kunstwerken, welche die vielen Bedeutungen und Kontexte von Essen erforschen.

Status: Zurzeit nicht offen für Bewerbungen.

Profile of our next bangaloREsident:
Forager Collective is looking for an artist and/or a writer whose practice includes interest in food politics who can work with The Forager magazine’s editorial team to structure the 8th issues of the magazine. We are looking to collaborate with the artist and/or writer to realize an event or bring out a publication on food related issues or possibly contribute an essay for The Forager magazine.

We will be able to help arrange accommodation in a neighbourhood close to where three of the Collective members live, and shared studio space in one of our members’ studios. At least two of the members of Forager Collective will meet with the artist/writer on a very regular basis to exchange ideas and work on the magazine and introduce the artist/writer to the city’s other creative practitioners.

Proficiency in English required.

Letzte bangaloREsidentin@Forager Collective:
♦ Kerstin Godschalk

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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Zentrum Trivandrum eine bangaloREsidency an. 
Trivandrum liegt circa eine Flugstunde südlich von Bangalore, im dem Bundesland Kerala und ist insofern anders mit der eigentlichen bangaloREsidency verbunden.

Über das Goethe-Zentrum Trivandrum:

Die Beziehungen zwischen dem südindischen Bundesstaat Kerala und Deutschland gehen auf mehrere Jahrhunderte zurück. Sie erreichten den wichtigsten Meilenstein im Jahre 1872, als das erste Wörterbuch in der Malayalam-Sprache vom deutschen Missionar Hermann Gundert verfasst wurde.

GZ - Trivandrum - entrance © Goethe-Zentrum Trivandrum Mit dieser langen Tradition im Hintergrund wurde das Goethe-Zentrum Trivandrum am 28. November 2008 durch den Generalkonsul Herrn Stefan Graf feierlich eingeweiht und ist seitdem der offizielle Vertreter der Beziehungen zwischen Kerala und Deutschland. Das Interesse an der deutschen Sprache, Kultur, Kunstformen, Technologien, Literatur, Geschichte und Politik ist heute weit verbreitet unter verschiedenen Interessensgruppen wie Schüler, Studenten, Forscher, Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler. Kerala, mit über 96 Prozent Alphabetismus und eines der schönsten Reiseziele Indiens, hat die Eröffnung des Goethe-Zentrums sehr herzlich begrüßt. 

Trivandrum, die Hauptstadt von Kerala, ist die stolze Heimatstadt des ersten Goethe-Zentrums in Kerala. Das Goethe-Zentrum Trivandrum, mit seiner zentralen Lage nahe der Kerala-Universität, ist heute ein wichtiger Treffpunkt der „Deutsch- und Deutschlandliebhaber“ und gleichzeitig der Brückenkopf zwischen dem deutschsprachigen Europa und Kerala.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Letzte bangaloREsidentin@Goethe-Zentrum Trivandrum:
♦ Nora Bibel

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bangaloREsidency.
Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Bangalore bietet in Zusammenarbeit mit dem Indian Institute for Human Settlements eine bangaloREsidency an.

Media Lab IIHS © IIHS Das Indian Institute for Human Settlements (IIHS) ist eine nationale Bildungsinstitution, die sich für eine gerechte, nachhaltige und effiziente Umwandlung von Siedlungen engagiert.

Das Media Lab des IIHS ist eine Plattform, die sich mittels verschiedener medialer Methoden mit urbanen Fragen auseinandersetzt. Auftrag des Media Labs ist es, eine Kultur von Forschung, Unterricht und Pädagogik zu schaffen, sowohl innerhalb, als auch außerhalb des Klassenzimmers und mithilfe von digitalem Audio & Video. Außerdem werden Kurzfilm-Kurse durchgeführt, die dabei helfen sollen das Konzept Stadt durch digitales Video sowie Fotografie zu erforschen und es finden regelmäßig Filmvorführungen statt. Das IIHS Media Lab bietet Raum für kreative Ausdruckweisen zum Thema Stadt. Diese können hier gezeigt werden mit dem Ziel, dass verschiedene Sichtweisen zu einem neuen und anderem Verständnis der Städte, in denen wir leben, führen.

IIHS - Exhibition © IIHS









Status: Zurzeit nicht offen für Bewerbungen.

Letzte bangaloREsidentin@IIHS:
♦ Bettina Lockemann


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Das Goethe-Institut/Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit der Indian Sonic Research Organisation eine bangaloREsidency an.

ISRO 1 © ISRO Das ISRO ist ein Zusammenschluss von Instrumentenbauern und Künstlern, die sich das Ziel gesetzt hat, experimentelle Sounds und kreative Musik zu fördern. Ihre Instrumente stellen sie selber her – DIY aus ausrangierter Elektronik und anderen Fundstücken.

On the rooftop © ISRO Daneben leiten sie gemeinschaftlich ein Musiklabor und ein Plattenlabel, durch das sie Werke von asiatischen Komponisten, Sound Artists und Musikern fördern. 

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Diesjähriger bangaloREsident@ISRO:
♦ Felix Deufel


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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit „Infinite Souls Farm and Artists' Retreat“ eine bangaloREsideny an.
„Infinite Souls Farm and Artists Retreat“ ist eine fast drei Hektar große Farm, die organische Landwirtschaft betreibt und Künstlern einen ländlichen Rückzugsort bietet. Die Farm wird betrieben von Kirtana Kumar (Theaterschauspielerin) und Konarak Reddy (Musiker).

Infinite Souls 1 © Infinite Souls „Infinite Souls Farm and Artists Retreat“ befindet sich am Fuße des historisch bedeutenden Monolithen Savandurga, circa 40 km außerhalb von Bangalore.

In den letzten 35 Jahren haben Kirtana und Konarak eine Vielzahl von Künstler aus unterschiedlichen Ländern und mit verschiedenem künstlerischem Background aufgenommen und mit ihnen zusammengearbeitet.

Dort entstand der Traum, einen Ort zu haben, der mehr Platz bietet, eine Verbindung zwischen der städtischen und ländlichen Welt schafft und sich durch ein Klima von Gemeinschaftsgefühl, Offenheit und künstlerischer Betätigung auszeichnet.

