Logo Goethe-Institut "Jádu" in orange and violet font
  • Meine Kurse und Prüfungen Deutsch für dich Onleihe Newsletter Mein Profil Abmelden
    Meine Kurse und Prüfungen Deutsch für dich Onleihe Newsletter Mein Profil Anmelden
  • Sprache

    • Česky
    • Deutsch
    • Slovensky
    • Українська
  • Themen
  • Kultur
  • Gesellschaft
  • Umwelt
  • Über JÁDU

Lasst uns Freunde werden. Folge uns:

"Jádu" in orange and violet font
  • Themen
  • Kultur
  • Gesellschaft
  • Umwelt
  • Über JÁDU

Lasst uns Freunde werden. Folge uns:

Thema

Resilienz

„Sei stark!“ ist ein Ratschlag, den wir oft hören, wenn wir turbulente Zeiten durchleben, aber Resilienz ist komplexer als das. In dieser Ausgabe gibt es keine Anleitung, wie man auf magische Weise Resilienz aufbaut, sondern Geschichten, die Menschen und Orte vorstellen, die durchhalten.

 Resilienz231 Illustration: © Han Donau
  • Warten. Im Obdachlosenheim Oáza in Bernátovce.
    Foto: © Gréta Čandová

    Pflege und Erschöpfung
    Wer pflegt die Pflegenden? Teil 1: Helfende Berufe

    Menschen, die soziale und gesundheitliche Betreuung leisten, arbeiten oft an der Grenze ihrer Kräfte. Gréta Čandová hat in Gemeinden im Osten Sloweniens untersucht, wie die Unterstützung für Menschen, die in helfenden Berufen arbeiten, in der Praxis aussieht.

    Gréta Čandová

  • Wer pflegt die Pflegenden? Teil 2: Pflege zu Hause
    Foto: © Gréta Čandová

    Pflege und Erschöpfung
    Wer pflegt die Pflegenden? Teil 2: Pflege zu Hause

    Wie die Pflege die Psyche und den Körper der Pflegenden verändert, über das Fehlen eines funktionierenden Unterstützungssystems für sie und über Beispiele für Entlastungsinitiativen und -dienste erfahrt ihr im zweiten Teil des Berichts über die Bedürfnisse von Pflegenden in der Slowakei.

    Gréta Čandová

  • Die ukrainische Soldatin Olha überlebte ein Jahr in russischer Gefangenschaft.
    Foto: © Jana Čavojská

    Soldatinnen in Gefangenschaft
    Das Unvorstellbare überleben

    Die ukrainische Soldatin Olha überlebte nach dem Fall von Mariupol ein Jahr in russischer Gefangenschaft. Sie wurde ohne Licht gehalten, gefoltert und bekam nichts zu essen. Im Traum umarmte sie ihre Mutter und ihre kleine Tochter, im Traum sprach sie mit ihnen. Zurück in der Freiheit dachte sie deshalb auch, sie würde nur träumen. 

    Jana Čavojská

  • Mongaguá – Fluch oder Zauberformel
    Foto: © Petr Zewlakk Vrabec

    Ein Fußballclub ab vom Schuss
    Mongaguá – Fluch oder Zauberformel

    Gras ist grün und Fußball – das ist ein Weg raus aus der Peripherie. Eine Reportage von einem Ort, der von großen und kleinen historischen Ereignissen, von Unterdrückung und Unverständnis geprägt ist, wo sich das Leben durch die Risse im Beton zwingt und über die Stadtgrenzen hinausdrängt.

    Bára Bažantová

  • Auf den Straßen von Kiew erklingt Musik, nur die Sirenen sind lauter.
    Foto: © Oleksii Filippov

    Soundtracks des Krieges
    Musik, die heilt

    Nicht nur im Radio und auf Bühnen, sondern auch auf den Straßen und in der Metro erklingt neue Musik. Wie der Krieg die Lieder auf den Straßen Kyjiws veränderte und diejenigen, die sie hören.

    Yulia Surkova

  • In Iwaniwka begrüßt die Bibliothekarin Oksana Kopysh das PEN-Team vor der neuen Bibliothek – einer wettergegerbten Holzhütte. Die ursprüngliche Bücherei wurde 2022 in den ersten Wochen der großangelegten russischen Invasion zerstört.
    Foto: © Isabelle de Pommereau

    Kultur gegen Gewalt
    Schreiben, um zu überleben

    Autor*innen von PEN Ukraine besuchen regelmäßig kriegsversehrte Dörfer in Grenzregionen und nahe den Frontlinien. Sie bringen Bücher und Hoffnung – und eine Botschaft: In einem Krieg um Erinnerung und Identität wird Literatur zur Waffe.

    Isabelle de Pommereau

  • Unterirdische Schulen in Charkiw
    Foto: © Halyna Ostapovets

    Unterirdische Schulen in Charkiw
    Lernen unter Tage

    Während russische Bomben, Drohnen und Raketen am Himmel und am Boden explodieren, lernen tausende Kinder in Charkiw im Untergrund.

