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11:00–18:00 Uhr
Ukrainisches Programm auf der Frankfurter Buchmesse
Lesungen, Diskussionen und Präsentationen|Länderstand und Veranstaltungsreihe
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Frankfurter Buchmesse, Frankfurt am Main
- Sprache Ukrainisch, Deutsch, Englisch
Das Ukraine-Programm und der Länderstand sind dank der Unterstützung des Beauftragten für Medien und Kultur, der Frankfurter Buchmesse, des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, der International Renaissance Foundation, der NGO „Horizonte ohne Grenzen“, der Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland, des Generalkonsulats der Ukraine in Frankfurt am Main, der Cultural Forces, dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland sowie des Koordinationszentrums in Frankfurt am Main möglich.
Während der fünf Messetage werden ukrainische Schriftsteller:innen, Übersetzer:innen, Journalist:innen, Intellektuelle und Kulturschaffende auf dem nationalen Stand und weiteren Bühnen auftreten. Das Programm umfasst Buchpräsentationen, Begegnungen mit Autor:innen, Fachgespräche sowie Verhandlungen mit Verlagen und Literaturagenturen aus aller Welt.
Fokusthema: Filling in – „Ergänzung“
Die diesjährige Leitidee des ukrainischen Auftritts lautet „Filling in – Ergänzung“. Ziel ist es, Lücken auf der europäischen Kulturkarte zu schließen: durch die Präsentation von Klassikern in Übersetzung, durch neue Perspektiven auf ukrainische Literatur und Geschichte sowie durch die Rückkehr vergessener Namen, ohne die das europäische Literaturschaffen unvollständig bleibt.Der nationale Stand
Der ukrainische Stand befindet sich in Halle 4.1 F79/80. Gezeigt werden über 300 Bücher von 38 Verlagen, darunter A-BA-BA-HA-LA-MA-HA, Vivat, Verlag des Alten Löwen, Nash Format, Folio, Ranok, Creative Publishing, Ukraїner, Chytarium u. a. Zudem wird Creative Women Publishing als Gewinner des „Chytomo“-Preises mit einem eigenen Stand vertreten sein.Das Design des Standes entstand in Zusammenarbeit mit den „Kulturellen Kräften“ und basiert auf Ornamenten von Wassyl Krytschewskyj, dem Begründer der ukrainischen Architekturmoderne.
Das ukrainische Programm
Am ukrainischen Stand sind rund 30 Veranstaltungen geplant: Diskussionen, Lesungen, Präsentationen von Übersetzungen sowie Treffen mit Autor:innen. Eingeladen sind sowohl ukrainische Schriftsteller:innen als auch internationale Gäste mit kürzlich auf Deutsch erschienenen Büchern.Das Programm umfasst Empfehlungslisten ukrainischer Klassiker, einen neuen Übersetzungskatalog sowie Materialien für Fachpublikum und breite Leserschaft.
Teilnehmende sind unter anderem Juri Andruchowytsch, Halyna Kruk, Ljubko Deresch, Andrij Ljubka, Oleksandr Irwanets, Kateryna Kalytko, Oleksandr Mykhed, Jarina Tschornohuz, Mariam Najem sowie internationale Partner wie Szczepan Twardoch, Claudia Dathe und Lawrence Schimel.
Ein Schwerpunkt liegt auf neuen Übersetzungen ukrainischer Literatur ins Deutsche, darunter Werke von Andrij Ljubka, Oleksandr Irwanets, Viktoria Amelina, Mariam Najem, Maksym Eristawi und Gedichte von Jarina Tschornohuz und dem verstorbenen Maksym Kryvtsov. Zudem startet beim Wallstein Verlag ein groß angelegtes Übersetzungsprojekt ukrainischer Klassiker.
Sonderprogramme
Die Frankfurter Buchmesse organisiert in Zusammenarbeit mit dem Book Arsenal und dem Goethe-Institut Ukraine zum vierten Mal ein spezielles Programm für Verleger:innen aus der Ukraine und den Nachbarländern. Ziel ist die Vernetzung von Verlagsvertreter:innen, Redakteuren, Literaturagenten und Lizenzmanager:innen aus der Ukraine, Armenien, Georgien, Moldau, Polen und weiteren Ländern. Das Programm wurde 2022 ins Leben gerufen und vom Auswärtigen Amt Deutschlands gefördert.Links zum Thema
Ort
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Deutschland
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Partner des Programms
Das Ukraine-Programm und der Länderstand sind dank der Unterstützung des Beauftragten für Medien und Kultur, der Frankfurter Buchmesse, des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, der International Renaissance Foundation, der NGO „Horizonte ohne Grenzen“, der Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland, des Generalkonsulats der Ukraine in Frankfurt am Main, der Cultural Forces, dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland sowie des Koordinationszentrums in Frankfurt am Main möglich.