Malkhamb Camp @ Infinite Souls © Infinite Souls „Infinite Souls“ wurde 2007 mit einer international ausgerichteten Theater-Residenz, unterstützt von „Ay Ombe Theatre/Josefina Baez“ aus New York, eröffnet und finanziert sich zu hundert Prozent aus den Workshops, Residenzen und Performances die dort abgehalten werden.

Laufende Projekte:
Theatre Lab – ein jährlich stattfindendes Theaterprogramm von Kirtana, für Kinder.
Guitar Gita – Gemeinsames Erleben von Konaraks Musik in Form von Einzelunterricht und Jam-Sessions.
Little Jasmine – Eine professionelle Theatergruppe, die urbane Stücke kreiert und sich den Themen Gender, Sexualität und Identität durch die Integration des Textes mit körperlichen und sprachlichen Praktiken wie kalaripayattu und konokol annähert.
Little Jasmine Films – Widmet sich der Realisierung von experimentellen und dokumentarischen Filmen.
Infinite Souls Summer Camps – Musik- und Theatercamps für Kinder.
World Guitar Nights – Ein internationales Gitarren-Festival, kuratiert und veranstaltet von Konarak.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Profile des nächsten bangaloREsidenten:
Infinite Souls is looking for a bangaloREsident who primarily wishes to work with theatre pedagogy for children.

- Kirtana Kumar

Projektvorschläge sollten sich dezidiert die Abgeschiedenheit des "Landlebens", die Distanz zum Stadt (ca. 2,5 Fahrtstunden) und die Sprachkenntnis der lokalen Bevölkerung "Kannada" berücksichtigen.

Letzte bangaloREsidenten@Infinite Souls Farm and Artists Retreat:
 ♦ Kris Merken
 ♦ Julia Dina Hesse 
 ♦ Kristopher Kempf


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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Kooperation mit Jaaga, einer alternativen Kunstgemeinschaft, eine bangaloREsidency an.

Jaaga bietet Interessierten, im Rahmen eines dynamischen Residenzprogrammes, die Möglichkeit sich mit der Stadt auseinander zu setzen.

Jaaga DNA und Startup ist ein kollaborativer Raum für Design Technologie und soziale Unternehmen, in einer 650 qm² Penthouse im Herzen der Stadt mit Bangalores 45 interessantesten Designern und Künstlern.

Jaaga DNA © Jaaga Jaaga entscheidet sich für einen Residenten basierend auf dessen Arbeit und Interesse sich auf Bangalore einzulassen. Jaaga ist ein Fenster in Bangalores kulturelle, technische und aktivistische Szene. Es wird erwartet, dass der Resident sowohl die einzigartigen Perspektiven und Verbindungen respektiert, als auch einen Beitrag zu dem DNA Projekt beisteuern. Der Resident kann nach Möglichkiet auch Vorträge oder auch Workshops anbieten.

Vorhergehende Jaaga Residenten wurden unter anderem vom Goethe-Institut, Swissnex, University of Michigan und Microsoft Research India unterstützt.

Wenn Sie interessiert sind, sich für eine bangaloREsidency zu bewerben und sich selber als Spezialist in Ihrem Bereich sehen der gerne mit Jaaga kollaborieren möchten, um somit einen Austausch zwischen zwei Welten zu ermöglichen; wenn Sie Erfahrung mit neuen Medien, Design, sozialen und umweltbewussten Aktivitäten haben und interessiert sind an einem regen interkulturellen Austausch mit unseren Projekten, sind Sie ideal für eine Residenz bei uns.

Jaaga DNA © Jaaga Das Projekt zielt darauf ab, eine Umgebung zu schaffen, die Menschen in einem organischen und dynamischen Lebensraum zusammenführt. Es sucht ständig nach Wegen, zu beschäftigen und zu existieren, ohne die beschränkten natürlichen Ressourcen der Erde schwer zu belasten.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Profile of our next bangaloREsident:

Dear Future Resident, 
Hope your winter was warm and cosy despite the weather. Bangalore in September will be sunny and bright. Just right in fact to get going on a grand adventure with us.
Who are we? ILAKA.org is an arts collective based in Bangalore, initiated and supported by Jaaga DNA. 

We form a foundation to facilitate creatives interested in understanding and engaging with people and spaces impacted by large urban infrastructure projects in urban India.
We curate, commission and develop artistic projects in urban Bangalore that trigger our audiences’ imagination to work towards making the cities we would like to live in safe, clean and culturally vibrant. 
We think of ourselves as a learning group and invite  you as a peer - artist, academic or technologist - to collaborate and bring your innovative, researched, community engaged, experimental approaches to our project. 

We would like this residency to be a meaningful dialog between us and you. A time for us to learn from each other and create something of value through art and design practice in public space. 
Apply, tell us what you'd like to see happen in Bangalore's public spaces, and if it's something that we dig, you'll jump right in!
Warmly,

- Archana Prasad

Hinweis:
Jaaga ist in den letzten drei Jahren dreimal umgezogen und auch die Wohnungsmöglichkeit der letzten bangaloREsidency existiert nicht mehr. Arbeitsfeld und Unterbringung werden sich erst später genauer ergeben.

Diesjährige bangaloREsidentin@Jaaga:
♦ Felizitas Stilleke

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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet eine bangaloREsidency in Zusammenarbeit mit Jagriti Theatre an.


Jagriti - Theater © Goethe-Institut / MMB Über Jagriti
In Sanskrit, der ältesten und ursprünglichsten indischen Sprache, bedeutet „Jagriti“ „Erwachen“. Jagriti ist ein Zentrum für Performance sowie ein Raum für Bildende Kunst. Es liegt in Whitefield/Bangalore und wird durch die Not-For-Profit ART Foundation betrieben und ist außerdem als eine eingetragene und gemeinnützige Stiftung registriert.