    Halyna Ostapovets

  • Ukrainische Geflüchtete in Tschechien und Deutschland
    Foto: © Anastasiia Aharkova

    Ukrainische Geflüchtete in Tschechien und Deutschland
    Der Weg zu sich selbst

    Welche Fake News über ukrainische Geflüchtete in Europa habt ihr zuletzt gehört? Populistische Politiker*innen und russische Propaganda machen Ukrainer*innen für alles Mögliche verantwortlich. Von der „Ukrainisierung“ Europas bis hin zum angeblichen Diebstahl von Fisch in Tschechien. 

    Anastasiia Aharkova

  • Sascha Bergasowa aus Sumy ringt mit dem Verlust ihres Verlobten und hält die Erinnerung an ihn wach.
    Foto: © Denys Kryvopyschyn

    Leben und Trauern
    Woher soll man wissen, dass alles gut wird?

    Wer Angehörige im Krieg verloren hat, hört oft gut gemeinte Ratschläge: „Halt durch“, „Das Leben geht weiter“. Doch folgt auf den Schmerz immer Heilung?

    Anna Shpurik

  • Artur, Rufname „Stetchem“, nimmt an der zweiten pferdegestützten Therapiesitzung für Veteranen teil
    Foto: © Denys Klymenko

    Hippotherapie für Veteran*innen
    Pferde und Menschen

    Hippotherapie, die Behandlung von Menschen durch den Kontakt mit Pferden, erweist sich in der Arbeit mit Soldat*innen, Veteran*innen, Geflüchteten und Menschen mit Traumata oder Depressionen als besonders hilfreich. Wir haben in Kyjiw das Hippotherapiezentrum SPIRIT (СПІРІТ) besucht.

    Daria Lobanok

  • Persönliche Geschichten von Frauen über Mut und Angst
    Foto: © privat

    Übernachten in der freien Natur
    Persönliche Geschichten von Frauen über Mut und Angst

    In der Natur zu übernachten kann für Frauen nicht nur ein Abenteuer, sondern auch ein intensives und befreiendes Erlebnis sein. Dieser Artikel erzählt persönliche Geschichten und gibt praktische Tipps und Inspirationen, wie frau die Angst überwinden kann und an im Freien verbrachten Nächten Freude findet.

    Ester Dobiášová

  • Die Premiere des Stücks fand in Paris im Theater La Comédie Italienne statt
    Foto © Vereinigung D.U.S.T.

    Märchentherapie in Krisenzeiten
    Kaum ein Märchen über den Krieg

    Das ukrainische mobile Therapietheater in Paris bietet Kindern, Eltern und sogar den Schauspieler*innen selbst Hoffnung auf Heilung von den Traumata des Krieges und der Emigration. Sie arbeiten trotz aller Grenzen in ihren „neuen“ Städten und Ländern zusammen.

    Rita Caterpillar

  • Weihnachtsfeier des Klubs für kreatives Schreiben Spisopriatelia (Schreibfreunde)
    Foto: © Spisopriatelia

    Neue Communities
    Isolation durch Schreiben überwinden

    Wir leben einsam, wie soziologische Studien und die Erfahrungen vieler von uns nach der Pandemie belegen. Ein Club für kreatives Schreiben hilft seinen Mitgliedern neben der praktischen Unterstützung beim Schreiben auch dabei, neue Beziehungen aufzubauen und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber schwierigen Situationen, denen sie in ihrem Leben begegnen, zu stärken.

    Petra Eller

  • Mitteltafel des Triptychons „Frau und Krieg“ der Künstlerin Marushka.
    © Marushka | Foto: © Chris Jordan

    Schmerz und Trauer in der Kunst
    Die Frida Kahlo der Ukraine

    Die ukrainische Künstlerin Marushka malt mit grellbunten Farben. Dahinter versteckt sie ihren Schmerz über die Toten auf dem Maidan und in den Schützengräben in der Ukraine. Mit neuen Skizzen bricht sie eine dreijährige künstlerische Schockstarre.

    Ulrike Butmaloiu

  • Die Künstlerinnen der MRI-Residenz zu Besuch im Rathaus Leipzig (auf Einladung des International Office der Stadt Leipzig).
    Foto: © Anna Lohachova

    Kunst und feministische Solidarität im Krieg
    Was bleibt, wenn nichts sicher ist

    Gibt es einen Sinn in all der Zerstörung? Diese Frage stellt sich in der Ukraine jeden Tag aufs Neue. Eine Antwort haben auch die 19 ukrainischen Künstlerinnen auf einer Residenz in Sachsen-Anhalt nicht gefunden. Aber die Erkenntnis, dass Kunst ein Akt der Selbstbehauptung ist in einer Welt, die sich täglich weiter auflöst.

