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Hautnah© Yaroslav Filevych/ Kostiantyn Palamarchuk/ Goethe-Institut

Begegnungen mit Schriftstellern
Hautnah

Wie gestaltet sich unsere Zukunft oder wie können wir sie selber gestalten? Wo sind die Grenzen der Körperoptimierung oder beim Klonen? Ist eine Welt ohne Bücher vorstellbar?

Antworten auf diese Fragen haben wir mit den vier Autoren Robert M. Sonntag, Charlotte Kerner, Katja Brandis und Bov Bjerg gesucht. Zusammen mit paralympischen Sportlern, Schülerinnen und Schülern einer Projektwerkstatt oder den Besuchern von Buchmessen und Literaturfestivals diskutierten wir über Utopien und Dystopien.
 
Alle 4 Bücher sind nun auch auf Ukrainisch erschienen und ab sofort in den Buchhandlungen oder direkt bei den Verlagen erhältlich. Natürlich könnt Ihr die Bücher auch bei uns in der Bibliothek (Link zum OPAC) ausleihen.
 
Das ist aber noch nicht alles: Für Lehrer gibt es jetzt Materialien zu jedem einzelnen Buch für den Deutschunterricht sowie für den ukrainischen Literaturunterricht. So habt ihr die Möglichkeit, Euch noch länger mit den spannenden Themen auseinanderzusetzen.

Autoren

Didaktisierung

Video

Archiv der Veranstaltungen


Autoren

Katja Brandis Foto: Egol Gurian

Katja Brandis

Katja Brandis schreibt seit ihrer Kindheit und arbeitete nach ihrem Anglistik-Studium als Journalistin, bevor sie ihren Traum wahrmachen und vom Bücherschreiben leben konnte. Sie hat zahlreiche Romane für Jugendliche veröffentlicht, darunter Ruf der Tiefe, White Zone, Vulkanjäger, und die Woodwalkers-Reihe, die es bereits auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste schaffte. Für ihren Roman Freestyler begleitete sie eine Sprintergruppe im Olympiazentrum, besuchte Paralympics-Athleten beim Training und informierte sich vor Ort darüber, wie Sprintprothesen gebaut werden.

Bov Bjerg Foto: Tim Noack

Bov Bjerg

Bov Bjerg (*1965) studierte Linguistik, Politik und Literatur. Er gründete mit Freunden die Zeitschrift Salbader und verschiedene Berliner Lesebühnen.

Bisher erschienen drei Bücher: die Romane Deadline (2008) und Auerhaus (2015), sowie der Kurzgeschichtenband Die Modernisierung meiner Mutter (2016). Auerhaus geriet überraschend zum Bestseller. Der Roman wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Viele Theater inszenierten ihn als Stück. Eine Verfilmung wird vorbereitet. 

Robert M. Sonntag Foto: Fadi Arouri

Robert M. Sonntag

Robert M. Sonntag heißt eigentlich Martin Schäuble (geboren 1978). Er arbeitete als Journalist, bevor er in Berlin, Israel und in den Palästinensergebieten Politikwissenschaften studierte und in Politik promovierte. Als Sachbuchautor beschäftigt er sich vor allem mit dem Spannungsfeld Politik, Kultur und Religion. Die auf seinen Recherchen in Krisengebieten gemachten Erfahrungen verarbeitet er auch als Romanautor. Er verfasste bisher vier Sachbücher und arbeitet gerade an seinem dritten Roman.

Charlotte Kerner Foto: Anja Doehring

Charlotte Kerner

Charlotte Kerner, *1950 in Speyer, lebt heute mit ihrer Familie  in Lübeck.

Die Schriftstellerin machte sich vor allem durch ihre Frauenbiographien einen Namen: 1987 gewann sie zum ersten Mal den Deutschen Jugendliteraturpreis für Lise, Atomphysikerin. Die Lebensgeschichte der Lise Meitner (Verlag Beltz & Gelberg). Ihr bekanntestes fiktionales Werk ist der Zukunftsroman Blueprint-Blaupause, für den sie im Jahr 2000 zum zweiten Mal mit diesem Staatspreis ausgezeichnet wurde. Diese Geschichte eines Klons erschien in 14 Ländern und wurde 2004 mit Franka Potente in einer Doppelrolle für das Kino verfilmt. Zur Zeit arbeitet die Autorin wieder an einem SF-Roman.


Didaktisierung


Video

Katja Brandis Videoteaser © Goethe-Institut

Katja Brandis

Kerner Videoteaser © Goethe-Institut

Charlotte Kerner

Bov Bjerg Videoteaser © Goethe-Institut

Bov Bjerg

Robert M. Sonntag Videoteaser © Goethe-Institut

Robert M. Sonntag


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