Künstlerische Vision
Ein kleines Team von Künstlern, unter Leitung der Künstlerische Direktion von Arundhati Raja unterstützt und arbeitet mit nationalen und internationalen Künstlern. Jagriti ist sehr stark in der Bildungsarbeit insbesondere mit seinem pulsierenden Kinder- und Jugendflügel. Die Residenz findet auf Englisch statt, da die Sprach weitverbreitet in Indien benutzt und gesprochen wird. Im zeitgenössischen Theater werden Elemente des traditionellen indischen Theaters eingebuden, so dass Produktionen oftmals Schauspieler, Musiker, Sänger, Choreographen und Tänzer aus allen Bereichen zusammen bringt. Das Theater Jagriti hat sich zum Ziel gesetzt, neue, englischsprachige Bühnenstücke vom Schreiben bis zur Aufführung zu unterstützen. Die künstlerische Ausrichtung des Teams liegt vor allem in einem langfristigen Austausch mit dem Publikum und somit der Gemeinschaft.

Jagriti - Theater © Jagriti Jagriti Education & Training (JET)
Die verschiedenen Drama Trainigseinheiten die von Jagriti erarbeitet wurden, laufen über ein Jahr. Dabei werden in kleinen aber bedeutungsvollen Schritten bessere Darsteller, Techniker und am wichtigsten: Ein "wissendes Theaterpublikum" entwickelt. Durch Zusammenarbeit mit Theaterpersönlichkeiten ist das Drama-Programm speziell dafür erstellt worden um einen spezialiserten und praktischen Blick auf verschieden Theatertechniken zu erhalten.

Theatre Arts Programme (TAP)
Dieses Programm bietet ein intensives Training für die wichtigsten Darstellungstechniken. Der Kurs ist in fünf Module (jedes läuft über 10 Seitzungen) aufgeteilt, jeweils mit Fokus auf einen Bereich der Darstellung. Die Module umfassern Text, Bühnenarbeit, Stimmen- und Bewegungstechnik, Schulen für Theater- und Lichtdesign.

Trinity College London: Speech and Drama
Der Trinity Kurs mit einer Dauer von 5 Monaten soll Kindern lehren ihr Hemmungen zu überwinden, mit Überzeugung zu kommunizieren und somit laut und sowhol klar zu reden als auch die Körpersprache zu verstehen. Dadurch soll Kindern für die Zukunft geholfen werden, egal in welchen beruflichen Bereich sie anstreben.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Profile of our next bangaloREsident:
"Jagriti is looking for:
- theatremakers who can enhance the ongoing programmes of the theatre.
- a set designer who works with the latest technology in the field of projection and virtual sets
- a playwright, keen on developing their work while in residence and sharing the process with local actors"

- Arundhati Raja

Letzter bangaloREsident@Jagriti:
♦ Paul Affeld

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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit Maraa eine eine bangaloREsidency an.

Maraa ist eine Wohltätigkeitsstiftung, die seit 2008 in Bangalore registriert ist. Wir arbeiten in Bereich Community Media, mit dem Schwerpunkt Community Radio durch Recherchen, Interessenvertretung und Kompetenzaufbau. Des Weiteren fördert Maraa Kunst in öffentlichen Räumen, wofür seit 2008 Parks, Einkaufszentren, unbenutzte und leere Gebäude temporär genutzt werden, um eine Vielfalt von Künsten in der Stadt darzustellen –dabei werden Theater, graphische Illustration, zeitgenössischer Tanz, Independent Musik, Audio Installationen, Gedichte und Geschichtenerzählung eingebunden.

maraa - logo © Maraa Maraa ist auch in verschiedenen lokalen Kampagnen involviert – beispielsweise  die Zwangsräumung von Slumbewohnern und Straßenhändlern, Unterernährung von Kindern und Gewalt gegen Frauen und sexuellen Minderheiten. Weitere Details zu diesen Projekten und Arbeiten finden Sie auf unserer Webseite.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Maraa © Maraa Profile of our next bangaloREsident:
Maraa is currently working on setting up a community radio station in Bangalore. The due process will take up to 18 months, before we go on air. Meanwhile, we intend to produce shows that will podcast on the web. These programmes are expected to be of relevance to residents of Bangalore. Programmes would be in English, Hindi, Kannada, Tamil, Telugu and other languages depending on demand. We would like to have a resident who has the necessary technical (programming and online) skills to enable the publishing of audio programmes on the web. These could be either done through streaming and/or programming. Good knowledge of sound editing, recording and music would also be highly appreciated.

- Ekta Mittal

Diesjährige bangaloREsidentin@Maraa:
♦ Gabi Schaffner


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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Kooperation mit MOD Institut eine bangaloREsidency an.

Das MOD Institut ist ein interdisziplinäres urbanes Forschungs- und Aktionsinstitut mit Sitz in Berlin und Bangalore. MOD wurde 2010 gegründet um die wissenschaftliche Lücke zwischen der Dichotomie des Westens und des Südens in der Diskussion um Stadtplanung zu schließen und anwendungsorientierte Lösungen zu finden. Die Arbeit des MOD Institutes fokussiert sich auf Urbanität in all ihren Formen:  ihre Widerspiegelung in der intellektuellen Debatte, ihre kulturellen Assoziationen bis hin zur Visualisierung zeitgenössischer Transformationsprozesse hin zur urbanen Fabrik. Der Grad an Nachbarschaft spielt eine wichtige Rolle in der Arbeit des MOD - als ein Anker, damit urbanes Design eine Praxis für jeden wird.

Status: Offen für Bewerbungen.

Profile of the next bangaloREsident:

MOD © MOD Institute MOD is currently working on setting up a City Laboratory at its premises in Cobalt BLR, Church Street, Bangalore and is looking for a resident who can investigate the idea of the document as a mode of engagement. Artists are invited to engage with the city of Bangalore as the documented city using, but not restricted to, ways of mapping and visualising the city. The invitation is to read, investigate and take stock of the city as a body under surgery. The call is open to artists, scholars, photographers, filmmakers and experts across civic society to propose and engage with innovative methods to archive the city as a condition.

