Schnelleinstieg:
Direkt zum Inhalt springen (Alt 1)Direkt zur Sekundärnavigation springen (Alt 3)Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)
Hautnah© Yaroslav Filevych/ Kostiantyn Palamarchuk/ Goethe-Institut

Begegnungen mit Schriftstellern
Hautnah

Wie gestaltet sich unsere Zukunft oder wie können wir sie selber gestalten? Wo sind die Grenzen der Körperoptimierung oder beim Klonen? Ist eine Welt ohne Bücher vorstellbar?

Die vier Autoren Robert M. Sonntag, Charlotte Kerner, Katja Brandis und Bov Bjerg stellen Euch ihre Utopien und Dystopien bei der Buchmesse in Kiew und bei einer Lesereise durch die Ukraine vor und diskutieren dabei diese Fragen mit Euch.

Damit Ihr Euch länger mit den Büchern und ihren spannenden Themen auseinandersetzen könnt, gibt es die Bücher ab Sommer 2018 auch auf Ukrainisch – im Buchhandel oder bei uns in der Bibliothek!

Wollt Ihr schon einmal in die Bücher reinlesen?

Hier geht es zu den Leseproben auf Deutsch und Ukrainisch. Dort findet Ihr auch ein kleines Rätsel. Macht mit und gewinnt tolle Preise! Gedruckt könnt ihr Euch den Notizblock an unserem deutschen Gemeinschaftsstand beim Bucharsenal abholen!

Autoren

Katja Brandis Foto: Egol Gurian

Katja Brandis

Katja Brandis schreibt seit ihrer Kindheit und arbeitete nach ihrem Anglistik-Studium als Journalistin, bevor sie ihren Traum wahrmachen und vom Bücherschreiben leben konnte. Sie hat zahlreiche Romane für Jugendliche veröffentlicht, darunter Ruf der Tiefe, White Zone, Vulkanjäger, und die Woodwalkers-Reihe, die es bereits auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste schaffte. Für ihren Roman Freestyler begleitete sie eine Sprintergruppe im Olympiazentrum, besuchte Paralympics-Athleten beim Training und informierte sich vor Ort darüber, wie Sprintprothesen gebaut werden.

Bov Bjerg Foto: Tim Noack

Bov Bjerg

Bov Bjerg (*1965) studierte Linguistik, Politik und Literatur. Er gründete mit Freunden die Zeitschrift Salbader und verschiedene Berliner Lesebühnen.

Bisher erschienen drei Bücher: die Romane Deadline (2008) und Auerhaus (2015), sowie der Kurzgeschichtenband Die Modernisierung meiner Mutter (2016). Auerhaus geriet überraschend zum Bestseller. Der Roman wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Viele Theater inszenierten ihn als Stück. Eine Verfilmung wird vorbereitet. 

Robert M. Sonntag Foto: Fadi Arouri

Robert M. Sonntag

Robert M. Sonntag heißt eigentlich Martin Schäuble (geboren 1978). Er arbeitete als Journalist, bevor er in Berlin, Israel und in den Palästinensergebieten Politikwissenschaften studierte und in Politik promovierte. Als Sachbuchautor beschäftigt er sich vor allem mit dem Spannungsfeld Politik, Kultur und Religion. Die auf seinen Recherchen in Krisengebieten gemachten Erfahrungen verarbeitet er auch als Romanautor. Er verfasste bisher vier Sachbücher und arbeitet gerade an seinem dritten Roman.

Charlotte Kerner Foto: Anja Doehring

Charlotte Kerner

Charlotte Kerner, *1950 in Speyer, lebt heute mit ihrer Familie  in Lübeck.

Die Schriftstellerin machte sich vor allem durch ihre Frauenbiographien einen Namen: 1987 gewann sie zum ersten Mal den Deutschen Jugendliteraturpreis für Lise, Atomphysikerin. Die Lebensgeschichte der Lise Meitner (Verlag Beltz & Gelberg). Ihr bekanntestes fiktionales Werk ist der Zukunftsroman Blueprint-Blaupause, für den sie im Jahr 2000 zum zweiten Mal mit diesem Staatspreis ausgezeichnet wurde. Diese Geschichte eines Klons erschien in 14 Ländern und wurde 2004 mit Franka Potente in einer Doppelrolle für das Kino verfilmt. Zur Zeit arbeitet die Autorin wieder an einem SF-Roman.