Deutsche Spuren im Libanon

Deutsche Spuren in Libanon © Goethe-Institut Libanon

Der Libanon befand sich jahrhundertelang an der Peripherie der großen Weltgeschichte; das Land war gleichzeitig Durchgangspunkt und Sehnsuchtsziel für viele: Kreuzritter und Pilger, Romanciers und Kaufleute, Juwelendiebe und Heiratsschwindler, Terroristen, Ingenieure und Künstler aus Deutschland. Deutsche und ihre Erfindungen halfen dabei, den Grundstein für die moderne Infrastruktur des Landes sowie seine boomende Musik- und Filmindustrie zu legen. 

Was haben Kaiser Wilhelm II., Karl May und RAF-Terroristen gemeinsam? Sie alle kamen in den Libanon und hinterließen ihre Spuren. Das Projekt macht deutsch-libanesische Wechselwirkungen sichtbar und zeigt, dass Begegnungen zwischen Libanesen und Deutschen nichts Neues sind, sondern Teil einer gemeinsamen Vergangenheit.

Sabine Haupt
Leitung Spracharbeit
sabine.haupt@goethe.de

Dies ist ein Projekt der Sprachabteilung des Goethe-Institut Libanon.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Sabine Haupt.
Projektleitung: Sabine Haupt, Leiterin der Sprachabteilung
Wissenschaftliche Beratung und Koordination:  Dr. Christian Kirchen  

Marketing: Sabine Haupt, Leiterin der Sprachabteilung
Technische Umsetzung und Webseiten: Jürgen Müller
 

Wir danken für ihre Unterstützung: 

  • Claudine Abdelmassih und Mira Minkara (Lebanese Center for Architecture in Beirut)
  • Elias B. Maalouf (Train/Train NGO Archive & Research Center in Byblos)
  • André Servant (Ècole Supérieure des Affaires in Beirut)
  • Leslie Sayegh (Freunde des Museums der American University in Beirut)
  • Dr. Pauline Puppel (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin)
  • Sabine Schafferdt (Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes in Berlin)
  • Dr. Annett Büttner (Archiv der Fliedner-Kulturstiftung Kaiserswerth) 
  • Monika Borgmann und Zaina Assaf (Umam Documentation and Research in Beirut)
  • Kulturattaché Hans-Peter Hofmann, OTL Dietrich Jensch und SF Dieter Rockel (Deutsche Botschaft Beirut)
  • Dr. Wolf-Dieter Lemke (Berlin, früher Deutsches Orient-Institut Beirut)
  • Anke Höwing und Thomas Jabs (Museum für Kommunikation in Berlin)
  • Dr. Uwe Gräbe und Dr. Jakob Eisler (Evangelischer Verein für die Schneller Schulen in Stuttgart)
  • Bassam Salhab (Alumni-Verein der Johann Ludwig Schneller-Schule in Khirbet Kanafar)
  • Ruth Hartmann (Johanniter-Unfall- Hilfe e.V. in Hannover)
  • Sœurs Isaaf und Marie-José (Sœurs des Saints Cœurs de Jésus et de Marie in Ainab)
  • Pfr. Jonas Weiß-Lange (Evangelische Gemeinde zu Beirut)
  • Ramzi T. Salamé (Hotel Saalmüller in Broummana)
  • Meike Onnen (stud. Arabistik FU Berlin)