At the end of the residency an exhibition or  open house will mark the move of MOD Institute to its new premises.

The resident will work in close collaboration with the MOD team and work out of Cobalt BLR.

- Naresh Narasimhan

Im Vorfeld der Bewerbung muss der Freiraum künstlerischer Gestaltung und Einarbeiten in die urbanistischen Belange Bangalores geklärt werden.

Letzte bangaloREsidenten@MOD:
♦ Rachel Lee
♦ Miriam Jakobs / Gerhard Schick


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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet, in Zusammenarbeit mit der Namma Metro (Bangalore Metro Rail Corporation Limited), eine bangaloREsidency an.

Namma Metro © BMRCL Ziel ist es, den vorhandenen Raum der Namma Metro Stationen kreativ zu nutzen, dadurch die Reisequalität zu verbessern und den Pendlern Kunst näherzubringen.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

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The Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit National Centre for Biological Sciences (NCBS) eine bangaloREsidency an.

NCBS ist eine Forschungs- und Lehrinstitution in den Bereichen der Biologie in Indien vergleichbar mit einem deutschen Max-Planck-Institut. Mit Sitz in Banagalore deckt die Forschung am NCBS vielfältige Felder der modernen Biologie ab, die von Studien auf Atom bis hin zur Bevölkerungsebene reichen.

NCBS © NCBS Der außerhalb der Stadt liegende Campus regt zum wissenschaftlichen und kulturellen Austausch an, indem dort regelmäßig Lesungen, Workshops und Ausstellungen stattfinden. Folglich wird der Wissens- und Ideenaustausch zwischen den Wissenschaftlern und der gesamten Gemeinschaft gefördert. Die Residenz am NCBS entspricht diesen Bemühungen und stellt einen weiteren Schritt dar. Der Campus selbst befindet sich in einer großartigen Umgebung, die den Residenten die nötige Unterstützung liefert.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Diesjähriger bangaloREsident@NCBS:
♦ Sebastian Marokko Walter


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bangaloresidency logo © Goethe-Insitut/ MMB Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit Natya & STEM Dance Kampni eine bangaloREsidency an.

Bangalore wird als eines der kreativsten Tanz-Zentren Indiens gesehen. Dr. Maya Rao, ein Pionier im indischen Tanz, brachte Kathak nach Karnataka mit dem Natya Institute of Kathak and Choreography (gegründet 1964 in Neu Delhi) während das STEM Dance Kampni 1995 von ihrer Tochter Madhu Nataraj als Bangalore’s erstes indisches Institut für modernen Tanz gegründet wurde. Durch den Zusammenschluss der zwei Institutionen hat NSDK ein einzigartiges Vokabular, wo Tradition Kampni Tanztheater Kampni und Modernität koexistieren. Da bangaloREsidents oft sowohl an klassischen, als auch an modernen Formen interessiert sind, freut es uns besonders, dass unser Partner beide dieser Arten vereint.

Natya - stem © Natya & Stem Kampni Das Kampni hat drei Haupteinheiten:

Eine Training- und Ausbildungsabteilung, welche mehrere Facetten umfasst.
  • Indien’s einziges College, das einen Studiengang in Choreographie anbietet (Bangalore University)
  • Professionelles Training für Kathak und Indischen Modernen Tanz für über 140 Schüler
  • Start eines umfassenden Diploms in Choreographie ab August 2016
  • Ein 4-monatiger Intensivkurs für Tanzschüler
Eine Performing-Einheit, die mit einem verschiedenartigen Repertoire in mehr als 36 Länder getourt ist.

Reichweite – Sowohl die Trainings-, als auch die Perfoming-Einheit sind aktiv involviert, den öffentlichen Bereich durch das Medium Tanz zu prägen.
  • Shiksha – Tanz in der Bildung
  • Aseem Kala Yatra – bewirbt Tanz als Karriere für die Jugend in ländlichen Gebieten
  • Creativity Unplugged – Kreativität & Wellness-Workshops
  • Sankalan – Archivierung und Tanz-Dokumentation und
  • Sahaja – Zugänglichkeit zu Tanz für verschiedenste Gemeinschaften sind nur ein paar von den vielen Initiativen, die bei Kampni aufgenommen wurden.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Profil unseres nächsten bangaloREsidenten:

Natya - stem © Natya & Stem Kampni „Namaskar!
Our Kampni space - literally & metaphorically - is a fertile ground for creative possibilities.
Our bangaloREsident needs to be open to experimenting with both traditional practices and contemporary interpretations.
In the past, we have had residents ranging from avant-garde photo artistes/ filmmakers to dance therapists and movement analysts.As we are in the process of launching a new diploma programme, we invite dance educators and pedagogy experts who can inspire our students and faculty with their kinaesthetic approach to teaching dance. Specialisation in contemporary dance technique, mime, lighting design or dance theatre would be an added requisite

For the Performing Unit, we are looking for visual artistes with experience in interdisciplinary projects involving the performing arts. Our bangaloREsident will get an opportunity to travel with the Kampni on study tours or performances within India.          

Natya - stem 3 © Natya & Stem Kampni It would be our pleasure to host an expert in archiving and digitising, as our Institute houses over 1700 books, hundreds of archival photographs & journals as well as commissioned music recordings from the 1950s to date in its comprehensive library. Collaboration is our signature spirit and this 50-year-old institute is known to nurture its relationship and goodwill with its partners on a long term basis.”
   
 - Madhu Nataraj

Letzte bangaloREsidentin@Natya & STEM Dance Kampni:
 ♦ Katerina Valdivia Bruch

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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit der Pepper House Residency eine bangaloREsidency an. Dabei handelt es sich um ein laufendes Künstlerresidenz-Projekt, das Teil der Kochi-Muziris Biennale ist und von der Kochi-Muziris Foundation durchgeführt wird. Kochi liegt eine Flugstunde südlich von Bangalore und ist insofern unterschiedlich mit der eigentlichen bangaloREsidency verbunden.

Das Programm soll Künstler, die sich mit Photographie beschäftigen, ansprechen.