    Inga Pylypchuk

  • Frau sitzt und stützt die Stirn auf das Knie
    Foto: Verne Ho via unsplash | CC0 1.0

    Eine Kurzgeschichte von Bernardeta Babáková 
    Dann war aus der Abteilung zur Selbsthilfeliteratur ein Schluchzen zu hören

    Zur Arbeit gehen, von der Arbeit kommen, Verpflichtungen, Freizeit, alltägliche Interaktionen mit anderen Menschen. Nichts Besonderes oder eine dauernde Herausforderung? Was (er)trägt die Nusle-Brücke in Prag und was eine junge, arbeitende Frau? Bernardeta Babákovás Kurzgeschichte handelt davon, dass unsere Resilienz nicht unerschöpflich ist.

    Bernardeta Babáková

  • Befürworter*innen der psychedelisch unterstützten Therapie wie Viktoria Wolotko glauben, dass diese Substanzen Menschen mit PTBS helfen können, traumatische Erinnerungen zu verarbeiten.
    Foto: © Berta Tilmantė

    Psychedelisch unterstützte Therapie gegen Kriegstraumata
    MDMA dämpft emotionale Überlastung

    Bei Millionen von Menschen in der Ukraine hat der Krieg schwere psychische Probleme verursacht. Eine ukrainische Organisation schlägt eine neue Lösung für dieses Problem vor: eine mit psychedelischen Substanzen unterstützte Therapie.

    MV

    Melita Vilkevičiūtė

  • Der Kanarienvogel in der Kohlegrube
    Foto: Alpha Perspective via unsplash | CC0 1.0

    Disability Pride Month
    Der Kanarienvogel in der Kohlegrube

    Behindertenrechte sind weltweit in Gefahr. Welch weitreichende Folgen das für Bürger*innenrechte im Allgemeinen haben kann, zeigen historische Parallelen. Sollte sich die Gesellschaft nicht vielmehr ein Beispiel an der Resilienz behinderter Menschen nehmen, anstatt diese in Zeiten der Polykrisen zu opfern?

    Andrea Schöne

  • Veggiewürste aus dem Altvatergebirge
    Foto: © Lukáš Vincour, Michaela Vincourová

    Neuanfang in einem fremden Land
    Ukrainische Veggie-Würste aus dem Altvatergebirge

    Russland zerstörte 2022 nicht nur das Haus von Alexej und Larisa, sondern fast auch das Business, das sie über viele Jahre lang aufgebaut hatten. Ihre Geschichte ist ein Beweis dafür, dass Mut, Entschlossenheit und die Unterstützung anderer Menschen helfen können, selbst ein sehr schweres Schicksal zu meistern.

    LV

    Lukáš Vincour

    MV

    Michaela Vincourová

  • Lyudmila Huseynova
    Foto: © privat

    Frauen in Gefangenschaft
    „Wenn die Russen Frieden wollen, sollen sie die gefolterten Frauen freilassen“

    Gefoltert, geschändet, von ihren Kindern und Angehörigen getrennt, sitzen Tausende ukrainischer Frauen hinter den hohen Mauern russischer Folterkammern. Die Ukrainerin Lyudmila Huseynova war in russischer Gefangenschaft und berichtet über ihre Erfahrungen.

    NP

    Nataliya Parshchyk

  • Während eines Projekts, bei dem Kinder Stehpaddeln lernen
    Foto: © Boyarka Community Foundation

    Unterstützung für die Ukraine in Japan
    Yoshis Weg: Von Hiroshima nach Bojarka

    Als kleiner Junge überlebte Yoshi 1945 den Angriff auf Hiroshima. Heute hilft er kleinen Ukrainerinnen und Ukrainern, die versuchen, den Krieg Russlands gegen die Ukraine zu überleben.

    Viktoria Zablotska

  • Eins für Mama, eins für Papa
    Foto: Annie Spratt via unsplash | CC0 1.0

    Beziehung zum Essen
    Eins für Mama, eins für Papa

    Auch politische und historische Faktoren prägen unser Verhältnis zum Essen. Wie hängt ein globales Phänomen wie der Heroin Chic mit dem Erbe des Holodomor und der sowjetischen Kontrolle zusammen? Wie beeinflussen historische Traumata das Verhältnis junger Frauen zum Essen und zu ihrem Gewicht bis heute?

    Anna Siedykh

  • Glimmer
    Illustration: © Ljubov Terukova

    Positive Trigger
    Was sind Glimmer und wofür sind sie gut?

    Glimmer sind kleine Momente der Freude und Ruhe, die helfen, den Alltagsstress zu bewältigen und ein Gefühl der Sicherheit zu herzustellen. Wie funktionieren sie, warum sind sie wichtig für die psychische Gesundheit, und wie kann man sie finden?

    Julia Dem

  • Themen
  • Kultur
  • Gesellschaft
  • Umwelt
  • Über JÁDU
  • Privatsphäre-Einstellungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Nutzungsbedingungen
Perspective Daily Logo
HlidaciPes
proti sedi
Perspektives Logo

Lasst uns Freunde werden. Folge uns:


© Goethe-Institut 2026