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Queer as German Folk | Ausstellung
Chicago

1. bis 28. Juni 2019
The Leather Archives and Museum
Packingtown Museum at the Plant
Goethe-Institut Chicago

The Plant

  • Frisch aus der Druckerei eingetroffen: Das Titelbanner der Ausstellung für das Goethe-Institut Chicago Goethe-Institut Chicago
    Frisch aus der Druckerei eingetroffen: Das Titelbanner der Ausstellung für das Goethe-Institut Chicago
  • Mapping Queer Chicago: Past and Present Goethe-Institut Chicago
    Mapping Queer Chicago: Past and Present
  • Leather Archive and Museum im Arbeiterviertel Edgewater Goethe-Institut Chicago
    Leather Archive and Museum im Arbeiterviertel Edgewater
  • Überraschende Korrespondenzen im Leather Archive and Museum Goethe-Institut Chicago
    Überraschende Korrespondenzen im Leather Archive and Museum
  • The Plant war einmal eine der berühmten fleischverarbeitenden Fabriken Chicagos Goethe-Institut Chicago
    The Plant war einmal eine der berühmten fleischverarbeitenden Fabriken Chicagos
  • Neue Geschichten in alten Gemäuern: „Queer as German Folk“ im Plant Goethe-Institut Chicago
    Neue Geschichten in alten Gemäuern: „Queer as German Folk“ im Plant
  • Schließlich im Goethe-Institut Goethe-Institut Chicago
    Schließlich im Goethe-Institut
  • Buttons, Buttons, Buttons Goethe-Institut Chicago
    Buttons, Buttons, Buttons
Chicago ist bekannt dafür, eine „segregated city“ zu sein: der wohlhabende Norden und vis-à-vis der sozioökonomisch benachteiligte Süden und Westen der Stadt. Unsere Zielgruppe, die Latinx- und afroamerikanische Bevölkerung besucht Ausstellungen in Loop Downtown Chicago fast nie. Deswegen wählten wir drei Ausstellungsorte: das Leather Archive and Museum im Arbeiterviertel Edgewater, eine ehemalige Fleischverpackungsfabrik in Back of the Yards und das Goethe-Institut im Loop.Unsere begleitende Filmreihe stellte den Produzenten und Verleiher Salzgeber in den Fokus, eines der ersten Unternehmen der deutschen Filmbranche, das sich schwerpunktmäßig queeren Filmen widmete. Wir zeigten das Filmprogramm im Mutterhaus des Reeling Filmfestivals in Edgewater.

Der schwule Stadtteil Boystown wurde absichtlich nicht einbezogen, weil dort viele andere Veranstaltungen zum Stonewall-Jubiläum stattfanden. Nach dem Ende der Ausstellungen in den drei Stadtteilen wurden alle drei Teile noch einmal für einen Monat im Goethe-Institut zusammengeführt.Die lokale Komponente Mapping Queer Chicago: Past and Present veranschaulichte sowohl digital als auch als Poster den Einfluss, den die Latinx- und die afroamerikanischen Communitys auf die Queer-Bewegung in der Stadt hatten. Erklärende Texte informierten die Besuchenden über historische Bars, AIDS-/HIV-Zentren, Archive und geschützte Räume.


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