Über die Kochi-Muziris Biennale:

pepper house kochi © Pepper House Die Kochi-Muziris Biennale ist Indiens erstes Festival zu Gegenwartskunst, das konstant alle zwei Jahre am historischen Hafen von Kochi und auf Inseln in der Umgebung veranstaltet wird. Pepper House Residency zielt darauf ab, sowohl lokale als auch internationale Künstler anzuziehen, aber auch Fachleute, Studenten und Wissenschaftler. Diese sollen dort zusammen arbeiten, und sich über deren Perspektiven auf Kunst, Architektur, Urbanismus und verwandte Forschungsfelder austauschen.

Status: Bewerbungesprozess abgeschlossen.

Hinweis:
Die bisherigen vier bangaloREsidents@Pepperhouse wurden einen Monat in Kochin exzellent betreut und die Ergebnisse ihrer Arbeit kollateral zur Kochi-Muziris Biennale ausgestellt.

Diesjährige bangaloREsidentin@Pepper House:
♦ Sophie-Therese Trenka-Dalton


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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit der Purvankara Suchitra Cinema and cultural Academy
 eine bangaloREsidency an.

Enstehung
Im August 1971 traf sich eine Gruppe junger, filminteressierter Ingenieure, um die Suchitra Film Society zu gründen. Während der 1970er Jahren nahm die Bedeutung Kannadas, der offiziellen Sprache des Bundesstaates Karnataka, gegenüber Englisch und anderen Dialekten zu. Das führte zu weitreichenden Veränderungen innerhalb der Kunst- und Kulturszene. In Bangalore spiegelten sich diese Entwicklungen in einer Fülle neuer Literatur, einer neuen Art von Journalismus und einer neuen (Formen-)Sprache in Theater und Film wider.
suchitra 1 © Suchitra Film Society
Das genuine Interesse und Engagement der Suchitra Film Society für das Medium Film weitete sich als Folge des Wandels und durch den kontinuierlichen Austausch und Kontakt mit der sich neu formierenden Kunst- und Kulturszene auf die Bereiche Theater, Musik, Bewegungskunst, Literatur und Sprache aus. Die Suchitra Film Society ist bereit, ihren Ruf als eines der wichtigsten Zentren der Film-, Kultur- und Medienförderung gerecht zu werden und das volle Potenzial der Suchitra Film Society und seiner Filmakademie auszuschöpfen. Geplant ist die Einrichtung einer Internationalen Filmschule, eines neuen Kinosaals und eines Kulturzentrums. Über die Kunstform des Films hinausgehend, wird sich die Suchitra Film Society in Zukunft auch mit Tanz, Sprache, Literatur und Medienkunst intensiv auseinandersetzen.

Unsere Vision
Satyajit Ray, Bharat Ratna- und Oscar-Preisträger und einer der bedeutendsten Akteure des indischen Films, eröffnete die Suchitra Film- und Kulturakademie am 8. Januar 1980 mit folgenden Worten: „Wir brauchen Kinos, die sich dem Film als Kunstform widmen und guten Filmen eine Plattform bieten. Das passiert heute hier, in Bangalore, zum ersten Mal (in Indien).“ Für die zukünftige Entwicklung der Suchitra Film Society bleibt ihr Gründungsmotiv weiterhin prägend: Es geht einerseits darum, Film als Kunstform einem breiten Publikum zugänglich zu machen und die Wahrnehmung dieser Filme zu befördern. Andererseits soll Filmemachern, Videokünstlern etc. die Möglichkeit gegeben werden, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen auszuweiten.

suchitra building © Suchitra Film Society Selbstverständnis der Suchitra Film Society
• offen
• global, aber lokal
• wissenschaftlich und künstlerisch, aber jedem zugänglich
• professionell, aber nicht kommerziell
• privat, aber öffentlich
• unabhängig, aber verantwortungsvoll
• freiheitlich, aber kuratiert

Aktivitäten der Suchitra Film Society 
• Film
• Theater
• Literatur

Status: Bewerbungesprozess abgeschlosssen.

suchitra theater © Suchitra Film Society Suchitra sucht Residenten, die sich in einem oder mehreren der folgenden Felder engagieren möchten:
• Filmfestivals/-wochen kuratieren
• Mitarbeit an anstehenden Filmfestivals und -Programmen, am Bangalore International Film Festival (www.biffes.in) und/oder anderen etablierten Filmfestivals in Bangalore
• Workshops oder Seminare für junge Filmemacher anbieten und ihnen neue Aspekte des Filmemachens bzw. spezifischer Techniken vorstellen
• sich an der Weiterentwicklung des Suchitra Film Clubs beteiligen und dessen Wirkungsbereich erweitern
• an der Produktion eines Film in Kannada (Sandalwood) teilhaben
• sich in einem Kurzfilmprojekt junger Filmemacher engagieren
• ein Theaterprojekt unterstützen
• Recherchen über die Geschichte des Kinos bzw. Films in Karnataka/Indien betreiben
• Archivierung und Digitalisierung von Filmen in Kannada
• Erarbeitung einer Kunstinstallation mit Bezug zum Thema Film im urbanen Raum

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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit Ranga Shankara eine  bangaloREsidency an.

