Buchklub in der Bibliothek des Goethe-Instituts Krakau

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Seit Herbst 2016 findet ein Buchklub in der Bibliothek des Goethe-Instituts statt. Einmal pro Monat diskutieren wir auf Polnisch über ein deutsches Buch, das auch in der polnischen Übersetzung vorliegt. Die Bücher kann man in unserer Bibliothek ausleihen. Alle Interessierten können daran teilnehmen.

Wegen organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung (persönlich, telefonisch 12 422 58 29 oder per E-Mail: elzbieta.jelen@goethe.de).



Im Jahre 2017 haben wir schon über fünf Bücher gesprochen:

14.02.2017     
Jenny Erpenbeck „Heimsuchung“/„Klucz do ogrodu”

Das Buch erregte lebhafte Diskussion. Hier ein sehr interessantes Gespräch mit der Autorin:
>> DE Jenny Erpenbeck im Gespräch mit Katarina Agathos (ardmediathek.de)

>> DE Jenny Erpenbeck (perlentaucher.de)
>> PL Jenny Erpenbeck (kroki.pl)

9.03.2017    
Jakob Hein „Gebrauchanweisung für Berlin“/„Berlin. Hipsterska stolica Europy”

Im Laufe des Gesprächs über Berlin von Jakob Hein kamen unsere private Erinnerungen ans Licht, die mit dem Aufenthalt in der deutschen Hauptstadt verbunden waren. Hier, interessante Informationen über den Autor und seine Bücher:

>> PL Jakob Hein (wuj.pl)
>> DE Jakob Hein (jakobhein.de)
>> DE Jakob Hein (piper.de)

4.04.2017    
Uwe Rada „Die Adria. Die Wiederentdeckung eines Sehnsuchtsortes“/ „Adriatyk. Miejsca, ludzie, historie”

Die Adria. Die Wiederentdeckung eines Sehnsuchtsortes. An der Adria wächst Europa an den Rändern zusammen und nicht in den Hauptstädten. Die nämlich liegen weit entfernt von der adriatischen Küste.

>> DE Uwe Rada (uwe-rada.de)

9.05.2017  
Wolfgang Bauer „Die geraubten Mädchen - Boko Haram und der Terror im Herzen Afrikas“/ „Porwane. Boko Haram i terror w sercu Afryki”

Ein Buch, das an die Nieren geht und uns im sicheren Westen aufhorchen lassen sollte.
In der globalisierten Welt gebe es kein Außen mehr, deshalb werden diese Konflikte auch uns erreichen, warnt Wolfgang Bauer im Epilog. Der Wahnsinn von Boko Haram und die entführten Frauen sind Teil unserer Welt. Wer wissen will, in welcher Welt wir leben, kommt um die Lektüre dieses schmalen, erschütternden Buchs nicht herum.
Man möchte nicht weiterlesen, doch aufhören kann man noch weniger. Diese Stimmen haben etwas Bezwingendes: Die Hoffnung, von der im Klappentext die Rede ist, steckt einzig in diesen Frauen, in ihrem Humor, ihrer Verletzlichkeit, ihrer Kraft.

>> DE Das Leben nach der Hölle (ZEITmagazin)
>> DE In der Gewalt der Terrorsekte (Deutschlandfunk Kultur)

6.06.2017   
David Wagner „Leben” /“Przeszczepione życie”. An der Diskussion nimmt Agnieszka Walczy, die Übersetzerin, teil.

Ich habe noch nie jemanden so über Krankheit sprechen hören: leicht, präzise, distanziert und gleichzeitig – das ist das Rätsel – so voller Melancholie. David Wagner verfügt über eine Art von Humor, über die nur jemand verfügt, der des Todes gewärtig ist.
[Eugen Ruge]

>> DE Im Bett mit dem Tod (Spiegel Online)

Im Jahre 2016 haben wir über zwei Bücher gesprochen:

Nino Haratischwili „Das achte Leben“/„Ósme życie”

>> PL Wywiad z Nino Haratischwili (kobieta.onet.pl)
>> PL Rozmowa z Nino Haratischwili (bookeriada.pl)
>> DE Nino Haratischwili (perlentaucher.de)

Katja Petrowskaja „Vielleicht Esther“/„Może Estera”

>> PL Katia Petrowska „Może Estera“ (Wydawnictwo Uniwersytetu Jagiellońskiego)
>> DE Katja Petrowskaja (perlentaucher.de)

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