Ranga Shankara eine Theatereinrichtung von internationalem Ansehen, liegt im Süden Bangalores und ist das derzeit wichtigste erschwinglichste Theater Süd-Indiens.
Aus dem Traum eines Schauspielers, des heutigen Direktors Shankar Nag, heraus geboren, wurde das Theater zu einem Ort künstlerischer Exzellenz.  An der Erfüllung dieses Traums arbeitete Theaterautor Arundhati Nag 10 Jahre lang unermüdlich, zusammen mit der Unterstützung hunderter von Spendengeber.

ranga shankara © Ranga Shankara Ranga Shankara widmet sich der Darbietung von Theateraufführungen aus Indien und außerhalb, sowie der Produktion und Beauftragung von neuen Theaterformen und der Förderung sozialer Projekte, um ein Publikum für innovative Theaterproduktionen und um wichtige theatrale Kompetenzen zu schaffen. Es gibt kein festes Ensemble, aber unabhängig davon wird in Ranga Shankara jeden Tag Theater geboten und zwar meist in den unterschiedlichsten südindischen Regionalsprachen, was dazu führte, dass es zu einem Ort der Zusammenkunft und Partizipation, des Dialogs und des Kunstgeistes wurde.  Mit einer Arenabühne mit einer Fläche von 160 qm, vier Green Rooms, der besten Technik, Ton- und Lichtausstattung und einer Kapazität von 320 Besuchern hat Ranga Shankara unterschiedlichsten Theaterformen eine Bühne gegeben - von klassischem Theater über Musicals zu experimentellem Theater.

ranga shankara - theater © Ranga Shankara Workshops werden in Ranga Shankara angeboten von einer Idee des Kompetenzaufbau der Theater Community und der Hervorbringung ausgebildeter Fachkräfte für alle Aspekte des Theaters. Ranga Shankara ist aktiv auf der Suche nach Mitwirkenden und kooperiert mit lokalen Theatertruppen. Wir sind auf der Suche nach Partnern für unsere Workshops, sodass wir unseren Teilnehmern beste Indische und internationale Lehrer zugänglich machen können. In der Vergangenheit haben wir mit Dehlis National School of Drama, dem Mannheimer Schnawwl Theater, dem Berliner GRIPS Theater zusammengearbeitet, um Workshops in Licht und Bühnenbild, Schauspiel und Regie anzubieten.

AHA! Ist ein Ausdruck von Verwunderung, Begeisterung und Erfüllung, der keine Sprachbarrieren kennt. So nennen wir auch unser Kinder-Theaterprogramm, da all das Gefühle sind, die uns Theater vermitteln kann, den Zuschauern wie den Schauspielenden. 

aha - ranga shankara © Ranga Shankara AHA! Ist derzeit Ranga Shankaras ambitioniertestes Programm und bringt Theater in all seinen Aspekten zu jungen Menschen. Es ist ein nachhaltiges Projekt, das jeden Monat über 1500 Kinder verschiedenster Hintergründe erreicht, und Kindern das Theater ihrer Vorstellungen gibt, mit ihren Bedürfnissen, Wünschen und Zielen.  Seit der Zeit seiner Gründung 2006 hat AHA! an 6 internationalen Kinder-Theaterfestivals, 7 Sommerworkshops und 7 Kinderproduktionen teilgenommen. Über 250.000 Kinder, davon 40% aus unterprivilegierten Verhältnissen, konnten die magische Theaterwelt durch dieses Projekt entdecken.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Letzter bangaloREsident@Ranga Shankara:
♦ Urs Dietrich


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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit Sandbox Collective eine bangaloREsidency an.

Sandbox Collective ist ein Kunstkollektiv zur Erweiterung des künstlerischen Spielraum.Sanbox Collective macht nicht nur eigene Shows, sondern kuratiert, unterstützt und auch produziert Shows. Es vertseht sich als ein kultureller Katalysator, der Künstler aus der ganzen Welt und die Kunst- und Kulturorganisationen, Art Spaces zusammenbringt.

Kamshet art fest - Sandbox © Sudhanva Deshpande Sandbox Collective wird von Nimi Ravindran und Shiva Pathak geleitet. Diese beiden haben in den letzten 15 Jahren ausgiebig in Theatern gearbeitet, als Künstler und Kunstmanager gleichermaßen.

Gegründet in 2013, Sandbox Collective hat bisher über 450 Shows realisiert (und produziert). Ihre Kernkompetenz beinhaltet sowohl die Stückroduktion, wie auch Touren in Indien und international. Sandbox Collective hat eigene Arbeiten produziert, wie auch mit Künstlern und Kulturinstitutionen aus dem In- und Ausland zusammengearbeitet und macht Theater, Musik und Tanz sowohl in traditionellen, als auch alternativen Räumen. Sandbox Collective hat außerdem Kunstfestivals kuratiert und organisiert.

Sandbox Collective entstand aus einem Traum von einer kulturell-pulsierenden Stadt und aus der Notwendigkeit einer gemeinschaftlichen Zusammenarbeit von Künstlern und Kunstmanagern.

museum of memories - Eduardo © Lars Meese • Aktuelle Programme: Producing shows - internationale Produktionen, die in Indien aufgeführt wurden, wie beispielsweise Remote Bangalore (mit Rimini-Protokoll, Berlin), K2 (mit Compagnie Nicole Seiler, Zürich) und Quantum (Gilles Jobin Company, Schweiz) sowie indische Produktionen, die weltweit aufgeführt wurden, wie Koogu (in Kenia) und Piya Behrupiya (in Chile).
• Home Theatre - bringt Theater (und Kunst) heraus aus dem heiligen Auditorium ins Wohnzimmer, Büro, auf die heimatliche Terasse, in die Küche oder gar ins Schlafzimmer.
Theatre Arts Programme (TAP) - ein künstlerisches Bildungsprogramm für junges Publikum, das Workshops, Performances sowie einen konstanten kulturellen Austausch für Kinder und junge Erwachsene anbietet.
• Art Co-Lab - umfasst Kooperationen mit verschiedenen Künstlern aus der ganzen Welt für neue und ausgefallene Kunstprojekte, kuratiert und realisiert durch Sandbox Collective. Zuletzt - das Museum of Memories in Zusammenarbeit mit dem bangaloREsidenten Eduardo Eduardo Conceição. 
• Art Camps - eine Reihe kunstbezogener Workshops und Camps für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Status: Zurzeit nicht offen für Bewerbungen.

Felix Ott @ MMB Richa Bhavanam Profile of our next bangaloREsident:
Sandbox Collective is looking for an artist with experience in the performance arts field who will spend up to two months working with local performers/artists to engage in re-imagining alternative spaces for performances/installations and carnivals.  Proficiency in English is a must. The ideal candidate will work as part of our Art Co-Lab, and will  have experience having created/devised work in public spaces.

- Nimi Ravindran & Shiva Pathak

Letzte bangaloREsidenten@Sandbox Collective: 
♦ Eduardo da Conceição
♦ Laura Klatt


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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit Shoonya Centre for Arts and Somatic Practices eine bangaloREsidency an.

Shoonya ist ein Multi-Art Zentrum, welches 2014 gegründet wurde, um eine offene und nährende Umgebung für Leute aus diversen Kulturen und Altersgruppen zu kreieren, um Wissen zu vermitteln, Arbeit zu schaffen und Erfahrungen in Kreativität, Performance, Gesundheit und Bildung zu teilen.

Shoonya versucht das Wachstum der Künste und der somatischen Praktiken zu fördern, zum Einen durch eine zunehmende Teilnahme der Gemeinschaft und, zum Anderen, indem eine interdisziplinäre und interkulturelle Zusammenarbeit ermöglicht wird.
 
Wir sind eine Plattform für Künstler, Praktiker und die Gemeinschaft, die die Beschäftigung mit sich selbst sowie der Welt um einen herum fördern soll. Obwohl wir am besten für Performances ausgelegt sind, unterstützen wir auch eine Reihe von Veranstaltungen wie Kurse, Workshops, Diskussionen und Performances innerhalb der Bereiche Tanz, Theater, Visuelle Kunst, Film und Musik.

bangaloREsidency@Shoonya

In Shoonya ist der (künstlerische) Prozess genauso wichtig wie das Endprodukt. Der Prozess zeichnet sich durch Vorführungen, Unterrichte, Diskussionen und Open Studios aus, dagegen ist das Endprodukt meistens eine Aufführung oder Ausstellung. Zu diesen beiden Formen werden Künstler, Praktiker, als auch die Gemeinschaft eingeladen, um einen Einblick in die Kunstproduktion zu gewinnen.
 
 
  • Diya Naidu's Contemporary Movement Workshop @Shoonya Photo: Sahit Anand
  • Performance of Bhima @ Shoonya Photo: Dipankar Panth
  • Body work @ Shoonya Photo: Rakesh Ayilliath
 
Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Profile of our bangaloREsident:
We are looking to host a performance artist from the field of movement, dance or theatre - or practice that uses a mix of any or all of these. We will provide you with studio space and performance/exhibition space to realise your project. Besides these, there are also the intangibles - access to our programmes across genres, interaction with other visiting artists, patrons and members of the larger community who visit the space, and a sizeable database of artists (who have worked or are currently working with us) you could tap into to realise a project that is in the interest of both you and Shoonya.

Alternatively, we are also open to hosting an artist interested in documenting the many interesting and niche somatic practices and artistic work that happens here. If you work in mediums like photography, video, digital communication and/or writing, you can lend your artistic vision to our programming, physical space, communication or digital presence. Engagement with artists and practitioners, as well as resources from us, will add to comprehensive, authentic documentation. You could follow the day-to-day activities that take place here, document/feature a specific project/practice in isolation or find your own narrative of the space and exhibit that - we will be thrilled to assist through it all.
 
As part of the residency, whether performance or documentation based, we ask for some of your time and skills to give back to the space and the community that we've created - and which you'll experiences over the course of your association with us. You could help us with contributing to our programmes, operations, communication, and/or design. You could teach, take a workshop or find a significant visual/performance means to share your artistic process with our community - to keep them engaged and inspired. 
 
You're a part of the Shoonya family, already. We look forward to meeting you soon and can hardly wait for this association to start.

- Thommen Ollapally 

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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit der Srishti Institute of Art, Design and Technology eine bangaloREsidency an.

Das Projekt richtet sich an Künstler und Kunstwissenschaftler, die mit neuen künstlerischen Praktiken arbeiten, welche experimentelle, hybride, materielle Medien, computergestützte Kunst, digitale und sozial-engagierte Praktiken sowie Performances genauso umfassen, wie Expanded Cinema & experimentelles Kino.


srishti - logo © Srishti Institute of Art, Design and Technology Die Kunstakademie Srishti ist ein innovatives, exploratives und kulturelles Instiut für Medien, Kunst und Naturwissenschaften. Srishti bietet Kunst- und Designlehre auf B.A.- bis Professoren- bzw. Doktorantenniveau an. Das Ziel ist die Vermittlung von moderner Kunst, Handwerk und Designinnovationen aus der ganzen Welt und diese mit der indischen Kultur in einen Kontext zu setzten. Es zielt auf Verständnis, Kommunikation und Problembewätigung ab, sowie auf die Auseinandersetzung mit Gesellschaft und Kultur aus einem nachhaltigen Blickwinkel. Srishti fördert Forschung und kreative Prozesse, um die stetige und komplexe Veränderungen täglicher Realität zu erfassen.


srishti 1 © PAHAL Srishtis Artist-in-Residence und Research Associate Programme zieht nicht nur lokale und globale Künstler an, sondern auch Lehrer, Ärzte, Wissenschaftler und Forscher an, ihr Wissen in allen aufstrebenden und interdisziplinären Bereichen wie Kunst-Wissenschaft, Business-Design und Technologie-Forschung untereinander auszutauschen. Im Laufe der Jahre hat Srishti's Centre for Experimental Media Arts (CEMA) viele Künstler und Kunstwissenschaftler unterstützt und gefördert, neue künstlerische Praktiken in Bangalore einzuführen, beziehungsweise Bangalores Kunstszene zu erforschen.

Dabei handelte es sich um kooperative Kunstprojekte in den Gebieten reiner Naturwissenschaft, Technologie, Medien, Genderthematiken, Tissue Culture, synthetische Biologie, Licht, Sound Arts und Sonification, Kosmologie etc. Ziel von CEMA ist es, Praktizierende verschiedener Hintergründe zusammenzubringen, um gemeinsam zu arbeiten, Ideen auszutauschen und sich über traditionelle dizilplinäre Grenzen hinweg zu unterhalten.


Srishti wurde 1966 von Ujwal Trust (ein not-for-Profit Educational Trust) ins Leben gerufen. Ihre Kerntätigkeit bleibt die Bildung, obwohl das organische Wachstum viele Türen im Bereich der Forschung, Kuration und Praxis geöffnet hat. Im Laufe der Jahre hat Srishti eine Vielzahl von lokalen und internationalen Kollaborationen gegründet durch Dozenten- beziehungsweise Studentenaustausch, Künstleraufenthalte, Interventionen, gemeinsame Forschung, Kurse und Workshops. All das sorgt für einen konstanten Strom von kreativen Praktiken, neuen Medien, Forschungsbereichen und Produktionen, mit der Absicht sich ständig neuen Innovationen und Veränderungen der aktuellen Möglichkeiten und Bedürfnissen zu stellen, sobald diese auftauchen.

srishti campus © Srishti Institute of Art, Design and Technology Aktuelle Programme beinhalten derzeit Independent Media, Experimental Media Arts, Design in Education, 3D-Design, Visual Communication, Textil- und Oberflächendesign, Animation und Visual Effects, Spielzeugdesign und Interaktivität - alles basierend auf kritischen, Freien Künsten und Geisteswissenschaften. Das Interesse an neuen Medien, experimentelle und Hybrid-Medien führte zur Gründung des Centre for Experimental Media Arts (CEMA) im Jahr 2007. Andere Zentren rund um spezifischen Forschungsgebieten sind Centre for Education, Research, Training and Development (CERTAD), Centre for Public History (CPH) und Srishti Innovation Labs (SLabs).

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Diesjähriger bangaloREsident@Srishti Institut of Art, Design and Technology:
♦ Thomas Heidtmann


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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet  in Zusammenarbeit mit Tasveer eine bangaloREsidency an.

Tasveer is eine Institution, die sich der Kunst des Fotografierens und Fotografie als Kunst verschrieben hat. Stets darum bemüht zeitgenössische Fotografie bekannter zu machen und auszustellen, hat Trasveer ein Netzwerk von Gallerien zwischen Bangalore, Delhi, Kalkutta, Mumbai und Ahmedabad aufgebaut.

tasveer art gallery © Tasveer Seit Tasveers Eröffnungsaustellung im Oktober 2006, fanden 100 Ausstellungen in ganz Indien statt und die Galerie nahm an zahlreichen Ausstellungen im Ausland teil.

Die Tasveer Gallery gehört einem der wichtigsten Sammler Indiens, Abishek Poddar, kuratiert von Nathaniel Gaskell.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Diesjähriger bangaloREsident@Tasveer:
♦ Chris Becher


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Das Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan bietet in Zusammenarbeit mit der Yuva Chintana Foundation eine bangaloREsidency für Erziehungswissenschaftler, Pädagogen, Forscher und soziokulturelle Theoretiker/Praktiker, an.

Die Organisation sucht nach Residenten, die sensibel mit der Arbeitsumgebung umgehen und einen Beitrag zum sozialen Dialog für Wandel leisten. Der Resident wird im Herzen Bangalores als ein Gast der Managing Trustee untergebracht sein. Diese hat in den vergangenen fünf Jahren ebenfalls das hochgelobte, von Goethe gesponserte Kultur- und Entwicklungsprojekt Kali-Kalisu geleitet, welches von der India Foundation for the Arts konzipiert und durchgeführt wurde.

ycf 1 © Yuva Chintana Foundation Die Yuva Chintana Foundation (YCF) besteht aus einer Gruppe engagierter Leute, die daran glauben, Wege zu finden und das richtige Zusammenspiel von Veranstaltungen zu kreieren, um Neues entstehen zu lassen. YFC schätzt soziale Beziehungen und betont den Stellenwert von Kooperation, um transformative Änderungen in Erziehung, Übertragung von Verantwortung & Arbeit sowie Kunst & Kultur voranzubringen. Deshalb will YFC mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft schaffen, mit Vertrauen, Offenheit, Ehrlichkeit, Kooperationsbereitschaft, Toleranz und Respekt - aber gleichzeitig auch den Spirit der Jugend feiern.

Die Bangalore Metro (Namma Metro oder Our Metro auf Kanada) fand in ihren ersten Jahren nur wenig Anklang. Von Beginn an gab es Proteste, ausgelöst durch die fehlende Einbindung der Bürger, die Entscheidung, eine hohe Verschuldung in Kauf zu nehmen, anstatt sich auf die effektive Planung und das Management der existierenden Transportmittel zu konzentrieren, sowie der bewusste und drastische Eingriff in die Landschaft der Garden City. Dennoch: Die Namma Metro nahm an Fahrt auf.

ycf - metro © ​Anupama Prakash Während die Metro Linien heute in verschiedenen Teilen der Stadt weiter ausgebaut werden, wurde nich nur die Landschaft Bangalores verändert sondern auch die Stadtgeschichte gewann an neuen Facetten. Eine davon ist sicherlich die bekannte Linie von der M.G. Road nach Baiyyappanahalli. Mit dem Rangoli Metro Art Centre am einen Ende der M.G. Road wurden viele künstlerische Eingriffe realisiert. Am anderen Ende befindet sich mit der Statio Baiyyappanahalli ein neuer und wichtiger Eingangspunkt sowohl für südliche als auch östliche Linien.

YCF wurde von der BMRCL eingeladen, sich einen Bereich unterhalb dieser Metrolinie auszusuchen und dort einen Künstler eine bedeutungsvolle öffentliche Installation zu kreieren, die den bürgerlichen, lokalen Dialog verstärkt.

Status: Bewerbungsprozess abgeschlossen.

Profil des nächsten bangaloREsidenten:
"YCF invites residents for specifically for this project with the Bangalore Metro Rail Corporation (BMRCL) under its 'Arts & Culture' initiative. YCF aims at a tangible visually strong and enduring outcome in a public space, between the Metro pillars, over a stretch of approximately one km. The artist should aim at an engaging civic dialogue with a certain aesthetic, involving the local community. Keeping in mind that the project shuld address not just commuters, but also pedestrians, who will have the space and time to indulge in art watching. Please send in a statement of interest and an artist portfolio of executed public installations."

- Anupama Prakash

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